Interview mit Benedikt Kisner, Mitgründer und CEO von Conmeet KI-Steuerungssystem für Handwerk und Bau

Von Regine Appenzeller 11 min Lesedauer

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Kalkulation, Disposition, Baustelle, Kommunikation, Nachträge und Abrechnung auf einer Datenbasis und in Echtzeit: Conmeet richtet sich an prozessorientierte Handwerks- und Bauunternehmen von zehn bis mehreren hundert Mitarbeitenden und baut die Funktionen für das KI-Steuerungssystem mit frischem Kapital weiter aus. Bauen aktuell sprach mit einem der Geschäftsführer.

Handwerks- und Bauunternehmen brauchen ein System, mit dem sie ihr gesamtes Unternehmen steuern können.(Bild:  © contrastwerkstatt/stock.adobe.com)
Handwerks- und Bauunternehmen brauchen ein System, mit dem sie ihr gesamtes Unternehmen steuern können.
(Bild: © contrastwerkstatt/stock.adobe.com)

In vielen Handwerks- und Bauunternehmen ist die Software gewachsen wie der Betrieb selbst: Stück für Stück, ohne gemeinsamen Plan. Die Folge sind doppelte Eingaben, ein Zahlenstand, der im Zweifel Wochen alt ist, und Absprachen, die zwar getroffen, aber nirgends im Auftrag hinterlegt sind. Genau hier setzt die Conmeet GmbH aus Borken an. Das Unternehmen hat nur wenige Monate nach der ersten Finanzierungsrunde eine weitere über sechs Millionen Euro abgeschlossen, angeführt von den Investoren Reimann Investors Venture Capital aus München und Smedvig Ventures aus London. Das Kapital fließt unter anderem in die Weiterentwicklung für das KI-Steuerungssystem und den Ausbau des Teams. Bauen aktuell wollte mehr wissen ...

Bauen aktuell (BA): Herr Kisner, das Gründerteam von Conmeet stammt direkt aus der Praxis – einer Ihrer Mitgründer war selbst Inhaber eines Dachdeckerbetriebs und Sie haben ein Unternehmen auf über 1.300 Mitarbeiter aufgebaut und skaliert. Inwiefern hat diese  handwerkliche DNA" die Entwicklung von Conmeet geprägt und an welchen Stellen im System spürt der Nutzer die Praxiserfahrung am deutlichsten?

Benedikt Kisner: Lennart Eckerlein, mein Mitgründer, war Inhaber eines Dachdeckerbetriebs. Er hat nicht über Prozesse gelesen, sondern jahrelang selbst erlebt, dass abends im Büro nachgearbeitet wird, was tagsüber auf der Baustelle längst entschieden war. Ich komme aus der anderen Richtung: Ich habe vorher ein Unternehmen aufgebaut und skaliert und weiß, was passiert, wenn ein Betrieb wächst und die Organisation nicht mitwächst. Aus dieser Kombination entstand eine Entscheidung, die für ein Startup ungewöhnlich ist: Wir haben uns Mitte 2023 gegründet und dann zweieinhalb Jahre eigenfinanziert entwickelt, weitgehend abseits der Öffentlichkeit. 

Handwerks- und Bauunternehmen brauchen kein weiteres Tool, sondern ein System, mit dem sie ihr gesamtes Unternehmen steuern können. Mit KI lassen sich Prozesse nicht nur digital abbilden, sondern intelligent automatisieren und zunehmend eigenständig ausführen.
Benedikt Kisner ist Mitgründer und CEO von Conmeet.(Bild:  Conmeet)
Benedikt Kisner ist Mitgründer und CEO von Conmeet.
(Bild: Conmeet)

Wir hätten früh mit einem schlanken Funktionsumfang starten können. Aber ein halbes System hilft einem Betrieb nicht, es kostet ihn nur Zeit. So haben wir erst den vollständigen Ablauf abgebildet und sind dann in den Markt gegangen. Am ehesten spürt man die Praxiserfahrung an der Grundordnung des Systems: nicht entlang der Buchhaltungslogik, sondern des Auftrags. Alles, was zu einem Vorgang gehört, liegt an einem Ort und in der Reihenfolge, in der es im Betrieb anfällt. 

BA: Sie positionieren Ihre Software als KI-Steuerungssystem für Handwerk und Bau, das alles auf einer Datenbasis in Echtzeit bündelt. Was unterscheidet sie von den vielen Insellösungen auf dem Markt?

