Das familiengeführte mittelständische Bauunternehmen Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG im baden-württembergischen Ditzingen realisiert regional und überregional Groß- und Kleinprojekte in den Bereichen Straßen- und Tiefbau, Abbruch- und Aushubarbeiten sowie die Gestaltung von Außenanlagen. Modernste IT-Technologie legt die Grundsteine für erfolgreiche Baustellenplanung.
(Bild: Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG)
Das in den fünfziger Jahren ursprünglich in Stuttgart durch Regierungsbaumeister Karl Kohler gegründete Unternehmen blickt auf 70 Jahre erfolgreiches Bauen zurück. Heute beschäftigt die Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG, die in der dritten Generation geführt wird, über 100 Mitarbeitende und fokussiert sich auf Bautätigkeiten in den Kreisen Böblingen, Stuttgart, Calw, Ludwigsburg sowie den Enzkreis.
Bauleiter Jan Weber (r.) und Vermesser und Systemadministrator Hendrik Herzog verantworteten gemeinsam die unternehmensweite Implementierung der Software bau-mobil bei Kohler.
(Bild: Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG)
Die Asphalttragschicht ist in den Hauptstraßen des kompletten Baugebiets inzwischen eingebaut.
(Bild: Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG)
Karl Kohler war lange Zeit auf der Suche nach einem IT-System für Personaldisposition und Zeiterfassung, das die Belange eines mittelständischen Bauunternehmens verstanden hat und in der Software auch abbildet. Zusätzlich sollte die Anwendung auch preislich zum Mittelstand passen. „Ein Bauunternehmen, mit dem wir regelmäßig zusammenarbeiten, berichtete uns von bau-mobil und weckte unser Interesse“, erzählt Bauleiter Jan Weber. Gemeinsam mit Vermesser und Systemadministrator Hendrik Herzog verantwortete er die Implementierung der neuen Software im Unternehmen. Anfang dieses Jahres begannen die beiden mit der Einführung der Software und berichten, dass die Mitarbeiter trotz anfänglicher Skepsis allesamt sehr zufrieden mit dem System seien.
Baustellenplanung: Nachhaltigkeit fördern
Während die Disposition bei Karl Kohler zuvor in einem klassischen Tabellenkalkulationssystem erfolgte, wurden die Arbeitszeiten auf den Baustellen durchweg auf Papier erfasst. „Wir sparen dank bau-mobil jetzt jährlich rund 10.000 Blatt Papier ein und leisten somit auch einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit“, wie Jan Weber verrät.
Polier Daniel Haak ist überzeugt von der neuen Software und der Zeiterfassung via App.
(Bild: Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG)
Jan Weber, Bauleiter: „Mit bau-mobil sparen wir jährlich rund 10.000 Blatt Papier ein und leisten somit einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit.“
(Bild: Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG)
Pro Person wurde im Unternehmen monatlich zwei ganze „DIN A4“-Blätter ausgefüllt, mit den Informationen zum Arbeitsbeginn, Arbeitsende und den Pausen jedes Mitarbeiters. Diese Blätter wurden zur Monatsmitte von den Bauleitern eingesammelt, kontrolliert, kopiert und anschließend per E-Mail an die Buchhaltung geschickt. „Der Grund, weshalb wir bereits Mitte des Monats angefangen haben, die Stundenzettel zu prüfen, einzuscannen und zu verschicken, war vor allem, die allzu große Hektik am Monatsende zu vermeiden. Diese monatlichen Arbeitsspitzen gehören dank bau-mobil nun der Vergangenheit an. Durch die täglich per Handy erfassten Stunden besteht jetzt die Möglichkeit, täglich zu kontrollieren, ob alles passt und welche Fehlzeiten noch nachzutragen sind. Zusätzlich fällt der riesige Aufwand des Einscannens und Verschickens dank bau-mobil weg.“, resümiert Gabriele Kost aus der Lohnbuchhaltung. Ein weiterer Vorteil: Auch verlorene Lohnzettel stellen kein Problem mehr dar, denn die Poliere erfassen die Stunden täglich im System. Vollkommen digital. „Der gesamte Prozess wurde durch die Software strukturierter und um ein Vielfaches stressfreier“, ist Gabriele Kost überzeugt.
Vereinfachte Arbeitsprozesse
Jan Weber und Hendrik Herzog hat vor allem die einfache Bedienung des IT-Systems gut gefallen. Sowohl an den Büroarbeitsplätzen als auch draußen auf den Baustellen mit dem Smartphone. „Alle Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen, auch diejenigen, die keine deutschen Muttersprachler sind, haben bau-mobil schnell verstanden und kommen gut mit der App zurecht“, so das Resümee des Systemadministrators. Polier Daniel Haak stimmt dem zu und möchte die App von bau mobil nicht mehr missen: „bau-mobil hat mein Leben deutlich leichter gemacht. Ich tippe jetzt täglich die Arbeitszeiten von sechs Mitarbeitern in mein Handy ein, was um ein Vielfaches schneller geht, als genauso viele Blätter Papier auszufüllen“, freut sich der Polier.
Damit auch die unternehmensspezifische Abrechnung der LKW im System wiedergegeben wird, hat die Firma Connect2Mobile umgehend unterstützt und alle notwendigen, kleineren Anpassungen vorgenommen. „Solche Adaptionen sind für uns als mittelständisches Bauunternehmen entscheidend“, erklärt Hendrik Herzog. „In diesem Punkt konnte Connect2Mobile rundum überzeugen und hebt sich ganz klar von Anbietern mit einem größeren Produktportfolio ab. Als Mittelständler bekommen wir hier genau die Art von Unterstützung, die wir benötigen“, fasst er zusammen. Der neue Prozess in bau-mobil vereinfacht zusätzlich die erforderlichen Tätigkeiten in der Buchhaltung. Auch hier bestätigt Gabriele Kost einen reduzierten Aufwand.
Baustellenplanung: Schnelles und übersichtliches Softwaresystem
Hendrik Herzog: „Connect2Mobile hat die Einführung im Unternehmen umfassend unterstützt und alle notwendigen, kleineren Anpassungen vorgenommen.“
(Bild: Karl Kohler Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG)
Nicht nur die Poliere auf den Baustellen, sondern auch die Teamkolleginnen und -kollegen, die bau-mobil an ihren Büroarbeitsplätzen nutzen, sind durchweg zufrieden. Haiko Herzog, technischer Leiter und verantwortlich für die Personaldisposition, lobt insbesondere die Schnelligkeit und Übersichtlichkeit des Systems sowie die zahlreichen und relativ einfachen Auswertungsmöglichkeiten, die die IT-Anwendung bietet. „Ein klarer Vorteil gegenüber Tabellenkalkulationssystemen“, findet er. Dem stimmt auch die Fuhrparkleitung Gordon Ewald zu, denn auch hier wurde von Spreadsheets auf bau-mobil umgestellt.
Stand: 16.12.2025
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In Kürze plant der Mittelständler, Großgeräte und Maschinen, die aktuell noch über Tabellenkalkulation erfasst werden, nach bau-mobil zu migrieren und geht auch in diesem Bereich von einer Zeitersparnis aus. „bau-mobil bietet sehr viele Funktionalitäten, die wir Schritt für Schritt erkunden und einführen wollen. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ist es uns gelungen, unsere Arbeit komfortabler zu gestalten und eine Menge an Zeit einzusparen. Wir sind rundum zufrieden“, so Jan Weber abschließend.