Neue Funktionen für Bautagebuch

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Die Weiterentwicklung der cloud-basierten Software docu tools für Baudokumentation, Mängelmanagement- und Aufgabenkoordination ist am Markt. Mit zwei Ergänzungen bietet der Bautagesbericht beinahe minutengenaue Dokumentation bis hin zum Wetterbericht.

bautagebuch_docu-tools

Die Weiterentwicklung der cloud-basierten Software docu tools für Baudokumentation, Mängelmanagement- und Aufgabenkoordination ist am Markt. Mit zwei Ergänzungen bietet der Bautagesbericht beinahe minutengenaue Dokumentation bis hin zum Wetterbericht.

Die bisherige Berichtserstellung in docu tools wird mit zwei neuen Komponenten detaillierter und präziser: Einerseits kann man mit der Neuentwicklung alle auf einer Baustelle anwesenden Firmen samt Anzahl der Mitarbeiter erfassen und dokumentieren. Im weiteren Verlauf ist somit nur noch eine Kontrolle der Firmen oder der Mitarbeiteranzahl notwendig.

Andererseits ist die Implementierung der aktuellen Wetterdaten ein Gewinn für die gesamte Dokumentation, da das Wetter den Baufortschritt erheblich beeinflussen kann. Die Wetterdaten von https://openweathermap.org/ sind automatisch eingespeist und können falls erforderlich, auch nachträglich zum jeweiligen Bautagesbericht gespeichert werden.

Wie bei allen anderen Funktionen von docu tools kann die Berichtsvorlage für den Bautagesbericht oder das „Bautagebuch“ individuell angepasst  werden.

Gerd-Ingo Janitschek, Geschäftsführer von docu tools: „Mit diesen beiden Weiterentwicklungen für das Bautagebuch sind wir unserem Ziel, die Dokumentation auf der Baustelle so einfach wie möglich und individuell zu gestalten, wieder ein Stück näher gekommen. An weiteren Features wird schon mit Hochdruck gearbeitet!“

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„Angesichts der sehr guten Baukonjunktur brauchen wir dringend mehr Bauingenieure auf unseren Baustellen. Es kommen jedoch nicht genügend junge Leute nach, um unseren jährlichen Bedarf von rund 4'000 Nachwuchskräften zu decken. Wir haben daher unsere Online-Marketingaktivitäten für das Bauingenieur-Studium neu ausgerichtet.“ Dies erklärte der Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, bei der Vorstellung des Relaunchs der Website „Werde Bauingenieur“ heute in Berlin. 

Das Institut für Bauingenieurwesen und Umwelt der Universität Luxemburg (INCEEN) und die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) der ETH Zürich werden bei der Forschung zur Energieeffizienz im Bausektor zusammenarbeiten. Ein Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Gebäudekomponenten, die wiederverwendet werden können, nachdem ein Gebäude am Ende seines Lebenszyklus angekommen ist und demontiert wird.

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