Feuerwehr-Anlaufstation Optimierter Brandschutz für das Steiff Museum

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 1 min Lesedauer

Die neue Feuerwehr-Anlaufstation von Re'graph im Außenbereich des Steiff Museums wartet mit einigen Besonderheiten auf, die den Brandschutz verbessern.

Die neue Feuerwehr-Anlaufstation von re'graph im Außenbereich des Steiff Museums enthält einige Besonderheiten.(Bild:  re'graph Gesellschaft für graphische Infosysteme mbH)
Die neue Feuerwehr-Anlaufstation von re'graph im Außenbereich des Steiff Museums enthält einige Besonderheiten.
(Bild: re'graph Gesellschaft für graphische Infosysteme mbH)

Der Brandschutzspezialist Re'graph hat vor dem Steiff Museum in Giengen an der Brenz eine Feuerwehr-Anlaufstation mit einigen Besonderheiten installiert. Mit über 100‘000 Besuchern pro Jahr zählt das Museum mit seltenen Ausstellungsstücken aus der 140-jährigen Geschichte des Plüschtierherstellers, einer Schaufertigung und einer Großtierwelt zu den bekanntesten Markenerlebniswelten für Familien. Der hohe Publikumsverkehr stellt aber auch besondere Anforderungen an den Brandschutz. Nach der Auflösung der werkseigenen Feuerwehr war bei Steiff ein neues Brandschutzkonzept notwendig geworden. Die neu errichtete Feuerwehr-Anlaufstation am Museums-Café vereint zentrale Steuerungselemente, um eine schnelle Einsatzfähigkeit der jetzt zuständigen Feuerwehr Giengen zu gewährleisten. Besonders erwähnenswert: sowohl die Feuerwehr-Einsprechstelle als auch das nach VdS 2105 zertifizierte Feuerwehr-Schlüsseldepot mit Freischaltelement sind sabotagesicher in die Anlaufstation integriert.

Feuerwehr-Anlaufstation: Effizienter Rauch- und Wärmeabzug

Im Brandfall wird die maschinelle Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) während der Räumungsphase automatisch und nach einem festgelegten zeitlichen Ablauf meldungsspezifisch durch die Brandmeldeanlage gesteuert. Das als Schwenkrahmen in der Feuerwehr-Anlaufstation ausgeführte große RWA-Tableau kann intuitiv über farbliche Kennzeichnungen und übersichtliche Grafiken bedient werden. Damit bietet das Tableau der Feuerwehr zusätzliche manuelle Steuerungsmöglichkeiten zur gezielten Entrauchung.

Schnelle Realisierung durch enge Zusammenarbeit

Planung und Umsetzung des Projektes erfolgten in kurzer Zeit. Nach ersten Gesprächen auf der Fachmesse Feuertrutz im Juni 2023 wurde das Konzept innerhalb weniger Monate entwickelt. Neben dem Brandschutzspezialisten Re'graph waren auch die Rud. Otto Meyer Technik GmbH (ROM) aus Aalen und die Heldele GmbH aus Salach intensiv in das Projekt eingebunden. Nach nur zwei Entwurfsfreigaben konnte das System an die spezifischen Anforderungen des Museums angepasst und bereits im Sommer 2024 in Betrieb genommen werden.

Mit dieser Brandschutzlösung bleibt das Steiff Museum ein sicheres und erlebnisreiches Ziel für Besucher aus aller Welt – und die Feuerwehr Giengen ist im Ernstfall optimal ausgestattet.

Re’graph auf der Feuertrutz 2025: Halle 4, Stand 326

Weitere Informationen: https://www.regraph.de/

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