Neue industrielle Materialien für den 3D-Druck

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In Zusammenarbeit mit DSM, einem wissenschaftlich orientierten Unternehmen im Bereich Ernährung und Gesundheit, und Owens Corning, Entwickler und Hersteller von Dämm-, Dach- und Glasfaserverbundwerkstoffen, stellt Ultimaker optimierte Werkstoffe für den FDM-Drucker S5 vor. Was die neuen Materialien leisten.

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In Zusammenarbeit mit DSM, einem wissenschaftlich orientierten Unternehmen im Bereich Ernährung und Gesundheit, und Owens Corning, Entwickler und Hersteller von Dämm-, Dach- und Glasfaserverbundwerkstoffen, stellt Ultimaker optimierte Werkstoffe für den FDM-Drucker S5 vor. Was die neuen Materialien leisten.

Für einen reibungslosen Druck mit Kompositen, sorgt in diesem Zusammenhang der neue „Print Core CC Red 0.6“. Dieser verfügt über eine Düse mit einem Durchmesser von 0,6 mm und einer speziell angepassten Geometrie sowie einen verschleißfesten Rubinkegel für den zuverlässigen 3D-Druck mit Verbundwerkstoffen.

Das neue Material „DSM Novamid ID1030 CF10“ ist auch ein kohlestofffaserverstärktes PA6/66-Filament und ermöglicht es, 3D-gedruckte Objekte zu produzieren, die Spritzgussteilen nahekommen. Mit einer Kohlestofffaserbeladung von 10 Prozent werden funktionelle Prototypen und industrielle Teile mit hoher Festigkeit, Zähigkeit, und Stabilität im 3D-Druckverfahren hergestellt.

„Owens Corning XStrand“ ist ebenfalls ein Filament mit starken mechanischen und thermischen Eigenschaften. Es soll für funktionelle Prototyping und industrielle Anwendungen zum Einsatz kommen. Dieses Druckmaterial zeichnet sich durch seine Haltbarkeit, hohe Steifigkeit, sehr niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten und hohe Betriebstemperatur aus.

Der neue Print Core CC Red 0.6 sowie industrielle Materialprofile sind ab November 2018 verfügbar.

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