Bauplanung Was Teams, Prozesse und Daten in Echtzeit zusammenbringt

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Arcol führt eine kollaborative und webbasierte Plattform für die Bauplanung ein, die den Entwurfsprozess von Unterbrechungen, Reibungsverlusten und Inkompatibilitäten befreien soll.

(Bild:  Arcol)
(Bild: Arcol)

BIM-Spezialist Arcol hat seine Plattform für die kollaborative Bauplanung vorgestellt. Architekten, Ingenieure und Bauteams sollen damit ganz anders planen und bauen können als bisher gewohnt. Die Lösung verspricht Echtzeit-Zusammenarbeit, intuitive Modellierung und nahtlose Datenintegration. Die benutzerfreundliche, webbasierte Umgebung soll Kreativität freisetzen und die Bauplanung rationalisieren. Unzusammenhängende Tools, schwerfällige Exporte und das Versionschaos, das Teams ausbremst, würden somit der Vergangenheit angehören.

Bauplanung: Entwurfsprozesse ohne Reibungsverluste

Das Ziel sei, die Magie in die Bauplanung zurückzubringen, so Paul O'Carroll, Gründer und CEO von Arcol. Zu oft werden Architekten und andere Fachleute für Bauplanung durch veraltete Software und mühsame Arbeitsabläufe ausgebremst, gibt O'Carroll zu bedenken. Weil Arcol den Entwurfsprozess von Reibungsverlusten befreie, können Teams frei zusammenarbeiten, schnell iterieren und sich auf die Erstellung ihrer bestmöglichen Arbeit konzentrieren.

Arcol spiegelt wider, wie die Beteiligten der AEC-Branche zusammenarbeiten sollten, und ermöglicht es den Teams, kreatives Potenzial zu erschließen, indem Arbeitsunterbrechungen durch unzusammenhängende Dateien und E-Mails vermieden werden. Die Teams können in Arcol:

  • Zusammenarbeiten und gleichzeitig bauen: Arbeiten Sie mit Kollegen in Echtzeit zusammen und fordern Sie sofortiges Feedback mit Multiplayer-Zugriff und Kommentaren ein.

  • Entwurfsaufgaben vereinfachen: Arbeiten mit geometrischen Werkzeugen, die komplexe Entwurfsaufgaben vereinfachen, mühelos hohe, schräge oder sogar verdrehte Gebäude, detaillierte Grundrisse und umfassende Standortplanungen.

  • Sichere, datengestützte Entscheidungen: Ersetzen von Tabellenkalkulationen und manuellen Berechnungen durch automatische Echtzeit-Metriken.

  • Frühzeitige Ausrichtung auf langfristigen Erfolg: Intuitive Darstellungen (Boards), um Entwurfsansichten, Daten und Dokumentationen in einem einzigen Bereich gemeinsam zu nutzen und von Anfang an Klarheit über den Entwurf zu schaffen.

Die Anwendung bettet den Datenkontext in jede Interaktion ein, um die Kommunikation zu vereinfachen, und die Boards-Funktion steht beispielhaft dafür. Egal, ob es um die Gestaltung eines Konzepts oder das Einholen von Feedback geht: Teams können Entwürfe, Daten und Dokumentationen per Drag & Drop in einen gemeinsamen visuellen Arbeitsbereich ziehen und so die Zusammenarbeit während der Projektentwicklung aufrechterhalten.

Anton Shaw, BIM-Manager und Leiter der Automatisierungsabteilung bei Warren & Mahoney, sieht die Vorteile von Arcol darin, dass ein ganzes Team und der Kunde in einem Tool zusammenarbeiten können. Somit können sie Optionen ausloten und die Auswirkungen in Echtzeit mit aktualisierten Reports auf Knopfdruck sehen.

Alternative zu herkömmlichen BIM-Plattformen

Mit der Einführung seiner neuen Plattform sieht sich Arcol als Alternative zu den herkömmlichen BIM-Plattformen. Die Roadmap für weitere Prozesse umfasst schematisches Design und schließlich auch Baudokumentation. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die Bauplanung in eine kollaborative, dynamische und angenehme Erfahrung zu verwandeln.

Die Plattform von Arcol ist ab sofort verfügbar.

Weitere Informationen: https://www.arcol.io/about

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