Veranstaltungen: BIM-Methoden aus Sicht des Gebäudebetriebs

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Mit etwa 70 Ausstellern, über 40 Programmpunkten auf der Konferenzagenda, mehr als 50 Sprechern und bereits 1'000 angemeldeten Besuchern drei Wochen vor Eröffnung erwartet die Branche einen großen Andrang bei der Premiere der BIM World Munich am 29. und 30. November.
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Mit etwa 70 Ausstellern, über 40 Programmpunkten auf der Konferenzagenda, mehr als 50 Sprechern und bereits 1’000 angemeldeten Besuchern drei Wochen vor Eröffnung erwartet die Branche einen großen Andrang bei der Premiere der BIM World Munich am 29. und 30. November. 

Dieser ist einerseits nicht überraschend, fehlte es in der deutschen Messelandschaft doch bisher an einer Ausstellerplattform, die sich konsequent auf das Building Information Modelling – den Megatrend des Jahres – fokussiert. Andererseits herrscht gerade in Deutschland eine Inflation bei BIM-Events vor, was alleine schon diese Zahlen beeindruckend macht.

Mit Allplan, Autodesk, BIMobject, buildingSMART, Nemetschek und Trimble konnten bedeutende Player als Executive Partner gewonnen werden. Und auch die Liste der Kooperations- und Medienpartner ist länger, als das von vergleichbaren Branchenmessen bekannt ist. Mit dabei ist etwa der Branchenverband CAFM RING e.V. Seine wichtigste Zielsetzung: Auch in München für ein durchgängiges digitales Datenmanagement und den Einsatz von BIM-Methoden und -Modellen aus Sicht des Gebäudebetriebs werben und dann zum BIM-Mediendialog’17 am 2.2. nach Hamburg einladen.

Dr. Josef Kauer ist der Präsident der BIM World Munich, und er ist bereits stolz darauf, „…dass wir die größte Fachmesse mit allen wichtigen internationalen Unternehmen zum Thema BIM präsentieren können“. Die gewonnenen Sponsoren repräsentierten die international führenden Unternehmen der BIM-Bewegung. Und die Crème de la Crème der Branche sei als enger Partner der Konferenz und der Messe dabei. „Ich sehe BIM als wichtige Komponente der voranschreitenden Digitalisierung und des modernen vernetzten Arbeitens und auch als Chance für die zahlreichen Unternehmen der Baubranche, BIM als Qualitätsmerkmal für ein nachhaltigeres und effizienteres Bauen einzuführen“, so Dr. Josef Kauer.

Doch „wie realistisch ist BIM tatsächlich – in Deutschland … nach einem Jahr Stufenplan Digitales Planen und Bauen der Bundesregierung“, fragt der CAFM RING mit Blick auf die BIM World und auf dem BIM-Mediendialog’17, am 2. Februar in Hamburg. Denn sucht man nach mit BIM-Methoden realisierten oder in Angriff genommenen Projekten – ob innerhalb einzelner Phasen oder entlang des gesamten Immobilien Lebenszyklus – ist die Zahl der Beispiele noch äußerst gering. Größer ist hingegen die Anzahl von Zweiflern und deren Argumenten, wonach BIM auch in den kommenden Jahren noch keine spürbare Relevanz in Deutschland erlangen würde. Wie weit sind wir also tatsächlich hierzulande, wo liegen die Hemmnisse, und vor allem: Was ist dagegen zu tun? In München steht dazu eine Reihe von Beispielen zu BIM Best Practices auf der Agenda, viele davon aus den internationalen Märkten. In Hamburg fokussiert man den Blick auf D-A-CH und die noch vorhandenen Hindernisse, die es aus dem Weg zu räumen gilt.

Das vollständige Programm der BIM World Munich‘16 ist unter www.bim-world.de einsehbar. Das Programm und die Einladung zum BIM-Mediendialog’17 ist unter www.cafmring.de/mediendialog zu finden. Der Branchenverband CAFM RING e.V. ist ein Zusammenschluss von Softwarehäusern und Unternehmen für professionelle Planung und Betrieb von Immobilien und technischen Anlagen. Seine Mitglieder stehen für eine einheitliche Branchenauffassung sowie für ein Transparenz- und Qualitätsversprechen im Sinne der Anwender. Der CAFM RING e.V. beteiligt sich aktiv am Marktgeschehen durch Entwicklung und Förderung technologischer und qualitativer Standards, Förderung von Bildung und Weiterbildung sowie Förderung des Dialogs und des Wissensaustausch zwischen den Branchenbeteiligten.
 

Bild: BIM Mediendialog’17: Das Get Together im Alten Hauptzollamt am Spiegel-Verlags-Gebäude, Hamburger HafenCity

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