Sika lässt Netto-Null-Ziele validieren Was die Dekarbonisierung des Bausektors vorantreibt

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Die kurz- und langfristigen Emissionsreduktionsziele, mit denen Sika, ein Unternehmen für Spezialitätenchemie, bis zum Jahr 2050 Netto-null-Emissionen erreicht, wurden von der Science Based Targets Initiative (SBTi) [1] validiert. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von Sika für Nachhaltigkeit und die proaktive Rolle des Unternehmens bei der Dekarbonisierung des Bausektors und der Automobilindustrie.

(Bild:  narawit/stock.adobe.com)
(Bild: narawit/stock.adobe.com)

Sika hat sich dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2032 die Treibhausgasemissionen (THG) des Unternehmens im Bereich Scope 1 und Scope 2 gegenüber dem Vergleichswert von 2022 auf 50.4 Prozent zu senken, während gleichzeitig die Wachstumsstrategie weiterverfolgt wird. 

Emissionen sollen bis 2050 um 90 Prozent reduziert werden

Sika hat sich dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2032 die Treibhausgasemissionen (THG) des Unternehmens im Bereich Scope 1 und Scope 2 gegenüber dem Vergleichswert von 2022 auf 50.4 Prozent zu senken, während gleichzeitig die Wachstumsstrategie weiterverfolgt wird. Dazu zählen direkte Emissionen aus eigenen oder selbst kontrollierten Quellen sowie indirekte Emissionen aus Strom, Dampf, Wärme und Kälte, die aus externen Quellen zugekauft werden. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen dazu verpflichtet, im selben Zeitraum seine Scope-3-Emissionen um 30 Prozent zu senken. Dies umfasst alle anderen indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette, die beispielsweise durch zugekaufte Waren und Dienstleistungen, vor- und nachgelagerte Transporte und die Abfallentsorgung entstehen. Das kombinierte Emissionsreduktionsziel für die Scopes 1, 2 und 3 beträgt 30.4 Prozent bis 2032 und 90 Prozent bis 2050. Sika will jährlich über die Fortschritte hinsichtlich der Erreichung dieser Ziele berichten.

Validierung der Netto-Null-Ziele eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten

Patricia Heidtman, Chief Innovation and Sustainability Officer: «Wir sind stolz, dass wir die SBTi-Validierung für unsere Netto-null-Ziele erhalten haben. Durch die aktive Zusammenarbeit mit unseren Partnern, Zulieferern und Kunden fördern wir Brancheninitiativen zur Abschwächung des Klimawandels und eröffnen neue Geschäftsmöglichkeiten. Dies stärkt uns in unserer Überzeugung, dass wir auf dem richtigen Weg sind und nachhaltige Lösungen anbieten, die den heutigen Anforderungen entsprechen, ohne die Zukunft zu gefährden.»

Kurz- und langfristige Emissionsreduktionsziele von Sika mit dem Ziel, 2050 Netto-null-Emissionen zu erreichen. (Bild:  Sika AG)
Kurz- und langfristige Emissionsreduktionsziele von Sika mit dem Ziel, 2050 Netto-null-Emissionen zu erreichen.
(Bild: Sika AG)

Sika ist überzeugt, dass die Bekämpfung des Klimawandels nicht nur für unsere Umwelt, sondern auch für die Krisenresistenz und den langfristigen Erfolg des Unternehmens von entscheidender Bedeutung ist. Indem Sika nachhaltige Lösungen entwickelt und bereitstellt, will das Unternehmen die eigenen Initiativen und die seiner Kunden auf dem Weg zu Netto-Null weiter vorantreiben.

[1] Die Science Based Targets Initiative (SBTi) ist eine Kooperation des Carbon Disclosure Project (CDP), United Nations Global Compact, der We Mean Business Coalition, dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Die SBTi entwickelt Standards, Instrumente und Leitlinien, mit denen Unternehmen Ziele für die Senkung von Treibhausgasemissionen (THG) setzen können, um die globale Erwärmung wirksam begrenzen und bis 2050 Netto-null-Emissionen erreichen zu können.

Weitere Informationen: https://www.sika.com/en/fundamentals/sika-sustainability-strategy/way-to-net-zero.html

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