Digitale Transformation | Digitalisierung

Die digitale Transformation beschreibt einen Wandel, der eng mit der zunehmenden Einbindung digitaler Technologien in Unternehmen und der Wirtschaft einhergeht. Dieser Wandel ist geprägt von strategischen wie strukturellen Veränderungen und einem Umbau der Betriebsprozesse und Geschäftsmodelle mit dem Ziel, die Performance und Reichweite von Unternehmen und Organisationen deutlich zu steigern. Hinzu tritt die Weiterentwicklung des Kundenerlebnisses.

Um die digitale Transformation in einem Unternehmen erfolgreich zu gestalten, bedarf es einer ganzheitlichen Einführung neuer Prozesse und moderner Medien. Es gilt, zuvor als Insellösungen bestehende Anwendungen und Prozesse – etwa per Cloud Computing – konsequent zu vernetzen, um mehr Flexibilität zu gewinnen und die Effizienz und Transparenz zu erhöhen.
Wettbewerbsvorteile durch die digitale Transformation und Digitalisierung
Wissen und Informationen im Unternehmen müssen zirkulieren und sofort benutzt werden können – auch auf mobilen Geräten. Wettbewerbsvorteile durch die digitale Transformation ergeben sich auch über das besser als je zuvor mögliche Sammeln und Analysieren von Daten mittels digitaler Tools, um auf diese Weise fundiertere Vorhersagen und Entscheidungen treffen oder ein präzises Kundenprofil (etwa, wie Kunden mit einer Marke interagieren) erstellen zu können.

In der industriellen Wertschöpfung spielt die Automatisierung eine große Rolle. Rationalisierungseffekte ergeben sich hier besonders durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. So lässt sich die Geschwindigkeit erhöhen; Fehler können besser vermieden werden. Roboter, die sich selbst steuern, übernehmen Teile der Produktion. Digitale Transformationen werden hier zur Grundlage von Industrie 4.0.

Das Londoner Projekt One Nine Elms erhielt bei den Tekla Global BIM Awards 2020 die Auszeichnung als bestes Gewerbeprojekt. Das Planungsbüro Solve Structural Design Ltd setzt als Verantwortlicher für die 3D-Bewehrungsplanung der Unterkonstruktion auf Tekla-Software von Trimble.
Im Juni 2019 öffnete nach vier Jahren Bauzeit das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Die Aufgabe, am Ufer der Donau, mitten in der Regensburger Altstadt zu bauen, reizte über 250 Architekturbüros. Aus einem europaweit ausgeschriebenen, öffentlichen und zweistufigen Architekturwettbewerb ging 2013 das Frankfurter Architekturbüro wörner traxler richter als Sieger hervor.
Im Rahmen der „Trends in der Baubranche“ – Kampagne von ALLPLAN werden in den kommenden Monaten diverse Kundenprojekte vorgestellt sowie im Dialog mit Unternehmen und Organisationen aufgezeigt, warum die Akteure der Baubranche auf diese Trendthemen setzen – seien es Vorträge zum Cradle-to-Cradle-Prinzip, zum Beton der Zukunft oder den 3D-Betondruck sowie Insights vom Bau der preisgekrönten ersten "stehenden" und größten künstlichen Flusswelle der Welt.
Die Baugeschäft H & M GmbH treibt die Prozessoptimierung voran. Um Zeiten und Kosten zu sparen, stellt sich die Geschäftsführung neuen Herausforderungen und die Mitarbeiter kümmern sich vermehrt um ihre eigentlichen Tätigkeiten. Mit der Zeiterfassungssoftware und Baustellenmanagementlösung 123erfasst sorgt man so für einen reibungslosen Workflow.
Die „digitale Revolution“ beeinflusst weiterhin fast jeden Aspekt der menschlichen Lebensweise – auch die Bauindustrie ist da keine Ausnahme. Sie verändert sich durch neue und stetig weiterentwickelte digitale Lösungen: von Architektur über Bauprojekte bis hin zur Entwicklung der Infrastruktur und dem laufenden Asset Management.
In der heutigen, sich schnell wandelnden Welt, stehen Bauunternehmen unter einem immer stärkeren Druck, Projekte termingerecht und im Rahmen des Budgets umzusetzen. Infolgedessen werden viele Programme für Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden vernachlässigt. Somit ist es wichtiger denn je, dass die Bauindustrie auch einen Fokus ihrer Bemühungen auf die Förderung von Belastbarkeit und den Schutz der Arbeitnehmer legt.
Aktuelle Technologien eröffnen uns heutzutage viele Möglichkeiten, auch komplexe Bestandsgebäude und -anlagen für deren Umbau und Erweiterung zu digitalisieren. Dabei schließt die Digitalisierung der Prozesse entlang des Lebenszyklus eines Bauwerks alle tangierenden Branchen ein. Building Information Modeling bildet die Basis für das Generieren des „digitalen Zwillings“ von Gebäuden und Anlagen.

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