Maßgeschneiderte Baustoffe für Hafenprojekte in Ecuador und Marokko

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LafargeHolcim, ein international tätiger Anbieter von Baustoffen, wird zum wichtigen Industriepartner beim Bau von zwei großen Hafenprojekten, dem DP World Posorja-Projekt in Ecuador und dem Nador West Med-Komplex in Marokko. Beide Projekte unterstreichen die Expertise von LafargeHolcim im Bereich Baustoffe und Dienstleistungen für langlebige Hafeninfrastrukturbauten.

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LafargeHolcim, ein international tätiger Anbieter von Baustoffen, wird zum wichtigen Industriepartner beim Bau von zwei großen Hafenprojekten, dem DP World Posorja-Projekt in Ecuador und dem Nador West Med-Komplex in Marokko. Beide Projekte unterstreichen die Expertise von LafargeHolcim im Bereich Baustoffe und Dienstleistungen für langlebige Hafeninfrastrukturbauten.

LafargeHolcim Marokko wird speziellen Zement für das Nador West Med-Projekt liefern, das sich 30 Kilometer von Nador entfernt am Mittelmeer befindet. Die erste Phase des Projekts umfasst den Bau von Wellenbrechern, drei Öl- und Massengutterminals sowie eines Containerterminals. Der Abschluss dieses Bauabschnitts wird für 2020 erwartet. Dabei werden Lösungen von LafargeHolcim bei Fertigteilelementen für Unterwasserfundamente, Wellenbrechern und Kaianlagen zum Einsatz kommen. Der eingesetzte Zement wurde für eine Lebensdauer von 100 Jahren in diesem anspruchsvollen marinen Umfeld entwickelt.

Bei dem Projekt greift LafargeHolcim auch auf seine Erfahrung beim Bau der Med I und II Häfen in Tanger, Marokko, zurück. Dort lieferte LafargeHolcim knapp 1 Millionen Tonnen Zement und 350’000 m³ Beton und stellte zudem umfangreiche Services zur Verfügung.

Im Delta des Guayas, rund 65 Kilometer ausserhalb von Ecuadors Wirtschaftsmetropole Guayaquil, entsteht der neue Tiefwasserhafen von Posorja. Der Mehrzweckhafen wird Ecuador Zugang zu den Weltmärkten erlauben und die Wettbewerbsfähigkeit des weltweit grössten Bananenexporteurs weiter verbessern.

Die lokale Konzerngesellschaft von LafargeHolcim hat einen Vertrag mit CHEC, der Hafenentwicklungsgesellschaft von CCCC (China Communication Construction Company), abgeschlossen, welche den Auftrag zum Bau des ersten Abschnitts der Hafeninfrastruktur erhielt. Während dieser voraussichtlich 2019 abgeschlossenen Phase wird Holcim Ecuador Zement für die Spundwände sowie die vorgefertigten Kaianlagen liefern. Die von Holcim Ecuador speziell entwickelte Zementlösung verbindet hohe Druckfestigkeit mit Widerstandsfähigkeit gegenüber Sulfaten und sorgt so für Langlebigkeit und Resistenz gegenüber Meerwasser.

Nicolas Swetchine, Group Head of Infrastructure Markets and International Key Account Management: „Kunden können sich auf unsere Hafenspezialisten, das Know-how unserer technischen Teams sowie unsere Laboreinrichtungen verlassen, um für jede Anwendung den richtigen Zement zu finden. So können wir unsere Kunden weltweit mit individuellen Lösungen zur Errichtung nachhaltiger und langlebiger Hafenanlagen bedienen.“

Mehr als 30 Hafenprojekte in 20 Ländern

Das globale Forschungszentrum von LafargeHolcim in Lyon, Frankreich, sowie die Labors des Konzerns rund um die Welt haben bereits eine Reihe von Systemen für verschiedene Anwendungen bei Hafenprojekten entwickelt. Mit maßgeschneiderten Lösungen für Fahrbahnen, Kais, Küstenschutz und Wellenbrecher sowie technischer und logistischer Unterstützung sind die Teams von LafargeHolcim in der Lage, auch die anspruchsvollsten Projekte zu begleiten.

LafargeHolcim war bislang an mehr als 30 Hafenprojekten in 20 Ländern beteiligt. Der Konzern hat etwa speziellen Zement und Betonlösungen für das neue Terminal im Hafen von Rijeka, Kroatien, und einzigartige schnell härtende Betone für den Hafen von Kuantan, Malaysia, geliefert. In Deutschland hat der Konzern besonders umweltfreundlichen Zement für die Errichtung des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven, dem einzigen Tiefwasserhafen des Landes, bereitgestellt. In Australien war LafargeHolcim am Bau der Flüssiggasanlage in Gorgon beteiligt. Im Rahmen dieses Projektes lieferte der Konzern Betonmischungen sowie eine Reihe von Services, zu denen ein eigenes Labor und eine Mischanlage vor Ort gehörten.

Bild: Baustelle Nador West Med, Marokko. Auftragnehmer: STFA (Türkei), SGTM (Marokko) und Jan de Nul (Belgien). Quelle: LafargeHolcim 

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