Benedikt Kisner: Ich beschreibe das gerne in drei Stufen. Klassische Branchensoftware verwaltet einen Betrieb: Sie hält fest, was passiert ist. Die neue Generation, die sich gerne „Betriebssystem fürs Handwerk" nennt, betreibt ihn: Sie bringt die Abläufe ins Digitale, Conmeet steuert ihn. Der Unterschied entsteht in der Architektur. In den meisten Häusern ist über Jahre ein Modul nach dem anderen an einen Kern angebaut worden — Kalkulation hier, Zeiterfassung dort, Baustellendokumentation als eigene App. Jede Übergabe zwischen diesen Systemen ist eine Sollbruchstelle. Genau dort verschwinden Nachträge, dort entsteht ein Zahlenstand, der im Zweifel Wochen alt ist, dort stehen Absprachen, die getroffen, aber nirgends im Auftrag hinterlegt wurden. Und die Abstimmung selbst läuft bei den meisten in WhatsApp-Gruppen und Teams-Chats, die mit keinem dieser Systeme verbunden sind. 

Wir haben Conmeet als zusammenhängende Anwendung entwickelt . Kalkulation, Projektsteuerung, Einkauf, Disposition, Baustelle, Leistungszeiten, Nachträge, Abrechnung, Controlling, Live-Banking und die Kommunikation als Teil des Auftrags. Es gibt keine Schnittstelle zwischen diesen Bereichen, weil es keine Grenze gibt. Der Effekt ist weniger ein Funktions- als ein Zeitunterschied: Betriebe erfahren nicht am Monatsende, wie ein Projekt läuft, sondern währenddessen.  So wird aus Verwaltung Steuerung.

BA: Ein besonders spannender Punkt ist die KI, die bei Ihnen, laut Ihrer Aussage, von vornherein „mitgedacht“ wurde. Wie genau kommt sie in Ihrem System zum Einsatz, um den harten Baualltag konkret zu erleichtern?

Benedikt Kisner: KI kam bei uns nicht als Feature dazu, sie war eine Konstruktionsvorgabe. Der Satz, mit dem ich das immer erkläre: Wir wollten keine Software bauen, die KI kann — wir wollten eine bauen, die ein KI-Mitarbeiter bedienen kann. Das läuft heute auf drei Ebenen, und was ich Ihnen dazu nenne, sind bewusst nur Beispiele, denn jede der drei Ebenen kann deutlich mehr und wächst mit jedem Release weiter. Der Assistent nimmt Anweisungen in normaler Sprache entgegen. Der Chef legt nach einem Kundengespräch auf, schreibt einen Satz, was besprochen wurde und der Assistent legt den Vorgang an, hinterlegt die Absprachen, setzt die Wiedervorlage und erstellt gleich das passende Angebot dazu. Nicht als Entwurf zum Abtippen, sondern kalkuliert auf Basis der hinterlegten Leistungen und Preise.

Die Agenten arbeiten selbstständig im Hintergrund. Unser Einkaufsagent etwa durchsucht den Materialbedarf über alle laufenden Projekte hinweg, vergleicht die Lieferantenpreise im zentralen Einkauf und stellt nach den Regeln des Betriebs eine bestellfertige Bestellung zusammen. Der Einkäufer prüft und löst mit zwei Klicks aus. Kein Mensch hätte für jeden Artikel jeden Lieferanten verglichen. Der Agent macht es jedes Mal. Der Telefonagent nimmt eingehende Anrufe an, vereinbart Termine und legt sie direkt in die Einsatzplanung — und er telefoniert auch ausgehend, etwa um beim Lieferanten den Tagespreis abzufragen und das Ergebnis am Artikel zu hinterlegen. Dazu kommen viele kleine Erleichterungen im Tagesgeschäft, die einzeln unspektakulär sind und in Summe den Feierabend retten.

BA: Sie bündeln viele, teils hochsensible Projektdaten und vernetzen verschiedene Partner miteinander. Dabei setzen Sie auf eine zertifizierte deutsche Cloud-Infrastruktur. Warum war Ihnen diese DSGVO-Konformität so wichtig und wie stark wird dieses Thema von Handwerksbetrieben heute nachgefragt?

Benedikt Kisner: In Conmeet liegen nicht nur die Daten des Handwerksunternehmens, sondern die seiner Auftraggeber — Grundrisse von Privathäusern, Schließpläne, Objektdokumentationen öffentlicher Gebäude. Der Betrieb haftet dafür gegenüber seinem Kunden. Wenn wir ihn bitten, all das bei uns zu bündeln und zusätzlich Subunternehmer und Auftraggeber daran anzuschließen, dann muss die Zusage belastbar sein und nicht auf Vertrauen beruhen. Deshalb zertifizierte europäische Infrastruktur und ein geprüftes Managementsystem: ISO 27001, 27017, 27018 und 9001, dazu die Anforderungen des EU AI Act beim KI-Einsatz. Ein Betrieb, der gefragt wird, kann damit eine Urkunde vorlegen statt eine Beteuerung.

