Mobil: Baustellendokumentation und Mängelmanagement

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mobil: Baustellendokumentation und Mängelmanagement

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Im April 2019 starten die ersten, ausgewählten Kunden von docu tools, einer Cloud-Software für Baudokumentation, mit der neuen Smartphone App. Einfache Baustellendokumentation und Mängelmanagement stehen flexibel für Smartphones und Tablets mit Apple/iOS oder Android zur Verfügung.

docu_tools_iphone_mockup_light

Im April 2019 starten die ersten, ausgewählten Kunden von docu tools, einer Cloud-Software für Baudokumentation, mit der neuen Smartphone App. Einfache Baustellendokumentation und Mängelmanagement stehen flexibel für Smartphones und Tablets mit Apple/iOS oder Android zur Verfügung.

Die Smartphone-App hat – im Gegensatz zu ihrem großen Bruder, der Tablet App – eine von Grund auf neu gestaltete Benutzeroberfläche, um auch auf den kleineren Bildschirmen einfach und intuitiv zu arbeiten. Die Funktionen der Smartphone-App umfassen u.a. die Anzeige aller Bauprojekte einschließlich Pläne, das Setzen eines Pins mittels „Finger Touch“ zur Dokumentation des Bauzustandes oder eines Mangels, die Pin-Liste, sämtliche Such- und Filterfunktionen, individuelle Benutzereinstellungen sowie die wichtige offline-Synchronisation.

Die Smartphone App ermöglicht analog zur Tablet-App das einfache Dokumentieren auf der Baustelle sowohl online als auch offline, zum Beispiel im Keller oder in Regionen ohne Mobilfunk/W-LAN. Sobald ein Plan heruntergeladen ist, arbeitet man auch am Smartphone nur noch offline. Neue Pins, Baustellen-Bilder und Notizen die offline erstellt wurden, werden später, bei bestehender Internetverbindung, synchronisiert. Somit haben alle an einem Bauprojekt Beteiligten immer zeitnah den aktuellsten Status ihrer Baustelle.

Mit dem Ziel, die neue App so einfach wie möglich zu gestalten, wurde diese gemeinsam mit docu tools-Kunden auf der Baustelle entwickelt. Ergebnis ist ein sehr intuitives und einfach zu bedienendes Smartphone-Interface.

Docu tools profitiert von dabei von den Kunden-Erfahrungen aus über 10’000 Baustellen-Projekten. „Die Entwicklung der Smartphone-App gemeinsam mit den Erfahrungen unserer Kunden hatte für uns höchste Priorität. Unsere Nutzer sind mit uns somit immer am „gleichen Puls der Zeit“ und wir können deren Wünschen optimal entsprechen.“ meint Maximilian Allmayer-Beck, Product Owner bei docu tools.

Und Allmayer-Beck weiter: „Unser Ziel, auf allen Endgeräten einfachste Baustellen-Dokumentation zu bieten ist damit erreicht. Innerhalb von 10 Sekunden kann jeder Baustellen-Mitarbeiter den aktuellen Bauzustand oder Mangel jetzt auch mit seinem Smartphone einfach dokumentieren. Neue Pins werden intuitiv mittels „Finger-Touch“ am Plan gesetzt und der Mangelzustand mit einem Foto und einer Notiz beweissicher dokumentiert.“

Die Smartphone-App wird ab Anfang April 2019 für alle Android und Apple/ iOS-Geräte zur Verfügung stehen. Der Start des App-Einsatzes erfolgt mit ausgewählten docu tools-Kunden – Ende Juni 2019 erfolgt der flächendeckende Roll-out für alle docu tools-Kunden.

Fotos: Copyright: docu tools GmbH
 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) bieten auf der „BAU 2019 – Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme“ vom 14. bis 19. Januar 2019 in München eine Plattform für das Bauen der Zukunft. 

Mehr Verkehr, größere Lasten: Werden die mehr als 50 Jahre alten Brücken in Deutschland nach aktuellen Normen beurteilt, weist ein Großteil von ihnen rechnerisch große Defizite auf. Trotzdem sind bei vielen Brücken äußerlich keine Schäden zu erkennen, die diese Defizite bestätigen würden. Diesem Widerspruch wollen Ingenieurinnen und Ingenieure der Technischen Universität München (TUM) jetzt auf den Grund gehen. Sie führen dafür Versuche zur sogenannten Querkrafttragfähigkeit an einer realen Spannbetonbrücke durch.

Top Jobs

Vertriebsleiter / Geschäftsführer in spe (w/m/d)
über Redaktion München, Landkreis Leipzig
› weitere Top Jobs

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: MIT BIM AUF DER ÜBERHOLSPUR

Herausforderungen und Vorteile digitaler Transformation

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.