Pneumatik und Kunst aus Luft

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Pneumatik und Kunst aus Luft

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Beim Amsterdam Light Festival erleuchten Lichtkünstler jährlich die Grachten von Amsterdam. Von 20. November 2017 bis 21. Januar 2018 können Interessierte wieder die schönsten Kunstwerke und Installationen in der Innenstadt bewundern – darunter auch ein Werk des Künstlers Lambert Kamps. Pneumatikabieter Aventics unterstützt das Projekt sowie das Festival als Sponsoring-Partner.

touch_of_time_-_lambert_kamps

Beim Amsterdam Light Festival erleuchten Lichtkünstler jährlich die Grachten von Amsterdam. Von 20. November 2017 bis 21. Januar 2018 können Interessierte wieder die schönsten Kunstwerke und Installationen in der Innenstadt bewundern – darunter auch ein Werk des Künstlers Lambert Kamps. Pneumatikabieter Aventics unterstützt das Projekt sowie das Festival als Sponsoring-Partner.

Mit „Touch of Time“, einer großen leuchtenden Digitaluhr, hat der niederländische Künstler Lambert Kamps ein pneumatisch angetriebenes Kunstwerk geschaffen. „Die Grundidee zu Touch of Time ist vor zehn Jahren entstanden. Ich wollte die Lichtmenge regulieren, indem ich eine Lichtquelle entferne. Das ist mir mit Hilfe einer Luftsteuerung gelungen: Ich habe ein durchsichtiges Kunststoffrohr mit einem LED-Streifen in einem grauen PVC-Rohr hin- und hergeschoben, so dass mal mehr, mal weniger Licht vorhanden war. Und diese Bewegung fand ich dann viel interessanter als den isolierten Blick auf das Licht.”, erläutert Kamps.

Da PVC-Rohre sehr schnell verschleißen, suchte sich Lambert Kamps professionelle Hilfe für sein pneumatisches Projekt: Im April 2017 nahm er Kontakt zu Aventics auf und diskutierte in Boxtel sein Vorhaben mit Mitarbeitern der niederländischen Landesgesellschaft. „Das Projekt begeisterte uns sofort“, berichtet Geert-Jan Stöver, General Manager von Aventics Benelux. „Auf den ersten Blick haben Kunst und Pneumatik nicht viel gemeinsam. Aber auf den zweiten Blick sieht man: Als einfache und saubere Technologie bietet Pneumatik genau die Zuverlässigkeit, die Herr Kamps für die Realisierung seines Projektes benötigt.“

Aventics entschloss sich kurzerhand, den Künstler mit Know-how, Technik und Materialien zu unterstützen. Unter anderem ist die Ventilserie ES05 des Unternehmens im Kunstwerk verbaut. „Mit diesem System bieten wir unseren Kunden eine besonders wirtschaftliche und einfach zu handhabende Lösung für Anwendungen in der Industrieautomation – und eben auch in der Kunst“, schmunzelt Stöver.

Bühne frei für die Pneumatik

Darüber, dass Touch of Time während des Amsterdam Light Festivals an prominenter Stelle gegenüber des Hauptbahnhofs ausgestellt wird, freut sich der General Manager besonders. „Dadurch steht unsere Pneumatik im Rampenlicht“. Das Kunstwerk von Lambert Kamps zeigt nicht nur die Zeit an. Die Uhr wird auch gespiegelt, so dass sie von der Vorder- wie auch der Rückseite aus sichtbar ist. Darüber hinaus bildet Touch of Time diverse Muster und Rhythmen ab.

Die Ambitionen der Beteiligten rund um Touch of Time gehen über die Ausstellung in Amsterdam hinaus: Es ist geplant, das Kunstwerk auch außerhalb der Niederlande zu zeigen. „Dafür bietet Aventics mit seinem Vertriebsnetzwerk in über 90 Ländern eine gute Basis“, erklärt Dr. Peter Saffe, der bei Aventics den strategischen Vertrieb verantwortet. „Das Projekt Touch of Time verdeutlicht, dass die Pneumatik als bekannte und bewährte Technologie immer wieder in neuen Anwendungen ihren Platz findet.“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Ende Juli war es soweit: Die Tunnelbohrmaschine SUSE (Ø 10'820 mm) hat die Weströhre des Fildertunnels vollständig aufgefahren. Nun wird die ca. 120 Meter lange Multi-Mode-TBM von Herrenknecht in Einzelteile zerlegt und in einer eigens gebauten Kaverne unter Tage gewendet. Ab Herbst 2018 beginnt sie
voraussichtlich mit den Vortriebsarbeiten im ausstehenden 3,4 Kilometer langen Abschnitt der Oströhre.

Beim Bauen im Bestand fehlen häufig Pläne und Zeichnungen. Die exakte Bestandsaufnahme ist jedoch Voraussetzung, zum Beispiel bei Instandsetzungen, Modernisierungen, Mengenermittlungen im Zuge der Aufmaßkontrolle und gutachterlichen Tätigkeiten. Für die Problemlösung bei diesen Aufgaben hat das BKI jetzt das neue Programm BKI Fotoaufmaß – Version 8 mit 3D-Funktion und DXF- und Excel-Export entwickelt. 

Top Jobs

Vertriebsleiter / Geschäftsführer in spe (w/m/d)
über Redaktion München, Landkreis Leipzig
› weitere Top Jobs

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: MIT BIM AUF DER ÜBERHOLSPUR

Herausforderungen und Vorteile digitaler Transformation

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.