Kleinsthäuser: Der neue nachhaltige Trend namens Tiny Houses

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Kleinsthäuser: Der neue nachhaltige Trend namens Tiny Houses

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

„Tiny Houses“, zu Deutsch „winzige Häuser“, begründen einen neuen Trend im Wohnungs- und Gewerbebau. Das modulare Kleinsthaus FlexHome der Tischlerei Hantschel verbindet variable Grundrisse und eine raffinierte Einrichtung. Für maximale Nachhaltigkeit kombiniert es die Vorteile der Werkstoffe Holz und Kunststoff, darunter ein energieeffizientes und recycelbares Fensterprofilsystem des Polymerspezialisten Rehau.

Kleinsthäuser Tiny Houses

„Tiny Houses“, zu Deutsch „winzige Häuser“ oder Kleinsthäuser, begründen einen neuen Trend im Wohnungs- und Gewerbebau. Das modulare Kleinsthaus FlexHome der Tischlerei Hantschel verbindet variable Grundrisse und eine raffinierte Einrichtung. Für maximale Nachhaltigkeit kombiniert es die Vorteile der Werkstoffe Holz und Kunststoff, darunter ein energieeffizientes und recycelbares Fensterprofilsystem des Polymerspezialisten Rehau.

Die ausgeklügelten Wohnraumkonzepte sogenannter „Tiny Houses“ vereinen auf wenigen Quadratmetern alles für modernen Wohnkomfort, ohne auf große und häufig teure Grundstücke angewiesen zu sein. Die Tischlerei Hantschel, langjähriger Partner des Polymerexperten Rehau, ist überzeugt: Minihäuser haben großes Zukunftspotenzial. Um den ökologischen Fußabdruck der kompakten „Kleinsthäuser“ weiter zu minimieren, setzt die Serie „FlexHome“ auf nachhaltige Materialien und gut durchdachte Energiekonzepte. Mit verbaut im kubischen Modulhaus aus Holz ist das energieeffiziente Fensterprofilsystem Synego von Rehau. Vollflächig in eine Seite des Quaders integriert, sorgt es für optimalen Lichteinfall. So lassen sich mit dem System ohne Weiteres geschosshohe Fensterelemente realisieren. Dabei weisen Synego-Fenster durch einen Uw-Wert von bis zu 0,66 W/m2K eine um 50 Prozent höhere Wärmedämmung als aktuelle Standardfenster (Uw-Wert 1,36 W/m2K) auf. Die Bautiefe von 80 Millimetern ermöglicht auf Wunsch eine Dreifach-Wärmeverglasung bis zu 51 Millimeter. Hinzu kommt: Die Fensterprofile aus hochwertigem Kunststoff sind vollständig wiederverwertbar, ihr Kern besteht aus einem im geschlossenen Wertschöpfungskreislauf gewonnenen Rezyklat.

Kleinsthäuser passen sich jeder Lebenssituation an

Angesichts steigender Immobilien-, Grundstücks- und Mietpreise sowie einer zunehmenden Knappheit von Wohnraum und Büroflächen in Ballungszentren sind „Tiny Houses“ verstärkt Ausdruck eines innovativen und vor allem flexiblen Wohn-, Arbeits- und Lebensgefühls. „Der Name ist Programm“, betont Dietmar Hantschel, Geschäftsführer der Tischlerei Hantschel GmbH. „Unser ‚FlexHome‘ passt sich jeder Lebenssituation an.“ Durch das modulare Konzept lassen sich rund um das Grundmodul mit 21 Quadratmetern unterschiedliche Elemente unkompliziert ergänzen oder später bei Bedarf zurückbauen. „Vermehrt fragen ältere Kunden an, die sich verkleinern oder barrierefrei auf einer Ebene wohnen möchten“, so Dietmar Hantschel. „Uns liegt besonders am Herzen, möglichst viele Grundbedürfnisse beim Wohnen auf kleinstem Raum zu realisieren.“ Dabei gehört für Hantschel ein harmonisches Erscheinungsbild dazu. Durch das Rehau-Designprogramm Kaleido Color bestehen mit abwechslungsreichen Lackierungen, Folierungen, Glaslaminat und Aluminium-Vorsatzschalen zahlreiche Möglichkeiten für eine ansprechende, individuelle Gestaltung der Fensterprofile Synego. „Im Standardmodul des ‚FlexHome’ bieten wir alle RAL-Farben zur Auswahl“, erläutert Hantschel. „Weitere Varianten der Oberflächen- und Farbgestaltung stehen dem Kunden offen. Er entscheidet selbst.“

