Online-Konferenz: Was leistet die Mathematik für die Architektur?

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Das Spannungsfeld von Architektur und Mathematik beleuchtet die internationale Online-Konferenz „Nexus 20/21 – Relationships Between Architecture and Mathematics“, die vom 26. bis 29. Juli stattfindet.
Online-Konferenz: Mathematik und Architektur im Spannungsfeld

Quelle: Deena El Mahdy; Marco Hemmerling; Ayçe Döşemeciler; Athanassios Economou; Ana Lopez-Moza; Archive of the Laboratory of Architectural Bionics, Moscow – Dmitri Kozlov; Federico A. Garrido; LissCWerner

  • Um das Spannungsfeld von Architektur und Mathematik geht es auf der internationalen Online-Konferenz „Nexus 20/21 – Relationships Between Architecture and Mathematics“, die vom 26. bis 29. Juli stattfindet.
  • Organisiert wird die Veranstaltung vom Fachbereich Architektur (fatuk) der Technischen Universität Kaiserslautern zusammen mit der US-amerikanischen Architektin Kim Williams Books und dem Nexus Network Journal.
  • Die Konferenz richtet sich an ein Fachpublikum aus Architektur und Bauwesen. Interessierte können sich bis zum 31. Mai anmelden.
  • Eine späte Registrierung ist zudem bis 15. Juli möglich. Das Angebot ist kostenpflichtig.

Von der Grundlagenermittlung über den Entwurf, der Realisierung bis zum Betrieb von Gebäuden und urbanen Strukturen sind heute nahezu alle Prozesse in der Architektur von computergestützten Methoden durchdrungen. Die Mathematik stellt hierfür die Grundlagen und wird Vermittlerin zwischen den Disziplinen im architektonischen Produktions- und Schaffensprozess. Nexus 20/21 liefert neue Erkenntnisse auf die alte Fragestellung nach dem Einfluss des Digitalen, und hier insbesondere nach der Rolle der Mathematik in der Architektur. Die Online-Konferenz ist eine Kooperation des fatuk mit Kim Williams Books und dem Nexus Network Journal, ein 1999 von Kim Williams gegründetes peer-reviewed Journal, das sich mit der Anwendung mathematischer Prinzipien in der Architektur beschäftigt.

Potenzial des Digital Design Thinking

Auf der Nexus 20/21 wird unter anderem die Frage zu dem Potenzial des Digital Design Thinking thematisiert, wo die Mathematik einen aktiveren Teil einnimmt und mathematisches Denken insbesondere in der Entwurfsmethodik eine Rolle spielt. So kann, folgt man dem Architekturhistoriker Mario Carpo in seinem Werk „The Second Digital Turn“ (The MIT Press, August 2017), Formfindung durch Simulation und Optimierung die Ableitung aus mathematischen Formeln ersetzen. Die neuen digitalen Werkzeuge sind nun nicht mehr Werkzeuge zum Machen, sondern zum Denken.

Die Konferenz hat einen Schwerpunkt im Bereich der Denkmalpflege, Designtheorie und Formfindung. Darüber hinaus werden baukonstruktive Detailfragen bis hin zum Städtebau sowie der Architekturausbildung Thema sein. An vier Nachmittagen zeigen Forscherinnen und Forscher in 53 Vorträgen aus 23 Ländern, von Sydney und Tokyo bis Atlanta und Brasilia, in diesem Spannungsfeld die Ergebnisse ihrer Forschungen und stellen sie zur Diskussion.

Reine Online-Konferenz mit Live-Vorträgen und Diskussionen

Die Konferenz findet als reine Online-Veranstaltung mit Live-Vorträgen und Diskussionen statt, ergänzend werden im Vorfeld Videos bereitgestellt sowie nachträglich Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt. Für Frühbuchende ist eine Anmeldung bis zum 31. Mai, eine späte Registrierung bis zum 15. Juli möglich.

Bis zum 31. Mai kostet die Teilnahme 230 Euro, Mitglieder wissenschaftlicher Komitees zahlen 190 Euro, Studierende 115 Euro. Bei einer Registrierung zwischen dem 1. und 15. Juli belaufen sich die Tagungsgebühren auf 290 Euro (Mitglieder wissenschaftlicher Komitees zahlen 230, Studierende 145 Euro). Das detaillierte Programm und weitere Informationen gibt es unter: https://nexus2021.architektur.uni-kl.de/program

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Lesen Sie auch: „OpenBIM-Prozess von der TGA-Planung bis zum Facility Management“

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