Rendering: Gestaltungsräume erweitern

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Individuelle Wünsche, hoher Zeitdruck sowie große Ansprüche an attraktives Bildmaterial führen dazu, dass man Möbel bereits hochwertig präsentieren muss, bevor auch nur ein Brett gehobelt ist. So benötigt Palmberg Büroeinrichtungen + Service GmbH hochwertige Bilder in kurzer Zeit. Von Möbeln, die es teilweise noch gar nicht gibt. Die Lösung ist Rendern mit Visualize von Solidworks.
Esstisch mit Stühlen. Fotorealistisches Rendering.

Der Büromöbelhersteller Palmberg gehört zu den Großen der Branche und vor allem zu den hochwertigsten Herstellern von Möbelserien in Deutschland. Als Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern kann Palmberg auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Und auch in Punkto Innovation gibt es keinen Stillstand bei Palmberg. So hat das Unternehmen mit 550 Mitarbeitern in diesem Jahr ein neues hochmodernes Werk für akustische Komponentenfertigung für Büromöbel eröffnet.

Bei einer Produktpalette von über 50.000 Produkten sind die Entwickler entsprechend gefordert. Wurden früher Serienmöbel einheitlich produziert, so steigt der Wunsch nach individuellen Varianten bei den designorientierten Kunden kontinuierlich. Die Antwort darauf ist bei Palmberg zum Beispiel der neue Funktionsschrank Prisma 2, der durch attraktive Elemente und verschiedenste Dekore auf tausende von Kombinationsmöglichkeiten kommt. Konstruiert werden die Möbel mit Solidworks von Dassault Systèmes betreut durch die DPS Software, Geschäftsstelle Soltau/Hamburg.

Konstruktionen sichtbar machen

Der Wunsch nach individuellen Lösungen sowie die extreme Verkürzung der Entwicklungszeit ist in den Branchen mit hochwertigen Produkten besonders ausgeprägt. Der Zeitdruck gepaart mit der Variantenvielfalt führte zu dem Wunsch, bereits Konstruktionen darstellbar zu machen. Während hochwertige Renderings, die Spezialisten außer Haus produzieren, 2 Monate dauern und entsprechend kostspielig sind, wollte man bei Palmberg zumindest teilweise autonomer werden. Dazu wurden mögliche Renderlösungen miteinander verglichen. Visualize von Solidworks machte das Rennen.

Visualize – flexibel, schnell und leicht zu erlernen

Visualize hat für Konstrukteure den großen Vorteil der Kompatibilität. Die Fülle der Formate, die direkt im Programm geöffnet und integriert werden können ist überzeugend (3D pdf, SketchUp, Autodesk Alias, Catia, .obj scene, .fbx und viele andere).

Solidworks User können direkt aus der Konstruktionsoberfläche starten. Es entsteht sowohl bezüglich der Handhabung als auch der Daten kein Bruch. Die Einarbeitung ist daher natürlich sehr viel schneller. Attraktiv ist zudem, dass die Standardversion von Visualize bereits im Professional Paket der CAD Software von Solidworks für alle Wartungskunden enthalten ist.

Diplom Designer (FH) Jeremy Zimmermann, bei Palmberg für Konstruktion und Visualisierung zuständig, erweitert den Anwendungsbereich seiner Renderings stetig, denn man will intern mehr Visualisierungen realisieren. Angefangen bei Preislisten, Montageanleitungen und Produktschulungen, werden hochwertige Motive mittlerweile mit Studioqualität erzeugt und vielseitig auch in Werbung und Marketing eingesetzt. Das heißt unter anderem auf der Website, in Broschüren, Zeitungsartikeln bis zu den LKWs. Zimmermann schätzt am Rendern mit Visualize, dass man „Neuentwicklungen und bestehende Produktserien schnell und detailgetreu darstellen kann und dem Ambiente keine Grenzen gesetzt sind.“

Der Spezialist bei Palmberg nutzt dabei die Pro Version für die erweiterten Einstellmöglichkeiten, den hoch-realistischen PBR Materialien und v.a. zum Queue Rendern, denn „Visualize ist ein super Tool, um ganze Produktserien über Nacht durchzujagen und ausreichend hochwertiges Bildmaterial zu erstellen, ohne Zeitverzögerung während des Tages.“

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