Software für die Gebäudetechnik: Kurze Wege zum Planungsziel

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DDS-CAD 17, die neue Version der Software für Gebäudetechnik von Data Design System (DDS), bietet viele Funktionen für mehr Effizienz und Anwenderfreundlichkeit in der TGA- und Elektroplanung.
Software für Gebäudetechnik: Neue Version von DDS-CAD

Quelle: Data Design System GmbH

  • Die neue Version der der Elektro- und TGA-Software DDS-CAD verspricht optimierte Planungsprozesse.
  • Sie ermöglicht den Direktzugriff auf Objektdaten und Berechnungen und vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten.
  • Zu den Funktionen der Software für die Gebäudetechnik gehören außerdem ein einheitlicher Systemnavigator für alle Gewerke, eine Kabelzugliste und Symbolbaufunktion und mehr Optionen bei der Heizlastberechnung.

Anwenderfreundlichkeit und Effizienz stehen im Fokus von DDS-CAD 17, der neuen Version der Software für die Gebäudetechnik von Data Design System (DDS). Die ab sofort verfügbare Neuausgabe des Projektierungswerkzeugs soll Prozesse auf allen Ebenen vereinfachen und beschleunigen. Damit spart sie Fachhandwerkern und -planerinnen Arbeit und Zeit. Ganzheitlich gestaltete Planungsoberflächen bieten direkten Zugriff auf nahezu alle Bauteilinformationen sowie die relevanten Berechnungsfunktionen und -ergebnisse. Zudem kann mit nur einem Klick zwischen dem 2D-Plan und dem 3D-Modell umgeschaltet werden. Der im Elektrobereich bewährte Systemnavigator steht nun auch für SHKL zur Verfügung, sodass die Anwenderinnen gewerke-übergreifend auf bekannte Arbeitsmittel und -abläufe zurückgreifen. Hinzu kommen individuelle Visualisierungs- und Beschriftungsmöglichkeiten für mehr Infos auf einen Blick. Flexibel konfigurierbare Projektvorlagen und eine neue Symbolbaufunktion für die Elektrotechnik erleichtern das projektübergreifende Arbeiten.

Software für die Gebäudetechnik: Funktionsneuheiten und -erweiterungen in den Gewerken

Auch die Funktionsneuheiten und -erweiterungen in den einzelnen Gewerken zeichnen sich durch kurze Wege und komfortable Planungsprozesse aus. Im Bereich Elektro lässt sich direkt aus der Planung eine detaillierte Kabelzugliste mit exakten Daten zum Start- und Endpunkt der Kabelverlegung generieren. Zudem bietet die neue Version eine hohe Flexibilität bei der Arbeit mit LED-Streifen. Diese lassen sich beispielsweise kurvenförmig verlegen, und die Lichtintensität ist individuell anpassbar. Ebenso lassen sich jetzt eigene Bauteilsymbole für die Verteilerdokumentation erstellen. Der weiterentwickelte Systemnavigator ermöglicht es, ein markiertes Objekt direkt in der Verteilung anzuzeigen oder in vergrößerter Ansicht (Zoom-Funktion) darzustellen. Somit gestaltet sich die Arbeit mit Verteilungen noch übersichtlicher.

Der neue SHKL-Systemnavigator bildet die Versorgungsnetze eines Projekts mit allen Berechnungspunkten ab. Weiterhin lässt sich über den Navigator die Fließrichtung in den Rohrleitungen ermitteln und an den Etagenübergängen automatisch durch Pfeile ausgerichtet anzeigen. Das zugehörige Eigenschaftenfenster zeigt die Auslegungskriterien für Sanitär-, Heiz- und Kühlsysteme sowie die Berechnungsroutinen und -ergebnisse für alle Gewerke. So navigieren die Anwender schnell und einfach im Projekt, sparen Zeit und haben immer alle Systeme im Blick. Zusätzlich gibt es weitreichende Optimierungen im Zusammenhang mit der Heizlastberechnung – darunter die automatische Berechnung der Soll-Leistung von Heizkörpern und Fußbodenheizungen unter Berücksichtigung der aktiven Vorerwärmung. Über neue Visualisierungsfilter lassen sich zudem etwa die Dämmzustände von Rohren und Kanälen oder Fließ- und Strömungsgeschwindigkeiten verdeutlichen.

Vielfältige Möglichkeiten zur Visualisierung

Die neuen, vielfältigen Möglichkeiten zur Modellvisualisierung unterstützen nicht nur bei der täglichen Arbeit, sondern auch bei der Präsentation der eigenen Planungsleistungen. So kann durch das einfache Umschalten vom Plan ins Modell beispielweise die Situation in einer Heizzentrale oder an einem Verteilerpunkt direkt vorgestellt werden. Zudem ist es möglich, Ansichten zu speichern und diese gemeinsam auf dem Bildschirm anzuzeigen. Auf diese Weise lassen sich etwa Vorher-Nachher-Situationen visualisieren, etwa um die Auswirkungen von Planungsänderungen optisch ansprechend darzustellen. Diese Funktionen können die Anwenderinnen und Anwender optimal für die Kundengewinnung und -pflege nutzen.

Bild oben: Der Systemnavigator für den SHKL-Bereich beschleunigt die Planung von Versorgungssystemen erheblich. Bildquelle: Data Design System

Weitere Informationen: https://www.dds-cad.de/

Erfahren Sie hier mehr über einen OpenBIM-Prozess von der TGA-Planung bis zum Facility Management.

Lesen Sie auch: „IFC4-Zertifizierung: Wie TGA-Anwender davon profitieren“

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