Mineralwerkstoff begleitet den Eintritt zum Sternenhimmel

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Rosskopf + Partner AG fertigt einen futuristischen Empfangstresen aus Mineralwerkstoff für das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum.
Mineralwerkstoff im Besucherzentrum des ESO Supernova Planetariums

Quelle: Brillux, Sven Rahm Fotografie

Rosskopf + Partner AG fertigt einen futuristischen Empfangstresen aus Mineralwerkstoff für das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum in Garching bei München.

Die Weiten des Sternenhimmels begeistern die Menschheit schon viele Jahrtausende. So fern und doch so nah – die einzelnen Himmelskörper und unzählige funkelnde Sterne. Seit 2018 scheint die Galaxie ein Stück greifbarer denn je. Direkt neben dem Hauptsitz der Europäischen Südsternwarte (ESO) wurde auch das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum in Garching/München eröffnet.

Das astronomische Zentrum steht allen Bürgern offen und sieht sich als gemeinnützige Bildungseinrichtung für Schulklassen und Familien. Das Gebäude wurde von dem Architekturbüro Bernhardt + Partner entworfen und ähnelt einem Doppelsternsystem. In der Astrophysik bedeutet Supernova, dass ein Stern am Ende seiner Lebenszeit, durch eine Explosion kurz und hell aufleuchtet. In diesem knappen Zeitrahmen nimmt die Leuchtkraft so stark zu, dass dieser Stern sogar die Galaxie überstrahlt. So soll auch das ESO Supernova leuchten – jedoch beständiger. In der 360-Grad-Planetariumskuppel, der 2.200 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche und in den einzelnen Seminarräumen erkunden die Besucher seit April 2018 die unendlichen Weiten des Weltraumes.


Futuristisches Tresen-Design passgenau zur architektonischen Gebäudestruktur.
Foto: Brillux, Sven Rahm Fotografie

Tresen aus Mineralwerkstoff passt sich perfekt in das Gebäudedesign ein

Direkt im Zentrum des Eingangsbereichs empfängt ein eindrucksvoller Check-in die Besucher. Der von Rosskopf + Partner konstruierte Tresen aus Mineralwerkstoff integriert sich perfekt in das Gebäudedesign. In seiner dreieckigen Form könnte er futuristisch wirken und stimmt so die Besucher auf ihre Entdeckungen ein. In der Symbolik wird das Dreieck unter anderem mit den Eigenschaften Dynamik, Spannung und etwas Geheimnisvollem assoziiert. Diese Form wurde daher bewusst für den neuen Empfangstresen gewählt, da sie perfekt in die Raumkonzeption passt.

Der Design-Tresen umfasst 7 Hauptteile und 7 Korpen, welche wiederum aus 230 Einzelteilen bestehen. Die 12 Millimeter starken Platten wurden präzise aus dem Mineralwerkstoff Avonite gefertigt. Das homogene Plattenmaterial besteht aus einer Acrylmasse und Farbpigmenten. Der Tresen hat eine Fläche von rund 68 Quadratmeter und präsentiert sich in den Farben Cloud und Brume. Dank der thermischen Verformbarkeit und der Farbgestaltung mit Pigmenten, sind den Designern kaum Grenzen gesetzt. Die Oberfläche überzeugt durch porenlose, homogene und langlebige Eigenschaften – perfekt für den Einsatz in hochfrequentierten Bereichen.

Bild oben: Empfangstresen aus Mineralwerkstoff im Zentrum des Besucherbereichs. Foto: Brillux, Sven Rahm Fotografie

Weitere Informationen: https://www.rosskopf-partner.de/

Erfahren Sie hier mehr über Werkstoffe für eine Deckenlösung mit angenehmer Akustik.

Lesen Sie auch: „Schwingungstilger: Was Formel-1-Technik im Hochhaus bewirken kann“.

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