Städtebau: Neue Plattform lädt zum interdisziplinären Austausch ein

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Städtebau: Neue Plattform lädt zum interdisziplinären Austausch ein

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Die internationale Vereinigung CTBUH mit Sitz in Chicago erhält einen deutschen Ableger. Damit entsteht eine neue Plattform für Debatten zum Städtebau.
Städtebau: Neue Plattform für Debatten

Quelle: Aedes – Erik-Jan Ouwerkerk

Mit der CTBUH Germany entsteht eine neue Plattform für Debatten zum Städtebau. Zur Gründungsveranstaltung wurde Roland Bechmann, Vorstand der Werner Sobek AG, zum Vorsitzenden gewählt.

Deutschland hat eine neue Plattform, die sich mit allen Themen rund um den Hochhausbau und die damit zusammenhängen städtebaulichen Fragen befasst, über alle Disziplingrenzen hinweg und auf gemeinnütziger Ebene: den CTBUH Germany. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins zählen weltweit agierende Unternehmen und Büros wie Gmp, Ingenhoven Architects, Schüco, ThyssenKrupp Elevator sowie Werner Sobek, in dessen Berliner Büro auch die Gründungsveranstaltung stattfand. Roland Bechmann, Vorstand der Werner Sobek AG und seit vielen Jahren Landesvertreter des CTBUH in Deutschland, wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt.

Politische und gesellschaftliche Debatten zum Städtebau anstoßen

Bereits seit 50 Jahren ist die internationale Vereinigung CTBUH (Council on Tall Buildings and Urban Habitat) mit Sitz in Chicago weltweit aktiv. Sie zählt mehr als 700 Mitglieder in 41 Ländern. Mit dem deutschen Ableger bietet sie nun eine Plattform, durch die über Unternehmens- und Disziplinengrenzen hinweg der Austausch zum Thema Hochhausbau und den damit verbundenen städtebaulichen Fragen erleichtert werden soll. „Unser Ziel ist es, im deutschsprachigen Raum Debatten zu wichtigen planerischen, politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen zu initiieren und zu unterstützen, die in anderen Ländern schon viel länger und in größerer Intensität stattfinden“, so der neugewählte Vorsitzende, Roland Bechmann. Zwischen lokalen Aktivitäten und Interessen auf der einen und der internationalen Dachorganisation auf der anderen Seite soll der CTBUH Germany als Brücke und Verbindungsglied fungieren.

Mehr als 150 Besucher bei Gründungsveranstaltung

Die Gründungsveranstaltung, in deren Rahmen am Abend auch eine öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung stattfand, machte deutlich, dass der Bedarf groß ist, zum Städtebau ins Gespräch zu kommen und die Diskussion über Hochhäuser in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang zu führen. Mehr als 150 Zuhörer kamen in die Räume des ANCB und lauschten interessiert den von Bauwelt-Chefredakteur Boris Schade-Bünsow moderierten Vorträgen von Vertretern prominenter Büros wie BIG, MVRDV, HENN und Werner Sobek, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der urbanen Verdichtung beschäftigten.

Weitere Informationen: https://www.ctbuh.org/

Erfahren Sie hier mehr über partizipative Stadtplanung mit Virtual Reality.

Lesen Sie auch: „Sensortechnik: Wie der digitale Zwilling Fassaden effizienter macht“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Kalasatama ist ein neues Wohn- und Geschäftsviertel von Helsinki, in dem bis 2030 rund 20'000 Menschen ein neues Zuhause finden sollen. Um das Viertel mit dem Tierpark sowie den Freizeit- und Sportanlagen auf der benachbarten Insel zu verbinden, musste eine 170 Meter lange Fußgänger- und Fahrradbrücke errichtet werden. Bei dem Bau der Isoisä-Brücke kam moderne BIM-Software zum Einsatz. Von Lorenz Erfurth

​Korrekt implementiertes und umgesetztes Building Information Modeling (BIM) bietet entscheidende Vorteile bei Planung, Bau und Betrieb von Hochbau- und Infrastrukturprojekten. Mit einem Global Center of Competence (CoC) BIM unterstützt TÜV SÜD den Einsatz der BIM-Methode in vielen Ländern und Regionen weltweit.

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage
Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Wir sind die Zukunft des Bauens

BAU 2021: Weiter auf Kurs

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.