Verkehrswege: So kann die Hyperloop-Technologie von BIM profitieren

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Verkehrswege: So kann die Hyperloop-Technologie von BIM profitieren

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Autodesk, Inc. und Virgin Hyperloop One wollen zusammenarbeiten. Das Ziel: BIM für die Optimierung der entsprechenden Transportwege nutzbar zu machen.
Verkehrswege: Autodesk und Virgin Hyperloop One arbeiten bei der Planung zusammen

Quelle: Autodesk

Autodesk, Inc. und Virgin Hyperloop One, ein Anbieter der Hyperloop-Technik für den Transport von Personen und Gütern, wollen zusammenarbeiten. Dabei geht es darum, BIM für die Optimierung der Verkehrswege und verbesserte Workflows in Engineering und Konstruktion nutzbar zu machen.

Josh Giegel, Co-Founder und Chief Technology Officer von Virgin Hyperloop One, sieht sein Unternehmen in einer Pionierrolle, was die Effizienz des Personen- und Gütertransports betrifft. Gemeinsam mit Autodesk werde man Wege finden, die Hyperloop-Verkehrswegeplanung und den Betrieb zu optimieren –und zwar so, dass nicht nur die Hyperloop-Technologie davon profitiere, sondern auch traditionellere Formen des Verkehrs, etwa im Hinblick auf die Optimierung von Schienentrassen oder Fernstraßen.

Die Technik von Virgin Hyperloop One fußt auf Unterdruckröhren, die kleine Kapseln mit Personen oder Fracht mit bis zu 1’200 Km/h befördern sollen, erreicht durch Magnetschwebetechnik und elektrische Antriebssysteme. Durch den Unterdruck entfallen Luftwiderstand und Reibung, was sich nicht nur in geringeren Energie- und Betriebskosten niederschlagen soll, sondern auch in enormen Reisegeschwindigkeiten.

Für Nicolas Mangon, Vice President of AEC Business Strategy bei Autodesk, ist klar, dass sich bei einer bis 2050 auf 10 Milliarden anwachsenden Weltbevölkerung die Vorgehensweise bei der Planung und beim Bau von Infrastruktur- und Verkehrsprojekten grundlegend ändern muss. Mit Virgin Hyperloop One, meint Mangon, könne man die bevorstehenden Aufgaben meistern.

Verkehrswege für Virgin Hyperloop One: Planung mit Civil 3D
Schon heute bei Virgin Hyperloop One im Einsatz: Autodesk Civil 3D für die Planung der Verkehrswege. Quelle: Autodesk

Schneller entscheiden, wo die Verkehrswege verlaufen sollen

Autodesk und Virgin Hyperloop One erwarten, die Kosten über die gesamte Lebensspanne eines Projekts von der Planung und Konstruktion über den Bau bis hin zu Betrieb, Unterhalt und Wartung effizienter kalkulieren zu können. Ausgefeilte Design- und Engineering-Systeme machen Entscheidungen einfacher. Zum Beispiel kann man dann schnell festlegen, ob ein Hyperloop-System in der Nähe einer Straße platziert werden soll, oberirdisch oder im Untergrund, und wie solche Überlegungen die benachbarten Städte und Gemeinden betreffen würden.

Schon jetzt bedient sich Virgin Hyperloop One vieler Autodesk-Lösungen in der Planung, einschließlich Civil 3D, InfraWorks, Revit und Inventor. Das Unternehmen nutzt auch Autodesks BIM 360-Projektplattform und dessen Tools für die weltweite Zusammenarbeit über die Cloud.

Weitere Informationen: https://www.autodesk.com/ und https://hyperloop-one.com/

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie BIM die Planung und Realisierung im Infrastrukturbau unterstützt.

Lesen Sie auch: „Tunnelbau: Digitalisiert von der BIM-Planung bis zum Unterhalt“.

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