Chaos Veras 4.0 setzt auf Nano Banana  Gestalterische Präzision und neue KI-Workflows

Verantwortliche:r Redakteur:in: Regine Appenzeller 2 min Lesedauer

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Chaos stellt Veras 4.0 vor, mit neuer KI-Render-Engine, die auf Nano Banana Pro basiert. Das System liefert höhere Bildtreue, weniger visuelle Fehler und zuverlässigere Gestaltungsergebnisse, so dass Veras Geometrien, Licht und Materialien deutlich besser versteht. 

(Bild:  Chaos)
(Bild: Chaos)

Die neue Google-Engine Nano Banana eröffnet Workflows, die bisher in Veras nicht möglich waren: Sie verwandelt 2D‑Pläne, technische Zeichnungen oder sogar Handskizzen in 3D‑Szenen, erstellt Innenräume direkt aus Moodboards und liefert Mehrfachansichten, die trotz wechselnder Perspektiven die korrekte Geometrie bewahren. Designer können mit einem einzigen Prompt Personen, Dekoration oder Möbel ergänzen oder Änderungen wie „ändere die Stuhlfarbe“ auslösen, ohne ein Objekt einzeln auswählen zu müssen. Diese Fähigkeiten eliminieren viele manuelle Schritte, die die frühe Entwurfsphase bislang ausgebremst haben.

Bessere Resultate schneller erzielen

Solche Neuerungen helfen Architekten und Designern, schneller zu arbeiten, Ideen früher zu testen und mit mehr Sicherheit zu iterieren. Veras 4.0 gibt ihnen zudem mehr Kontrolle über Prompts. Statt sie als lose Hinweise zu behandeln, interpretiert die Engine sie nun als klare Anweisungen – für Ergebnisse, die Stil, Materialänderungen oder Umgebungsanpassungen präziser umsetzen.

„Wenn KI-Renderings vom Entwurf abweichen, entstehen Mehraufwand, Zeitverlust und unangenehme Momente in Kundengesprächen“, sagt Bill Allan, Direktor Produktmanagement bei Chaos. „Veras 4.0 löst dieses Problem, indem die KI konsequent der Vision des Designers folgt, statt eigene Varianten zu erfinden. Mit der größeren Kontrolle können Designer darauf vertrauen, dass Veras ihre gestalterische Absicht widerspiegelt und zugleich Ideen schnell und mit sicherem Gefühl erkunden.”

Veras 4.0 richtet sich an Architektur- und Interior-Profis, die schnelle, entwurfsgetreue Visualisierungen direkt aus Sketch Up, Revit oder Rhino benötigen – ohne tiefes Render-Know-how. Es bringt praktische Neuerungen mit: etwa Image Reference as Input, mit dem Designer neue Ergebnisse anhand eines bestehenden Bildes steuern können, statt sich allein auf Textprompts zu verlassen, und den Gallery Mode, eine rasterbasierte Übersicht aller bisherigen Renderings. Sie macht es deutlich leichter, Varianten über die Zeit hinweg zu vergleichen. Hinzu kommen zwölf neue Video Presets, diese bieten sofort einsatzfähige Animationseinstellungen für flüssige, fotorealistische Bewegungen mit ausgewogenem Licht und konstantem, cineastischem Look bei reduzierter Vorbereitungszeit. Veras wird so berechenbarer, vielseitiger und zu einem stabilen Werkzeug für den täglichen Entwurfsprozess.

Preise und Verfügbarkeit

Veras 4.0 ist ab sofort als eigenständiges Produkt erhältlich – wahlweise im Monats- oder Jahresabo. Es ist außerdem Bestandteil der Enscape-Premium- und der Arch-Design-Collection-Pakete. Für Bildungseinrichtungen stehen Sonderkonditionen bereit. Alle Details zu Lizenzen und Produktoptionen finden sich hier

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