Nächste Generation: BIM-360-Plattform von Autodesk

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An der 25. Autodesk University in Las Vegas hat Autodesk die nächste Generation seiner BIM-360-Plattform vorgestellt, ein Cloud-Dienst, der den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten überspannt. Zudem hat das Unternehmen die Service-Plattform „Connect and Construct Exchange“ gestartet, eine neues Partnerprogramm für die BIM 360-Integration, das andere Softwareanbieter in den BIM 360-Planungsworkflow einbinden soll. Der Service kann bereits mit 50 Integratoren aufwarten.

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An der 25. Autodesk University in Las Vegas hat Autodesk die nächste Generation seiner BIM-360-Plattform vorgestellt, ein Cloud-Dienst, der den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten überspannt. Zudem hat das Unternehmen die Service-Plattform „Connect and Construct Exchange“ gestartet, eine neues Partnerprogramm für die BIM 360-Integration, das andere Softwareanbieter in den BIM 360-Planungsworkflow einbinden soll. Der Service kann bereits mit 50 Integratoren aufwarten.

Die neue Generation von BIM 360 baut auf der Autodesk-Forge-Plattform auf. Sie soll durchdachte Entscheidungen über den gesamten Lebenszyklus eines Bauprojekts unterstützen, indem sie alle Projektdaten an einem Ort zusammenbringt. Autodesk Forge ist eine Cloud-Plattform für Entwickler, die Kunden und Partnern dazu verhilft, maßgeschneiderte, skalierbare Lösungen für die Aufgaben in Produktentwicklung, Konstruktion und Fertigung zu schaffen. BIM 360 verbindet in allen Phasen des Gebäudelebenszyklus die verschiedenen Projektbeteiligten und die Workflows miteinander, angefangen von den Planungen über den Bau bis hin zur Nutzung, von der Baustelle ins Büro und umgekehrt. BIM 360 soll die Unsicherheit aus Konstruktionsprojekten aller Größenordnungen verbannen, indem es Projektmanagementwerkzeuge und Datenbank mit Algorithmen für das maschinelle Lernen vereint und damit tiefere Einsichten generieren hilft. Das führt zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Projektteams, höhere Transparenz im Hinblick auf Änderungen und einer verbesserten Kontinuität der Daten, die sich in erhöhter Produktivität niederschlagen soll.

Mit Kunden gemeinsam entwickelt

Die neue BIM-360-Plattform ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Autodesk mit 500 Bauexperten aus 100 Unternehmen, die zur Entwicklung der Software beigetragen haben. Die BIM 360-Lösungen beherbergen derzeit fast vier Millionen Modelle.

BIM 360 verbindet fragmentierte Arbeitsabläuf in Bauvorbereitung, Bauausführung, Fertigung, Installation und Facility Management. Die kürzlich vorgestellte Service Autodesk Connect and Construct Exchange bereichert jede dieser Bauphasen mit einer ersten Gruppe von mehr als 50 BIM-360-Integrationspartnern, von denen bereits 40 im Exchange verfügbar sind. Die Lösung soll dabei helfen, die Wahrnehmen für alle Anwendungen und Integrationen der nächsten BIM-360-Plattform aufzuzeigen, zu dokumentieren und zu entwickeln. Auf diese Weise steht Kunden und Partnern eine breite Auswahl an Lösungen offen, die ihre Arbeitsabläufe verbessern und erweitern helfen und damit ihren spezifischen Bau-Anforderungen entgegenkommen.

Connect and Construct Exchange

Die Firma Rhumbix ermöglicht zum Beispiel Zeiterfassung, Mengenermittlung und andere kritische Prozesse mit wenigen Handgriffen auf einem mobilen Gerät. Die nahtlose Integration in BIM 360, so CEO Zach Scheel, stelle sicher, dass alles auf der Baustellle erfasst und wieder an das Büro oder das Baufahrzeug kommuniziert werde. Damit bringt Rhumbix die Vor-Ort-Bauaufgaben auf den neuesten Stand, und hilft dabei, auf der Baustelle papierlos zu arbeiten. Die Arbeitsproduktivität lässt sich besser messen und erfassen, was zu höherer Profitabilität führen könnte.

Die BIM 360-Plattform steht in der neuen Version ab sofort bereit.

Bild oben: Bauunternehmer und Gewerke können sich eine Liste von Problemen im Projekt auf Apple- oder Android-Tablets und Smartphones anzeigen lassen.

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