Gut informierte Mitarbeiter, die immer (digital) auf dem Laufenden gehalten werden, fühlen sich wertgeschätzt und meist zufriedener dem Unternehmen verbunden. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ist das ein wichtiger Faktor. Genau hier setzt die Mitarbeiter-App komati an. Sie lässt sich sowohl auf Firmenhandys als auch auf privaten Geräten nutzen und soll von Personen mit den unterschiedlichen Hintergründen schnell und intuitiv bedient werden.
(Quelle: Me studio AdobeStock)
Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren bereits große Fortschritte in Sachen Digitalisierung gemacht. Dazu gehören virtuelle Meetings, papierlosere Arbeit und stetiger Ausbau der IT-Infrastruktur. Was wäre da erst mit einer Mitarbeiter-App möglich?
Mitarbeiter-App mit zahlreichen Features
Die größten Fortschritte sind aber bei der administrativen Belegschaft zu erkennen. Große Teile, die zum Beispiel operativ auf dem Bau arbeiten, können von diesen Maßnahmen meist nicht profitieren. Hier findet die Verteilung von Informationen weiterhin über Aushänge, schwarze Bretter oder über zeitintensive Telefonketten statt. Dadurch erreichen wichtige Mitteilungen einen Großteil der Belegschaft zu spät oder womöglich gar nicht.
Die Plattform von komati lässt sich auf jedes Unternehmen und die dort vorhandenen Strukturen und Prozesse anpassen, ohne großen Aufwand für die IT-Abteilung. Die Einrichtung der eigenen Instanz kann das Unternehmen direkt selbst vornehmen. Dazu sind keine umfangreichen Beratungsleistungen nötig, da komati über zahlreiche Features verfügt, die den Arbeitsalltag im Unternehmen erleichtern sollen.
Das Herzstück der App ist das Social Intranet. In Anlehnung an bekannte Social-Media-Plattformen bietet es die Möglichkeit, Informationen in Form von Multimediabeiträgen an die Belegschaft auszuspielen. So lassen sich zum Beispiel Status-Updates zu Bauprojekten schnell und anschaulich mit allen teilen sowie auch Beiträge mit Bildern, Videos, Dateien oder Umfragen anreichern und per Push-Benachrichtigung direkt auf die Smartphones der Mitarbeiter senden. Dadurch werden zeitkritische Informationen innerhalb weniger Stunden von einem Großteil der Belegschaft wahrgenommen, auch wenn der auf der Baustelle verteilt arbeitet.
(Der Neuigkeiten-Feed von komati (links), Prozessansicht in komati (Mitte) und die Chat-Übersicht (rechts). Bild: www.komati.app)
Interaktive Möglichkeiten
In komati geht es aber nicht nur um das bloße Lesen von Neuigkeiten: Das Social Intranet bietet verschiedene Möglichkeiten der Interaktion, unter anderem Likes, Kommentare und Umfragen, um so Stimmungs-bilder aus der Belegschaft schnell und unkompliziert einzuholen. Außerdem steigern Interaktionsmöglichkeiten die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, da diese sich eingebundener und wertgeschätzter fühlen.
Wer kein Smartphone hat oder nutzt, kann sich auch über ein digitales schwarzes Brett informieren, das ausgediente Monitore oder Fernseher auf dem Firmengelände bereithalten.
Jeder Mitarbeiter hat in komati ein öffentliches Profil, das man mit Kontaktdaten, Fähigkeiten, Hobbys und weiteren Informationen versehen kann. Über das Kontaktverzeichnis sind die richtigen Ansprechpartner für unterschiedliche Fragen ganz einfach ausfindig zu machen. Die Mitarbeiter können hier nach Fähigkeiten, Hobbys und anderen Attributen filtern und suchen. Sind die richtige Kollegin oder der Kollege gefunden, lässt sich direkt ein Chat initiieren. Alternativ kann man sich auch in Chatgruppen untereinander austauschen und Bilder, Videos oder Dateien teilen.
Einfache Abläufe
Aufgaben und Prozesse lassen sich mit der Mitarbeiter-App vereinfachen und beschleunigen. Interne Prozesse wie Mangelmeldungen kann man nach Bedarf direkt in die App integrieren: einfach das Handy herausholen, komati öffnen, den entsprechenden Prozess starten, ein Foto aufnehmen oder das Problem kurz beschreiben, abschicken, fertig. Die Informationen werden automatisch an die richtigen Personen im Unternehmen geleitet, die sich dem Problem nun zuwenden können. Das spart wertvolle Zeit und Missverständnisse kommen erst gar nicht auf.
Dokumentation per Mitarbeiter-App
Prozesse sind nicht das einzige Feature in komati, durch das digitales Arbeiten auf dem Bau möglich wird: auch Dokumente lassen sich über die App zur Verfügung stellen, so dass alle Mitarbeiter wichtige Anleitungen, Checklisten, Wartungsanweisungen usw. immer dabei haben. Dabei ist es besonders hilfreich, Dokumente auch hier mit Bildern oder Videos versehen zu können. Durch das Bereitstellen von Dokumenten via App lassen sich die Einarbeitungszeiten reduzieren und Fehler meist vermeiden.
komati wird kontinuierlich weiterentwickelt, so dass mehr und mehr Features hinzukommen. Dazu sollen auch Funktionen gehören, die die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit im Unternehmen verbessern. Das betrifft besonders die Bereiche Feedback-Kultur und Mitarbeiterentwicklung.
(Bild: www.komati.app)
Info komati
Das Startup komati wurde 2021 von der Betriebswirtin Melina Badde und den zwei Wirtschaftsinformatikern Ole Friedrich (links) und Julian von Lilienfeld (rechts) in Münster gegründet. Mit komati will man die operative Belegschaft in die digitale Landschaft von Unternehmen integrieren. Unterstützt wird das Startup unter anderem durch das REACH Euregio Startup Center Münster, die Technologieförderung Münster, den DigitalHub Münsterland sowie das Gründerstipendium NRW.
Stand: 16.12.2025
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