Zur zweiten Hälfte will ich ehrlich sein: Die Nachfrage ist nicht flächendeckend. Ein großer Teil der Betriebe fragt von sich aus gar nicht danach — Datenschutz gilt vielen als Bürokratiethema, von dem sie ohnehin genug haben. Gefragt wird dort, wo Druck von außen kommt: bei öffentlichen Auftraggebern, in der Industrie, im Objektgeschäft, dort ist es längst Teilnahmevoraussetzung. Und die Frage kommt fast immer über die KI. Sobald ein System Angebote liest oder Gespräche verarbeitet, will plötzlich jeder wissen, wo die Daten liegen und wer damit trainiert. Das ist der Punkt, an dem das Thema in den Betrieben tatsächlich ankommt — und aus meiner Sicht eine gesunde Entwicklung.

BA: Zuletzt konnten Sie namhafte Investoren für sich gewinnen – ein starkes Signal in der aktuellen Zeit. Was hat die Geldgeber von Ihrer Vision überzeugt und welche strategischen Meilensteine und Entwicklungen planen Sie mit dem frischen Kapital für die Zukunft?

Benedikt Kisner: Wir haben eine Seed-Runde über sechs Millionen Euro abgeschlossen, gemeinsam angeführt von Reimann Investors aus München und Smedvig Ventures aus London. May Ventures aus Münster, Lead unserer Pre-Seed über 1,3 Millionen Euro, bleibt als Gesellschafter an Bord. Was die Investoren überzeugt hat, kann ich nur aus den Gesprächen ableiten. Drei Dinge kamen immer wieder. Erstens die These: KI nicht als Zusatzfunktion, sondern als Fundament, auf dem ein Betrieb gesteuert wird. Zweitens, dass wir nicht mit einem Konzept kamen, sondern mit einem über Jahre entwickelten, vollständigen System und zahlenden Kunden — das Risiko lag also nicht mehr in der Frage, ob es funktioniert. Und drittens die Kunden selbst: Die Investoren haben im Rahmen der Due Diligence mit einer ganzen Reihe unserer Anwender gesprochen. Was dort zurückkam, war überzeugender als jede Folie von uns.

Das Kapital fließt in drei Richtungen: in die Produktentwicklung, vor allem in den weiteren Ausbau der KI-Ebene; in Vertrieb und Customer Success, weil ein System nur so gut ist wie seine Einführung; und in ein deutlich größeres Marketingbudget. Der nächste sichtbare Meilenstein ist unser KI-Kongress im September auf Schloss Raesfeld, dem Sitz der Akademie des Handwerks.

BA: Viele ERP-Systeme integrieren KI aktuell nur als ‚nettes Zusatzfeature‘ für  etwa Texterstellung oder Telefonie. Wie tief ist KI bereits in die Kernprozesse bei Ihnen integriert – beispielsweise bei der automatisierten Projektkalkulation, dem Rechnungsabgleich oder der Materialdisposition? Welchen messbaren Zeitvorteil bringt das einem Handwerksbetrieb konkret?

Benedikt Kisner: Ich muss die Prämisse leicht korrigieren, weil sie mir wichtig ist: Conmeet funktioniert vollständig ohne KI. Es ist ein komplettes Steuerungssystem — Kalkulation, Projektsteuerung, Einkauf, Abrechnung, Controlling, Banking —, und man kann damit hervorragend arbeiten, ohne je einen Agenten zu starten. Die KI schließt bei uns keine Lücke im Funktionsumfang. Sie macht aus einem sehr guten System eine Waffe.

Und genau da liegt der Unterschied zu KI als Zusatzfeature. Wo KI auf ein System aufgesetzt wird, das für Mausklicks entworfen wurde, bleibt sie ein Chatfenster: Sie kann etwas erklären, aber nichts erledigen. Bei uns hat sie Zugriff auf dasselbe Datenmodell und dieselben Funktionen wie der Anwender — mit definiertem Werkzeugzugriff und nachvollziehbarem Protokoll. Deshalb kann ein Agent projektübergreifend den Materialbedarf auswerten, Lieferantenpreise vergleichen und eine bestellfertige Bestellung vorbereiten, die der Einkäufer mit zwei Klicks auslöst. Deshalb kann der Assistent aus einem Satz einen kalkulierten Angebotsentwurf machen. Und deshalb kann der Telefonagent Termine vereinbaren und sie direkt in die Einsatzplaung schreiben.

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Dazu gehört auch die Kontrollseite, die ohne Datenbasis gar nicht möglich wäre: Im KI-Büro sieht der Unternehmer, welcher Agent gerade arbeitet, was erledigt ist und wo eine Rückfrage offen liegt — inklusive Budgetgrenzen je Mitarbeiter und je Agent. Beim Zeitvorteil bin ich bewusst vorsichtig mit Pauschalzahlen. Die belastbare Größe ist die Verwaltungszeit je Mitarbeiter und Woche — und die bewegt sich in Größenordnungen, die man in Personaläquivalenten misst, nicht in Minuten.

