Startschuss für die Smart City Bonn

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Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (6. – 17. November) haben die Stadt Bonn und die Deutsche Telekom ein Zeichen gesetzt: Mit der intelligenten Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und der Messung von Luftqualität ist der Startschuss für die Smart City gefallen.

Startschuss Smart City Bonn

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz (6. – 17. November) haben die Stadt Bonn und die Deutsche Telekom ein Zeichen gesetzt: Mit der intelligenten Vernetzung von Straßenlaternen, Abfallcontainern und der Messung von Luftqualität ist der Startschuss für die Smart City gefallen.

„Das ist ein wichtiger Schritt innerhalb der Initiative Digitales Bonn“, sagt Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt. „Wir stärken damit Bonn als engagierten Standort für Innovation und Umweltschutz.“

Die Deutsche Telekom vernetzt die Straßenlaternen in der Bonner Innenstadt (Sternstraße/Ecke Budapesterstraße) und Wertstoffcontainer an der Münsterplatzgarage mit intelligenten Sensoren über NarrowBand-IoT-Technik. Das Narrow­Band-IoT-Netz ist speziell für Anwendungen mit großen Datenmengen wie Smart-City-Lösungen ausgelegt. Die Lösung macht die Straßenlaternen dimmbar, per Bewegungsmelder können sich die Laternen automatisch abdunkeln und aufhellen. Außerdem erhalten die Stadtwerke proaktiv eine Meldung, wenn eine Birne beschädigt ist oder ausgetauscht werden muss. „Diese Technik spart bis zu 60 Prozent der Betriebskosten“, sagt Anette Bronder, Chefin des Digital- und Sicherheitsgeschäfts der Deutschen Telekom. „Die Stadt der Zukunft braucht mehr digitale Dienste.“ Die Sensoren in den Wertstoffcontainern an der Münsterplatzgarage messen den Füllstand, sodass der städtische Abfallbetrieb (bonnorange) erst ausrücken muss, wenn die Container tatsächlich voll sind.

Fokus auf Luftqualität in Bonns Straßen

Die Deutsche Telekom stellt ebenfalls Software bereit, mit der Daten zur Luftqualität erhoben werden können. Der verbaute Sensor befindet sich an einer Straßenlaterne in der Nähe der Münsterplatzgarage. In regelmäßigen Abständen werden so diverse Umweltdaten zur Verfügung gestellt.

V.l. nach r.: Theo Waerder, Geschäftsführer BonnNetz, Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Anette Bronder, Chefin des Digital- und Sicherheitsgeschäfts der Deutschen Telekom, Richard Münz, Geschäftsbereichsleiter Abfallwirtschaft bonnorange.

Die Deutsche Telekom hat in bereits 18 europäischen Städten in 10 Ländern Smart-City-Lösungen installiert. Als Partner der UN-Klimakonferenz stellt das Unternehmen unter anderem Glasfaser-, Netz- und Übertragungstechnik zur Verfügung.

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