Messevorschau München im April Architect@Work Munich 2026

Verantwortliche:r Redakteur:in: Regine Appenzeller 2 min Lesedauer

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Es dauert gar nicht mehr lange, bis die Architect@Work am 15. und 16. April 2026 (10 bis 18 Uhr, Messe München, Halle A6, Eingang Ost) ihre Besucher in München in Empfang nimmt. An diesen beiden Tagen öffnet die beliebte Veranstaltung in der Messe München ihre Pforten. Rund 180 Aussteller präsentieren ihre Produktinnovationen, die das strenge Jury-Procedere durchlaufen haben.

Projektausstellung von world-architects.com auf der Architect@Work. (Bild:  Messe München)
Projektausstellung von world-architects.com auf der Architect@Work.
(Bild: Messe München)

Auch 2026 setzt man sich intensiv mit dem Thema „Transformation“ auseinander. Zahlreiche Beispiele präsentiert die Projektausstellung von world-architects.com mit 44 ausgewählten internationalen Arbeiten. Wissenswertes erfährt man auch in der Ausstellung der Materialdaten- und Kollaborationsplattform Revalu, die sich mit ihren alternativen Materiallösungen für eine gesunde, regenerative und Kohlenstoff-reduzierte Zukunft engagiert.

Hochkarätige Vorträge

Auch zahlreiche hochkarätige Speaker haben ihre Teilnahme zugesagt, unter anderem etwa Matthias Schuler und Christine von Raven von Transsolar, die den Zuhörern mit dem Titel „41,2 Grad plus“ ihre Zusammenarbeit mit den Architekten als so genannte Klima-Ingenieure vorstellen. Ebenfalls am ersten Messetag wird sich Daniel Sautter von Henning Larsen zu Wort melden mit seinem Vortrag „Weiterbauen im Wandel – Transformation als Beitrag zur Bauwende“. Den Abschluss des ersten Messetags macht Markus Stenger von Stenger2 Architekten und Partner mit seinem Beitrag „Von der Schälung zur Transformation“.

Events am zweiten Messetag

An Tag Zwei begrüßt die Messe zunächst Tilman Latz von Latz + Partner Landschaftsarchitektur Stadtplanung Architektur am Rednerpult. Danach werden Elena Masla und Zora Syren von Etal „Über Zeit“ referieren. Weiter geht es schließlich mit Sabrina Mehlan und Petra Meng von Büro Illiz, die unter dem Titel „Verborgenes Potenzial – Vom Umdenken, Umwandeln und Weiterbauen“ ihre Gedanken und Ideen mit dem Publikum teilen möchten.

Ein attraktives Highlight verspricht auch das geplante Kunstwerk von RØB, das Pseudonym für Robert König, zu werden. Er ist in der Berliner Elektro-Subkultur verwurzelt und gründete 2010 in Berlin die Tape Art Crew „Tape Over“. Bei seinen Arbeiten definiert er Tape Art als eine Art haptisches Zeichnen und bricht dabei konsequent mit Konventionen und Limits, indem er das Material an seine Grenzen bringt. Robert König versteht sich als internationaler Botschafter dieser jungen Kunstform und verwandelt weltweit Räume in detaillierte Kunstwerke, indem er Street Art mit organischen Formen und abstrakten Designs vereint. Sein Credo: „Tape Art sticks in your mind.“ Weitere Informationen: www.architectatwork.com

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