Kleinsthäuser brauchen energieeffiziente Gebäudehüllen

Eng verbunden mit dem Traum vom modularen Eigenheim oder flexibel gestaltbaren Büro ist auch ein gesteigertes Nachhaltigkeitsbewusstsein. Mit Fenstersystemen wie Synego erhöht Rehau die Energieeffizienz von Gebäudehüllen und verschreibt sich zugleich in der Produktion ressourcenschonenden Prozessen und nachhaltigem Bauen. „Wir wollen Rohstoffe verantwortungsvoll einsetzen. Das bedeutet, Produkte auch über ihren ersten Lebenszyklus hinaus zu verwenden“, betont Jörg Karger, Leiter Produktmanagement Window Solutions bei Rehau. Seine leistungsstarken Materialien recycelt der Polymerexperte ohne Qualitätsverlust: Im Rahmen eines Wiederverwendungskonzepts nimmt Rehau Produktionsausschüsse, Profilabschnitte und Altfenster zurück und bringt diese veredelt in die Fertigung ein.

Tiny Houses mit umweltbewusster Fertigung

Die eingetragene Marke Eco Puls soll für gelebte Nachhaltigkeit stehen und verweist Kunden zugleich auf Fensterprofile mit solch aufbereiteten Rezyklaten im Kern. Ihr Anteil in der Produktion der europäischen Werke von Rehau soll von heute 25 Prozent auf bis zu 50 Prozent im Jahr 2020 gesteigert werden. Wegen dieser umweltbewussten Fertigung und umsichtiger Recyclingkonzepte sind alle vier europäischen Fensterwerke des Anbieters seit dem Frühjahr 2018 mit dem Produktlabel von VinylPlus zertifiziert.

Bild oben: Das energieeffiziente Fensterprofilsystem Synego ist vollflächig in eine Seite des kubischen Modulhauses aus Holz integriert und sorgt für optimalen Lichteinfall. Foto: Rehau

Lesen Sie auch: Sandwichpaneele für die Fassade – ungewöhnliche Optik, hohe Energieeffizienz

Auch beim Thema Hochbau profitieren alle Beteiligten frühzeitig vom BIM-Datenraum.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Von UAS über Ultraschall bis Geosensorik: Wie lassen sich Brücken und andere Infrastrukturbauwerke clever überwachen? Und was ergeben die Versuche an einer modellhaften „Referenzbrücke“ und einer realen Talbrücke? Die von der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) gemeinsam mit dem Bildungswerk VDV - Verband Deutscher Vermessungsingenieure e. V. nun bereits zum neunten Mal veranstaltete Tagung „Messen im Bauwesen“ bietet Gelegenheit, sowohl verschiedenste praktische Erfahrungen auszutauschen als auch wissenschaftliche Erkenntnisse auf diesem Gebiet zu diskutieren.

Leica Geosystems, Anbieter von Lösungen für die Vermessung, und Matterport, ein Spezialist für cloudbasierte 3D-Software, wollen zusammenarbeiten mit dem Ziel, eine schnelle, einfach zu bedienende Anwendung für das Erzeugen, Bearbeiten und Verteilen von immersiven 3D und digitalen Bildern und das Navigieren in den entsprechenden Inhalten zu entwickeln. Sie richtet sich an Experten in Bauwesen und Architektur.

Im 100. Jahr seiner Firmengeschichte hat Kabelführungsspezialist Pflitsch mit dem Kauf des Hückeswagener Werks von Magna Powertrain die Weichen auf weitere Expansion gestellt. Mit der Schlüsselübergabe startet der Aufbau des neuen Kompetenzzentrums für Kabelkanäle.

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: DIGITALE PROZESSKETTEN IN DER BAUBRANCHE

Optimale Lösungen für die Fertigteilindustrie

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.