Neue VAD-Signalgeber von Hertek Alarm, der gesehen wird

Verantwortliche:r Redakteur:in: Regine Appenzeller 2 min Lesedauer

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Es gibt Situationen, in denen selbst durchdringende Alarmtöne nicht zu hören sind, zum Beispiel in Umgebungen mit hohem Lärmpegel oder wo sich Personen mit Hörbeeinträchtigung aufhalten. Für solche Fälle fordert die Planungs- und Projektierungsnorm DIN VDE 8033-2 das Zwei-Sinne-Prinzip. Optische Signale müssen die akustischen ergänzen. Hertek führt zwei visuelle VAD-Signalgeber nach DIN EN 54-23 ein.

Die neuen VAD-Signalgeber alarmieren wahlweise mit weißem oder rotem Blitzlicht. Ihr geringer Stromverbrauch ermöglicht mehr Teilnehmer pro Loop. (Bild:  Hertek)
Die neuen VAD-Signalgeber alarmieren wahlweise mit weißem oder rotem Blitzlicht. Ihr geringer Stromverbrauch ermöglicht mehr Teilnehmer pro Loop.
(Bild: Hertek)

Wo produziert wird und Maschinen laufen, ist es in der Regel laut. So laut, dass dort Beschäftigte oft einen Gehörschutz tragen müssen. Dieser verhindert allerdings auch, dass ein akustischer Alarm bemerkt wird, zumindest besteht diese Gefahr. Auch bei Personen mit Hörbeeinträchtigungen reicht die Sirene nicht aus, um zuverlässig zu alarmieren. Zusätzlich muss hier durch optische Alarmierung, meist mit Blitzleuchten, sichergestellt sein, dass eine Warnung unmittelbar alle Betroffenen erreicht. Hertek erweitert sein Portfolio jetzt um zwei Typen der neuen VAD- (visual alarming device) Signalgeber  aus dem Soteria-Melderprogramm. Sie sind als reine Blitzleuchten, wahlweise mit rotem oder weißem Blitzlicht, oder als Kombisignalgeber erhältlich. 

Alle Varianten erfüllen die Produktnorm DIN EN 54-23 für optische Signalgeber, die Standards für Lichtfarbe, Leistung oder die Montage festlegt). Die VAD-Signalgeber sind für die Wandmontage zugelassen. Mit einem Easy-Fit-Sockel sind sie einfach an- und abzubauen. Alle Typen verfügen neben dem Core- auch über das XP95-Protokoll und sind damit für den Betrieb an den aktuellen Penta 6000-Brandmelderzentralen (mit Core) und gleichermaßen für die Verwendung mit der älteren Penta 5000-Serie (mit XP95) geeignet.

Mehr Effizienz und optimaler Schutz

Die neuen VAD-Signalgeber verbrauchen weniger Strom als Vergleichsprodukte. Das bedeutet, dass mehr Teilnehmer auf einen Loop geschaltet werden können. Je weniger Loops benötigt werden, desto einfacher wird die Verkabelung und desto schneller und kostengünstiger die gesamte Installation. Weniger Aufwand für Verkabelung bedeutet nicht nur weniger Kosten, sondern auch weniger potenzielle Fehlerquellen. Mit dem Planungstool von Hertek lässt sich einfach ermitteln, wie viele Teilnehmer im jeweiligen Projekt pro Loop möglich sind.

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