KI in der Immobilienwirtschaft: Diese Faktoren lassen ihre Relevanz wachsen

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 2 min Lesedauer

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Eine neue Studie von Techem legt die zunehmende Bedeutung von künstlicher Intelligenz für die Immobilienwirtschaft offen.

(Quelle:  Gorodenkoff/shutterstock.com und Techem GmbH)
(Quelle: Gorodenkoff/shutterstock.com und Techem GmbH)
  • Eine Studie von Techem legt wachsende Relevanz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Immobilienwirtschaft offen.

  • Mehr als ein Drittel der Befragten erwägt Einsatz von KI in Immobilien

  • CO2-Reduktion und adaptives Lernen werden als größte Vorteile wahrgenommen..

  • Durchschnittlich 15 Prozent Energieeinsparung lässt sich durch KI-gestützte Heizungsoptimierung erreichen.

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt in der Immobilienwirtschaft zunehmend an Bedeutung, um den Betrieb von Gebäuden energieeffizienter und zukunftsorientierter zu gestalten. Eine aktuelle Studie von Techem, einem Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, beleuchtet nun, wie geschäftliche Vermietende und Verwaltende diese Entwicklungen einschätzen und adaptieren. Danach denkt mehr als ein Drittel über den Einsatz von KI in ihren Immobilien nach (36 Prozent), 32 Prozent setzen sie bereits aktiv ein.

KI für den Klimaschutz und Energieeffizienz

Die größten Vorteile des Einsatzes von künstlicher Intelligenz in Immobilien sehen die Befragten durch CO2-Reduktion für die Umwelt (53 Prozent) sowie in den selbstlernenden Fähigkeiten der Technologie, etwa durch die Anpassung der Heiztemperatur an das Nutzerverhalten (52 Prozent). Doch obschon 81 Prozent der Fachleute mehr Vor- als Nachteile in KI sehen, gibt es noch Hürden bei der Umsetzung. Denn rund zwei Drittel sehen sich durch fehlendes Fachwissen daran gehindert, KI-basierte Lösungen in ihren Immobilien einzusetzen (64 Prozent). Knapp die Hälfte der Befragten nennt hohe Kosten als Grund (44 Prozent).

Leicht umsetzbare Lösungen für die Immobilienwirtschaft

"Der Einsatz von KI ermöglicht nicht nur wertvolle Einblicke in den energetischen Ist-Zustand von Immobilien, sondern reduziert auch die Komplexität und zeigt Optimierungspotenziale auf. Diese dürfen wir nicht ungenutzt lassen. Unsere Aufgabe als innovativer Dienstleister für die Immobilienwirtschaft ist es daher, geringinvestive und leicht umsetzbare Lösungen zu entwickeln, um den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen in Gebäuden schnell zu senken. Dies ist gerade im Bestand und über das gesamte Portfolio unserer Kunden entscheidend. Um in diesem Bereich führend zu sein und damit Investitionssicherheit für unsere Kunden zu bieten, haben wir ein starkes dediziertes Team in unserer 'Strategie.Werkstatt.' - Techem X - aufgebaut", so Karl Kornwolf, Head of Business Platforms bei Techem.

Wirkungsvolle Maßnahmen, geringe Investitionen

Laut Umfrage halten 77 Prozent den Einsatz von KI zur Optimierung von Heizungssystemen für eine wirksame Klimaschutzmaßnahme. Aktuelle Zahlen von Techem belegen, dass sich durch ein KI-gestütztes Heizungsmonitoring und eine optimierte Betriebsführung tatsächlich durchschnittlich 15 Prozent Energie und CO2-Emissionen einsparen lassen. Lösungen wie der Digitale Heizungskeller sind nicht nur geringinvestiv, sondern erfordern auch keine baulichen Eingriffe. Zudem erhalten Immobilienverantwortliche basierend auf Simulationen eines digitalen Gebäudezwillings einfache und konkrete Handlungsempfehlungen, sodass Optimierungen leicht umsetzbar sind.

Bild oben: Künstliche Intelligenz legt Optimierungspotenziale in Immobilien offen. Bildquelle: Gorodenkoff/Shutterstock.com und Techem GmbH

Über die Studie

Techem führte im September 2023 eine Online-Befragung durch, in der 100 geschäftliche Vermietende und Verwaltende befragt wurden. Die Teilnehmenden der Studie wurden über ein externes Panel von Innofact gewonnen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.techem.de

Erfahren Sie hier hier mehr über den Weg zur vollautomatisierten Baustelle.

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