Smarte Gebäude: Aktueller Stand und Trends in Planung und Betrieb

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Smarte Gebäude: Aktueller Stand und Trends in Planung und Betrieb

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Der Markt für smarte Gebäude wächst. Eine neue Studie zeigt, welche Bedeutung sie zukünftig für eine nachhaltige Stadtplanung besitzen. Sie beleuchtet zudem den aktuellen Stand der Smartness und Trends in punkto Planung und Betrieb.
Smarte Gebäude: Studie beleuchtet Status Quo und Trends für Planung und Betrieb

Quelle: alice-photo/Shutterstock.com

  • Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht im Rahmen der Smart World Convention die Ergebnisse der gemeinsamen Smart-Buildings-Studie mit Otis und mm1 Consulting.
  • Die Studie zeigt, welche Bedeutung smarte Gebäude zukünftig für eine nachhaltige Stadtplanung besitzen.
  • Zudem fasst sie den aktuellen Stand zur Smartness von Gebäuden zusammen, identifiziert Chancen und Hemmnisse bei der weiteren Entwicklung und stellt Lösungsansätze vor.

Intelligent vernetzte Gebäude tragen in Zeiten des Klimawandels auch zur Steigerung der Energieeffizienz bei. Deshalb erlebt der Markt für smarte Gebäude derzeit ein großes Wachstum. Auch vor diesem Hintergrund veröffentlicht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. die Ergebnisse der gemeinsamen Studie „Smart Buildings — Erfolgskritische Trends und Anwendungsfälle für Gebäudeplanung und Betrieb“ mit Otis und mm1 Consulting.

„Die Digitalisierung einer solch grundlegenden Infrastruktur ist ein großes Projekt und birgt viele Chancen und Möglichkeiten: von effizienteren Energielösungen über nachhaltige Bauweisen bis hin zur Vernetzung mit der digitalen Lebenswelt“, erläutert BVDW-Geschäftsführer Marco Junk. Neben Kooperationen und dem Austausch zwischen Herstellern bei Schnittstellen ist eine zukunftsgerichtete Perspektive entscheidend. Da Gebäude in der Regel 50 bis 150 Jahre stehen, muss vorausschauend geplant werden.

„Es gibt in Deutschland bislang hinsichtlich der ,Smartness‘ von Gebäuden keine Bestandsaufnahme. Auch ein Modell für die Feststellung der verschiedenen Reifegrade fehlt“, erklärt Junk. Die Studie schafft hier Abhilfe, indem sowohl der Status quo von smarten Gebäuden erfasst als auch ein einheitliches Reifegradmodell aufgezeigt wird.

Smarte Gebäude benötigen nachhaltige Datenstrategie

Intelligent vernetzte Gebäude tragen in Zeiten des Klimawandels auch zur Steigerung der Energieeffizienz bei. Deshalb erlebt der Markt für smarte Gebäude derzeit ein großes Wachstum. „Für die Umsetzung von Smart Cities bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes, denn smarte Gebäude benötigen auch eine nachhaltige Datenstrategie. Alles steht und fällt deshalb mit dem Aufbau von digitalen Kompetenzfelder im Gebäudewirtschaftssektor, für den wir uns stark machen“, konkretisiert BVDW-Vizepräsident Alexander Kiock.

„Neben dem digitalen Know-how sind für die künftige Entwicklung neue Kooperationsmodelle und eine starke Kommunikation und Abstimmung der relevanten Akteure der Gebäudewirtschaft untereinander entscheidend“, betont Julia Exner, Director Digital & Field Marketing EMEA von Otis. Europäische und internationale Standards können die Entwicklung von Smart Buildings ebenfalls beschleunigen. „Nicht zuletzt ist gerade das Aufzeigen von Mehrwerten der digitalen Lösungen im Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Anwendungsbereichen essenziell, um den Digitalisierungsgrad weiter zu steigern“, so David B. Hofmann, Managing Partner von mm1 Consulting.

Studie: https://www.bvdw.org/veroeffentlichungen/studien-marktzahlen/detail/artikel/smart-buildings/

Weitere Informationen: https://www.bvdw.org/, https://www.otis.com/de/de/home, https://mm1.com/

Erfahren Sie hier mehr über den Frasers Tower in Singapur, einen Entwurf für die Zukunft intelligenter Gebäude.

Lesen Sie auch: „Wie sich Bauwerksdaten langfristig und sicher speichern lassen“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Allplan, Anbieter von offenen Lösungen für Building Information Modeling (BIM) hat eine neue Version seiner parametrischen Lösung Allplan Bridge 2019 vorgestellt. Die Software ist speziell auf den Brückenbau zugeschnitten. Selbst komplexe Geometrien mit hohem Detaillierungsgrad sollen sich einfach erfassen lassen. 

Am Computer entwickelt und mit Hilfe von Robotern gebaut: ETH-Studierende des MAS Architektur und Digitale Fabrikation bauten eine Holz-Pergola, welche die sonnenexponierte Terrasse des Istituto Svizzero in Rom zu einem angenehmen, schattigen Ort macht. Das Projekt beweist das Potenzial der digitalen Fabrikation im Holzbau.

Top Jobs

Vertriebsleiter / Geschäftsführer in spe (w/m/d)
über Redaktion München, Landkreis Leipzig
› weitere Top Jobs

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: MIT BIM AUF DER ÜBERHOLSPUR

Herausforderungen und Vorteile digitaler Transformation

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.