Gebäudekomplex in Chemnitz verbindet urbane Vielfalt mit ressourcenschonender Architektur Aluminiumfassade für das Johanniskarree 

Verantwortliche:r Redakteur:in: Regine Appenzeller 1 min Lesedauer

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Mit dem Johanniskarree im Herzen von Chemnitz ist ein zukunftsweisender Gebäudekomplex entstanden, der urbane Vielfalt und moderne Architektur vereint. Auf neun Ebenen werden Einzelhandelsflächen, ein Gesundheitszentrum, ein Schulungszentrum, ein Hotel sowie Wohnungen realisiert. Ein Projekt, das die städtebauliche Entwicklung der Region prägt.

Architektonisches Statement mit nachhaltigem Aluminium.(Bild:  Novelis, Simmel)
Architektonisches Statement mit nachhaltigem Aluminium.
(Bild: Novelis, Simmel)

Novelis, Anbieter nachhaltiger Aluminiumlösungen und Spezialist für Aluminiumwalzen und -recycling hat einen wesentlichen Beitrag zur Fassadengestaltung dieses Bauvorhabens geleistet. Für die vorgehängte hinterlüftete Fassade kamen großformatige Aluminiumtafeln mit einer Stärke von drei Millimetern zum Einsatz. Diese bestehen aus Material, dessen Barren einen garantierten Recyclinganteil von mindestens 90 Prozent aufweisen, inklusive Pre-Consumer- und Post-Consumer-Material. Damit steht das Projekt exemplarisch für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und das „Cradle to Cradle“-Konzept, das Novelis seit Jahren konsequent verfolgt.

Aktiver Beitrag zum Klimaschutz

„Als Partner der Bauindustrie setzen wir uns dafür ein, dass unsere Materialien nicht nur gestalterische Freiheit ermöglichen, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Aluminiumrecycling spart 95 Prozent Energie und Emissionen gegenüber der Herstellung aus Primäraluminium“, sagt Jörg Pollmann, Sales Lead Specialties bei Novelis Europa

Für die Fassadengestaltung des Johanniskarree wurde Novelis HRC57S, Aluminium in Eloxalqualität, eingesetzt, das in diesem Projekt als Basis für die Pulverbeschichtung verwendet wurde. HRC57S ist durch die hervorragende AlMg1-Qualität für dekoratives Stückeloxieren geeignet. Es zeichnet sich durch hervorragende Kant- und Biegeeigenschaften aus und ist nicht brennbar. Insgesamt wurden rund 75 Tonnen Aluminium auf einer Fläche von etwa 3.500 Quadratmetern verbaut, die wesentlich zur eleganten Optik des Gebäudes beitragen.

Zeitlos anmutende Fassadengestaltung

Gemeinsam mit bhss Architekten aus Leipzig entwickelte die Schrag Fassaden GmbH die charakteristische Geometrie der Vorhangfassade und überführte die Architektur im 3D-Modell in die Werk- und Montageplanung. Die Unterkonstruktion der Bolzeneinhangfassade sowie die Fertigung der parametrisch gekanteten Kassetten erfolgte im Werk Chemnitz der Schrag-Fassaden. Das Ergebnis ist eine elegante, fast zeitlos anmutende Fassade, die nicht nur gestalterisch überzeugt, sondern auch die Leistungsfähigkeit nachhaltiger Aluminiumprodukte eindrucksvoll unterstreicht. Weitere Informationen gibt es hier

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