Streit Software und Bruder Gruppe besiegeln Partnerschaft Digitale Materialbeschaffung einfacher gemacht

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Die Streit Software und die Bruder Gruppe intensivieren ihre Zusammenarbeit. Elektrobetriebe, die mit der ERP-Software von Streit arbeiten, können das Sortiment des regionalen Elektrogroßhändlers nun direkt in ihrer gewohnten Programmumgebung nutzen: von der Kalkulation über die Bestellung bis zur Ablage der Belege.

Zur Würdigung der Partnerschaft überreichte Streit der Bruder Gruppe den Partnerschaftspokal samt Urkunde: Von links: Tino Gaß, ERP-Programmmanager in der Bruder Gruppe, Thomas Ulmer von Streit, Matthias Dierle, Geschäftsführer in der Bruder Gruppe, und Amelie Ernst, Teamleiterin Marketing in der Bruder Gruppe.(Bild:  Streit Software)
Zur Würdigung der Partnerschaft überreichte Streit der Bruder Gruppe den Partnerschaftspokal samt Urkunde: Von links: Tino Gaß, ERP-Programmmanager in der Bruder Gruppe, Thomas Ulmer von Streit, Matthias Dierle, Geschäftsführer in der Bruder Gruppe, und Amelie Ernst, Teamleiterin Marketing in der Bruder Gruppe.
(Bild: Streit Software)

Kunden der Bruder Gruppe arbeiten in Streit mit den Original-Artikelnummern des Großhändlers. Das vermeidet Zuordnungsfehler bei der Materialbeschaffung und erspart manuelle Nacharbeit in den Stammdaten. Auf Basis der Großhändlerdaten erstellt die Software automatische Bestellvorschläge. Handwerksbetriebe kalkulieren mit aktuellen Konditionen und treffen Einkaufsentscheidungen auf Grundlage transparenter Materialkosten.

Rechnungen, Auftragsbestätigungen und Lieferscheine werden automatisch im Streit-Archiv abgelegt und mit dem jeweiligen Lieferanten, Projekt und Kunden verknüpft. Das spart Zeit in der Verwaltung und macht Vorgänge aus jeder Perspektive nachvollziehbar.

Beschleunigte Einrichtung

Die Bruder Gruppe und Streit haben die Anbindung der Software in deren Einrichtungsassistenten getestet und optimiert. Die Schnittstellen sind dadurch in wenigen Schritten einsatzbereit. Die vom Großhändler bereitgestellten Komfortfunktionen kommen bestmöglich zur Anwendung.„Wir sind sehr froh, dass die Integration der Schnittstellen so gut gelungen ist. Die Zusammenarbeit mit der Bruder Gruppe hatte dabei zu jeder Zeit unsere gemeinsamen Kunden im Blick“, sagt Thomas Ulmer, Vertriebsmitarbeiter bei Streit. „Ich bin überzeugt, dass die nahtlose Integration den digitalen Einkaufsprozess bei der BruderGruppe für Streit-Kunden zur schnellsten Alternative für die Materialbeschaffung macht.“

„Für eine erfolgreiche Digitalisierung des Beschaffungsprozesses im Handwerk braucht es ein gut aufgestelltes regionales mittelständisches Elektrogroßhandelsunternehmen und die Akzeptanz der digitalen Prozesse bei unseren Kunden“, erklärt Matthias Dierle, Geschäftsführer der Bruder Gruppe. „Schnittstellen, die für den Kunden leicht einzurichten sind, und ein nahtloser Datenaustausch sind dafür entscheidende Bausteine. Die Partnerschaft zeigt, wie das gelingt: Unsere Kunden bestellen mit unseren Artikelnummern in ihrem vertrauten System und mit dem Service, den sie von uns erwarten. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und viele gemeinsame Projekte.“

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