BA: Der Markt für Handwerkersoftware ist hart umkämpft, sowohl von etablierten Branchenriesen als auch von neuen Start-ups. Wenn Sie conmeet neben der reinen Cloud-Architektur betrachten: Welches radikal andere Problem lösen Sie für Betriebe und Unternehmen, das kein anderer Mitbewerber auf dem Schirm hat?

Benedikt Kisner: Fast alle im Markt bauen Software für Menschen und setzen anschließend KI obendrauf. Wir haben umgekehrt gedacht: Jede Funktion in conmeet ist so gebaut, dass sie nicht nur ein Mensch, sondern auch ein Agent ausführen kann. Diese Voraussetzung schafft man nicht nachträglich — man baut sie ein, oder man hat sie nie. Das eigentliche Problem dahinter ist aber gar kein Softwareproblem, sondern eines der Steuerbarkeit. Ein Unternehmen wird nicht besser, nur weil es irgendwie verwaltet wird. Es wird besser, weil es gut gesteuert wird. Und das setzt voraus, dass unterwegs nichts verloren geht.

Drei Beispiele von vielen: Die Rechnung ist bei uns ein Abfallprodukt der Arbeit. Mengen und Massen laufen gemäß Auftrag korrekt in die Abrechnung — je Position pauschal, nach Aufwand oder nach Aufmaß, wie es vereinbart wurde. Es geht nichts verloren, die Abrechnung ist in kürzester Zeit fertig, und der Unternehmer behält trotzdem die volle Kontrolle über jede Position. Die Abholfunktion: Wer beim Großhändler etwas abholt, erfasst das in ein paar Sekunden am Handy. Beim Rechnungseingang muss niemand mehr suchen, wozu die Position gehört — und in der Abrechnung kann sie nicht mehr vergessen werden. 

Und die Vorgänge, im Grunde das Revival des alten Hängeregisters: Belege, Aufgaben, Mails, Pläne, Zeichnungen, Lieferantenpreise, alles wieder an einem Ort — nur sortiert, durchsuchbar und digital sauber gelöst. Das Beste aus zwei Welten. Vor allem ist conmeet für Unternehmen gebaut, die professionell und strukturiert arbeiten wollen. Eine moderne Lösung — aber mit dem notwendigen Tiefgang auch für größere Unternehmen.

BA: Das Handwerk leidet unter akutem Fachkräftemangel und extremem Bürokratiedruck. Wenn wir fünf Jahre in die Zukunft blicken: Wie sieht Ihre Vision für Conmeet aus, und wie wird Ihre Plattform die tägliche Zusammenarbeit zwischen Büro, Baustelle und Endkunden bis dahin verändert haben?

Benedikt Kisner: In fünf Jahren wird die Frage nicht sein, ob ein Betrieb ein System nutzt, sondern wie wenig er selbst noch tun muss. Heute sagst du dem Assistenten, was er tun soll. Morgen erkennt das System selbst, was zu tun ist — und fragt dich nur noch, ob es loslegen darf. Der Bauleiter steuert seinen Tag per Sprache aus dem Fahrzeug. Angebote, Nachträge, Bestellungen und Wiedervorlagen entstehen im Hintergrund, geprüft, aber nicht mehr von Hand erzeugt. Das Büro verwaltet nicht mehr, es entscheidet: über Auslastung, Margen, darüber, welche Aufträge man annimmt und welche man ablehnt.

Das Entscheidende passiert dabei bei den Menschen im Betrieb. Wer heute im Büro sitzt, verbringt einen erheblichen Teil des Tages mit Suchen, Übertragen und Nachfassen — also mit Arbeit, die niemandem nützt. Fällt die weg, entsteht Zeit für das, wofür diese Leute eigentlich da sind: für die Kunden, für saubere Planung, für Vorbereitung, die verhindert, dass auf der Baustelle improvisiert werden muss. Das ist keine Wegrationalisierung, das ist eine Aufwertung dieser Rollen. Und der Endkunde merkt es zuerst — weil sich endlich jemand kümmern kann, statt Formulare zu füllen.

Und genau darin liegt die Antwort auf den Fachkräftemangel. Wir werden die fehlenden Menschen nicht herbeizaubern. Aber wenn ein Betrieb heute einen erheblichen Teil seiner produktiven Kapazität in Verwaltung verbrennt, dann ist die Rückgewinnung dieser Kapazität der realistischste Hebel, den wir haben. Das Handwerk hat kein Digitalisierungsproblem. Es hatte ein Problem mit Software, die nicht zu ihm passt.

BA: Herr Kisner, vielen Dank für das interessante Gespräch.

Eines will ich klar sagen: Der Mensch behält die Kontrolle. Die KI nimmt die Arbeit ab, nicht die Entscheidung.