Künstliche Intelligenz im Bauwesen: Institut für das Bauen der Zukunft

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Ein neues, von der TU München gegründetes und von der Nemetschek Innovationsstiftung finanziertes Institut erforscht den Einsatz von Verfahren der künstlichen Intelligenz im Bauwesen und ist damit das weltweit erste seiner Art.
Künstliche Intelligenz im Bauwesen: TU München und Nemetschek gründen Institut

Quelle: Uli Benz

  • Die TU München gründet ein von der Nemetschek Innovationsstiftung finanziertes Institut für künstliche Intelligenz im Bauwesen.
  • Es ist die weltweit erste Einrichtung dieser Art für das Bauen der Zukunft.
  • Die Stiftung fördert das neue Institut mit 50 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren
  • Begründer Prof. Georg Nemetschek: „Ich möchte einen nachhaltigen Beitrag leisten, um die Digitalisierung des Baulebenszyklus auf die nächste Stufe zu heben“

Die Technische Universität München (TUM) und die Nemetschek Innovationsstiftung haben den vertraglichen Grundstein für ein weltweit einmaliges Forschungs- und Lehrinstitut gelegt. Der Präsident der TUM, Prof. Thomas F. Hofmann, und der Stiftungsvorstand unterschrieben heute die Gründungsunterlagen des neuen Instituts für künstliche Intelligenz im Bauwesen, TUM Georg Nemetschek Institute Artificial Intelligence for the Built World. Die Nemetschek Innovationsstiftung stellt Fördermittel von 50 Millionen Euro über die kommenden 10 Jahre zur Verfügung.

Künstliche Intelligenz im Bauwesen: Neue Stufe der Digitalisierung

Forschungsgegenstand ist die Anwendung der künstlichen Intelligenz (KI) im gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken („The Built World“). Der Einsatz von KI zählt zu den wesentlichen Säulen des Bauwesens der Zukunft und hebt die Digitalisierung des Bauwesens auf die nächste Stufe. Die konsequente Nutzung digitaler Lösungen ist heute weltweit die zentrale Herausforderung der Branche, um das Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken effizienter, kostengünstiger und nachhaltiger zu gestalten.

Die Fördervereinbarung mit der TUM sieht vor, dass die Nemetschek Innovationsstiftung neben einer Basisförderung zum Aufbau und Betrieb des neuen Instituts eine Projektförderung zur Verfügung stellt. Diese dient der Förderung hochschulweit ausgeschriebener wettbewerblicher Forschungsprojekte, an denen fachlich einschlägige qualifizierte Wissenschaftlerinnen der TUM auch im Zusammenwirken mit externen Kompetenzen (zum Beispiel aus der Wirtschaft und als Gastprofessoren) beteiligt sind. Die Institutsgründung ist das erste Projekt, der im Mai 2020 ins Leben gerufenen Nemetschek Innovationsstiftung, mittels derer ihr Gründer Prof. Georg Nemetschek einen Teil seines Lebenswerkes und Vermögens gemeinnützigen Zwecken zukommen lässt.

Förderung durch Nemetschek Innovationsstiftung

Prof. Georg Nemetschek: „Der Anspruch, technologische Innovationen im Bauwesen zu erkennen und maßgeblich voranzutreiben, ist bereits mein ganzes Berufsleben lang mein wichtigster Antrieb als Unternehmer und Wissenschaftler. Mit der Gründung des neuen Instituts möchte ich einen nachhaltigen Beitrag leisten, um die Führungsrolle Deutschlands auf dem so wichtigen Zukunftsfeld der künstlichen Intelligenz zu stärken und die Digitalisierung des gesamten Baulebenszyklus auf die nächste Stufe zu heben. Ich freue mich sehr, dass ich für dieses Ziel die Technische Universität München, meine Alma Mater, als eine der renommiertesten und international führenden Lehr- und Forschungsstätten gewinnen konnte.“

Bild: Von Links: Prof. Dr Andreas Söffing, Rüdiger Herzog, Prof. Georg Nemetschek, Prof. Thomas F. Hofmann.

Weitere Informationen: https://www.tum.de/ und https://www.nemetschek.com/

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie die Baustelle mit künstlicher Intelligenz genau im Blick behalten.

Lesen Sie auch: „HOAI 2021: Was die Verbände in der neuen Verordnung vermissen“

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