Uni Wuppertal und LIST Gruppe fördern BIM-Ausbildung

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2015 wurde an der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universität Wuppertal vom Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft das BIM-Institut gegründet. Gemeinsam mit der LIST Gruppe bietet die Uni Wuppertal in der vorlesungsfreien Zeit zum ersten Mal die BIM Summer School an, auch für Studierende anderer Hochschulen.

2015 wurde an der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universität Wuppertal vom Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft das BIM-Institut gegründet. Gemeinsam mit der LIST Gruppe bietet die Uni Wuppertal in der vorlesungsfreien Zeit zum ersten Mal die BIM Summer School an, auch für Studierende anderer Hochschulen.

Die Methode BIM (Building Information Modeling) ist ein zentrales Instrument bei der Digitalisierung der Immobilienbranche. Das integrierte BIMlab am Campus Haspel soll die Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens im praxisorientierten Umfeld bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Jetzt öffnet das BIM-Institut auch für Studierende anderer Hochschulen seine Türen: Gemeinsam mit der LIST Gruppe als Partner aus der Wirtschaft bietet die Uni Wuppertal in der vorlesungsfreien Zeit zum ersten Mal die BIM SUMMER SCHOOL an. Im Fokus steht dabei die Verknüpfung der Perspektiven aus Theorie und Praxis.

Die Initiative richtet sich an Master-Studierende aus den Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen, die sich im Bereich der Methode BIM aus- oder weiterbilden möchten. Es werden 24 kostenfreie Plätze vergeben. Manfred Helmus, Leiter des Lehr-und Forschungsgebietes Baubetrieb und Bauwirtschaft an der Uni Wuppertal, erklärt den Hintergrund des neuen Lehrangebotes: „Mit der BIM Summer School haben wir das Ziel, die Digitalisierungskompetenzen in der Bauwirtschaft zu stärken. Es liegt in unserer Verantwortung, Ausbildungsmöglichkeiten für die nächste Generation zu schaffen, Know-How aufzubauen und die Weiterentwicklung von der Methode BIM zu fördern.“ Die BIM Summer School gibt Studierenden aller Hochschulen ganz unabhängig ihrer Möglichkeiten im Studium die Chance, sich in Schulungseinrichtungen wie dem BIMlab mit der Methode BIM und den anwendbaren Tools vertraut zu machen. Mit der LIST Gruppe wird die Perspektive aus der Wirtschaft integriert.

Kai Brandt, Geschäftsführer von LIST Digital und einer der Referenten bei der BIM Summer School, betont die Wichtigkeit der Digitalisierung im Arbeitsalltag: „Ein funktionierendes Zusammenspiel von Akteuren wie z.B. Generalunternehmen und Architekten bei BIM ermöglicht es, schnell und aufwandsoptimiert die ideale Lösung für ein Bauvorhaben zu finden. Auch wird damit zukünftig eine bessere Bauqualität erreicht. Es gibt natürlich noch viele weitere Potentiale beim digitalen Planen, Bauen und Betreiben einer Immobilie.“ LIST Digital begleitet Digitalisierungsprozesse und implementiert Lösungen, die sich eng an der Bau- und Planungspraxis orientieren.

Agnes Kelm, Leiterin des BIM Labors, gibt einen Einblick, was die Studierenden erwartet: „Wir beginnen am Campus Haspel mit einer einwöchigen Präsenzphase Ende Juli, in der wir den Studierenden Grundlagen und Aspekte der Methode BIM vermitteln. Dazu gehört das Verständnis von der Bedeutung für die am Bau Beteiligten und die Lebenszyklusphasen einer Immobilie.“ Abgerundet wird die Präsenzphase mit der Anwendung digitaler Werkzeuge und Software. Dann geht es in die zweiwöchige Projektarbeit in Teams. „Die BIM SUMMER SCHOOL endet mit der Präsentation der Ausarbeitungen und einer Preisverleihung. Wir freuen uns auf viele Bewerbungen bis zum 30. April 2019 auf bim-summerschool.de“, führt Kelm weiter aus.

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