Aus einem Altbau von 1968 wurde ein intelligentes Heim mit optimiertem Energieverbrauch und einem ausgefeilten System für die Sicherheit.
(Quelle: Loxone)
In 18 Monaten hat sich ein Bauherr im bayerischen Passau seinen Traum vom Heim erfüllt. Aus einem Altbau von 1968 wurde ein modernes intelligentes Heim. Es bietet dabei alle Annehmlichkeiten, optimiertem Energieverbrauch und ein schlaues System für die Sicherheit.
Wenn heute ein Bauherr ein Haus baut oder umbaut, gilt häufig der erste Gedanke der Energienutzung und allen damit verbundenen Maßnahmen. Solche Überlegungen spielten auch bei Bauherr Lustig eine Rolle, als er 2018 in Passau daran ging, sein Traumhaus zu verwirklichen. Aber sein eigentliches Ziel war ein anderes. Er hatte einen Altbau aus den 1960er Jahren erstanden und wollte es in ein modernes, komfortables und sicheres Haus verwandeln. Dabei sollte jedoch der Charakter des Gebäudes nicht verloren gehen. Mit seinem Wunsch wandte er sich an seinen Elektrikermeister vor Ort, Tobias Berger. Dieser beschäftigt sich bereits seit 2014 mit dem Thema intelligente Gebäudeautomation.
Flexibel und einfache Lösung
Bei der Wahl der Lösung auf dem neuesten Stand der Technik fiel die Entscheidung auf Loxone, auch weil diese Lösung etwa durch langlebige Geräte sowie regelmäßige Software-Updates besonders zukunftssicher ist. Denn so ist auch sichergestellt, dass sich die Lösung an sich ändernde Lebensbedürfnisse einfach anpassen lässt -- etwa bei Familienzuwachs oder im Alter, wenn das Gebäude seniorengerecht gestaltet werden soll. In der aktuellen Situation des Umbaus jedoch war die Flexibilität der Lösung anderer Art und Weise gefragt. Denn ein zentraler Wunsch des Bauherrn an den Experten war es, die Licht- und Beschattungssteuerung nicht mit den üblichen Loxone-Tastern umzusetzen. Vielmehr sollten zum Charakter des Hauses passenden Keramikschalter zum Einsatz kommen.
Tobias Berger: „Die Anforderung war dem Bauherrn sehr wichtig. Doch dank der Flexibilität und Offenheit der Loxone-Lösung konnten wir das einfach umsetzen.“ Der Bauherr war begeistert: „Der Service bei Tobias Berger ist top! Er ist kompetent, zuverlässig und hat auch bei speziellen Wünschen immer eine Idee, wie etwa bei meinem Wunsch, Keramikschalter einzusetzen. “
(Bild: Loxone)
Thema Sicherheit von zentraler Bedeutung
Neben der Beleuchtung und Beschattung wurden auch Heizungs-, Musik- und Poolsteuerung, aber vor allen Dingen auch Alarm und Zutritt automatisiert. „Bei jedem Objekt in innerstädtischer Lage, so auch in diesem Fall, ist das Thema Sicherheit von zentraler Bedeutung – auch wenn es nicht immer von Bauherren als erstes genannt wird. Deshalb nehmen wir uns Zeit für die Beratung, damit die fertige Gebäudeautomation genau auf die Bedürfnisse der Bewohner passt“, erläutert Tobias Berger. Der Vorteil von Loxone ist, so der Experte weiter, dass es eine leistbare Lösung ist. Zudem übernehmen die gewählten Komponenten zumeist mehrere Funktionen, etwa im Bereich Sicherheit. So lässt sich die Audiolösung im Alarmfall auch als Sirene nutzen. Die Bewegungsmelder sind andererseits auch für die Lichtregelung einsetzbar, ebenso, um unerlaubten Zutritt erkennen usw.
Sicherheit: 5 Aspekte durch intelligente Gebäudeautomation gewährleistet
Dabei stehen fünf Aspekte für den Experten besonders im Vordergrund, um den Schutz des Gebäudes und seiner Bewohner durch eine moderne intelligente Gebäudeautomation sicherzustellen. So hat der Schutz vor Einbrechern für die Bewohner zumeist die höchste Priorität. Hier kommt der Alarm- und Zutrittslösung eine besondere Bedeutung zu. Ebenso gilt es aber, das Gebäude vor Naturgewalten wie etwa Sturm oder Hochwasser zu schützen. Die Beschattung kann beispielsweise bei Sturmwarnung automatisch in eine sichere Stellung fahren. Auch den Schutz der Bewohner in Notfall- und Gefahrensituationen, zum Beispiel Feuer oder Wassereinbruch, gilt es zu bedenken und so rechtzeitig davor zu warnen.
Der Fachmann schaut zudem auf den Schutz der Installation selbst, das sind Gefahren, etwa durch Überspannung, Fehlbedienung und Materialermüdung. Auch einen Schutz des Sicherheitssystems vor Hackerangriffen gilt es zu bedenken – bei Loxone etwa liegen die Daten der Bewohner auf dem Miniserver und damit in den eigenen vier Wänden.
Beispiel Zutrittslösung
Experten wie Tobias Berger denken Sicherheit also umfassend. Neben Präsenzmeldern, Glasbruchsensoren, Tür- und Fensterkontakten sorgen so etwa moderne Zutrittslösungen im besten Falle dafür, dass Eindringlinge gar nicht erst ins Gebäude gelangen. Dazu braucht es unter anderem Videosprechanlagen, die Besucher in Bild und Ton einwandfrei identifizieren. Hierfür bietet Loxone die Intercom, insbesondere auch in Verbindung mit einem NFC Code Touch. Diese Kombination sorgt für ein hoch flexibles und umfassendes Zutrittssystem und rundet so das Sicherheitskonzept jedes Gebäudes ab.
Stand: 16.12.2025
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