Stahlbau: Baltic Station Market in Tallinn

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Der vor Kurzem renovierte Baltic Station Market mit einem Dach, das aus dem nachhaltigen, organisch beschichteten GreenCoat-Stahl von SSAB konstruiert ist, ist in das Finale des World Architecture Festival (WAF) Award 2018 in der Kategorie „Old and New“ (Alt und neu) aufgenommen worden.

ssab_02_9bf7e66201f1da1e_800x800ar

Der vor Kurzem renovierte Baltic Station Market mit einem Dach, das aus dem nachhaltigen, organisch beschichteten GreenCoat-Stahl von SSAB konstruiert ist, ist in das Finale des World Architecture Festival (WAF) Award 2018 in der Kategorie „Old and New“ (Alt und neu) aufgenommen worden.

SSAB ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit innovativen und preisgekrönten Architekten, die sich auf die Planung von nachhaltigen Gebäuden spezialisiert haben. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist das Architekturbüro KOKO architects und dessen Neugestaltung des Baltic Station Markets in der estnischen Hauptstadt Tallinn. 

Das neue „Sägezahndach“ der Markthalle, konstruiert mit langen Stehfalzprofilen, wurde aus nachhaltigem, organisch beschichtetem GreenCoat-Stahl gebaut. Das Dach dient als unverwechselbares zentrales Element. Es unterstreicht die Nachhaltigkeit des Gebäudes und erzeugt gleichzeitig eine zeitgemäße und vielseitige neue Markthalle.

Das beim Baltic Station Market verwendete organisch beschichtete GreenCoat-Stahlprodukt weist eine Beschichtung aus Biotechnologie (BT) auf, bei der ein Großteil der herkömmlichen fossilen Öle durch schwedisches Pflanzenöl ersetzt wurden. Diese patentierte, ökologische Beschichtungstechnologie ist gegenwärtig die einzige ihrer Art auf dem Markt.

„Das Sägezahndach zeichnet sich durch seinen Maßstab und die großen Flächen aus, die erforderlich waren, um es gegen Stürme, schwere Niederschläge und Schneelasten im Winter zu sichern – und alles ohne zusätzliche Instandhaltung“, erklärt Andrus Kõresaar von KOKO architects. „Für uns war es außerdem sehr wichtig, dass das Material auf eine nachhaltige Weise hergestellt wurde. Deshalb erschien uns GreenCoat-Stahl das am besten geeignete Material für diese anspruchsvolle Dachkonstruktion.“

Während der Bauarbeiten erhielt GreenCoat sehr viel Lob für seine einfache Verarbeitbarkeit und geringe thermische Ausdehnung, was dazu beitrug, die klaren Linien der Konstruktion zu bewahren. Aus der großen Farbpalette wurde der Farbton Mountain Grey ausgewählt, um mit anderen Gebäuden in der Umgebung zu harmonieren.

Als Anerkennung für dieses ungewöhnliche Design wurde der Baltic Station Market in das Finale des World Architecture Festival (WAF) Award 2018 in der Kategorie „Old and New“ (Alt und neu) aufgenommen. Das Gebäude erhielt schon die Auszeichnung als „Bauwerk des Jahres 2017“ des Estnischen Verbands der Architekten und beratenden Ingenieure (EAACEC).  

Die Gewinner der WAF Awards werden im Rahmen des World Architecture Festivals bekanntgegeben, das vom 28. bis 30. November 2018 in Amsterdam stattfindet.

Projektinformation

  • Ort: Kopli 1, 10149 Tallinn, Estland
  • Architekten:  KOKO architects
  • Innenarchitektur: Kärt Loopalu
  • Landschaftsarchitektur: Eleriin Tekko
  • Konstruktion:  Sapa, Tahel Metall OÜ, AS Weckman, Wienerberger, Stahlkonstruktion: MM SIA

 

 

Bild: Das charakteristische „Sägezahndach“ des Baltic Station Markets besteht aus nachhaltigem GreenCoat-Stahl im Farbton Mountain Grey. Bild: SSAB

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: So Digitalisiert die Bauwirtschaft

.

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.