Kleinsthäuser: Der neue nachhaltige Trend namens Tiny Houses

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„Tiny Houses“, zu Deutsch „winzige Häuser“, begründen einen neuen Trend im Wohnungs- und Gewerbebau. Das modulare Kleinsthaus FlexHome der Tischlerei Hantschel verbindet variable Grundrisse und eine raffinierte Einrichtung. Für maximale Nachhaltigkeit kombiniert es die Vorteile der Werkstoffe Holz und Kunststoff, darunter ein energieeffizientes und recycelbares Fensterprofilsystem des Polymerspezialisten Rehau.

Kleinsthäuser Tiny Houses

„Tiny Houses“, zu Deutsch „winzige Häuser“ oder Kleinsthäuser, begründen einen neuen Trend im Wohnungs- und Gewerbebau. Das modulare Kleinsthaus FlexHome der Tischlerei Hantschel verbindet variable Grundrisse und eine raffinierte Einrichtung. Für maximale Nachhaltigkeit kombiniert es die Vorteile der Werkstoffe Holz und Kunststoff, darunter ein energieeffizientes und recycelbares Fensterprofilsystem des Polymerspezialisten Rehau.

Die ausgeklügelten Wohnraumkonzepte sogenannter „Tiny Houses“ vereinen auf wenigen Quadratmetern alles für modernen Wohnkomfort, ohne auf große und häufig teure Grundstücke angewiesen zu sein. Die Tischlerei Hantschel, langjähriger Partner des Polymerexperten Rehau, ist überzeugt: Minihäuser haben großes Zukunftspotenzial. Um den ökologischen Fußabdruck der kompakten „Kleinsthäuser“ weiter zu minimieren, setzt die Serie „FlexHome“ auf nachhaltige Materialien und gut durchdachte Energiekonzepte. Mit verbaut im kubischen Modulhaus aus Holz ist das energieeffiziente Fensterprofilsystem Synego von Rehau. Vollflächig in eine Seite des Quaders integriert, sorgt es für optimalen Lichteinfall. So lassen sich mit dem System ohne Weiteres geschosshohe Fensterelemente realisieren. Dabei weisen Synego-Fenster durch einen Uw-Wert von bis zu 0,66 W/m2K eine um 50 Prozent höhere Wärmedämmung als aktuelle Standardfenster (Uw-Wert 1,36 W/m2K) auf. Die Bautiefe von 80 Millimetern ermöglicht auf Wunsch eine Dreifach-Wärmeverglasung bis zu 51 Millimeter. Hinzu kommt: Die Fensterprofile aus hochwertigem Kunststoff sind vollständig wiederverwertbar, ihr Kern besteht aus einem im geschlossenen Wertschöpfungskreislauf gewonnenen Rezyklat.

Kleinsthäuser passen sich jeder Lebenssituation an

Angesichts steigender Immobilien-, Grundstücks- und Mietpreise sowie einer zunehmenden Knappheit von Wohnraum und Büroflächen in Ballungszentren sind „Tiny Houses“ verstärkt Ausdruck eines innovativen und vor allem flexiblen Wohn-, Arbeits- und Lebensgefühls. „Der Name ist Programm“, betont Dietmar Hantschel, Geschäftsführer der Tischlerei Hantschel GmbH. „Unser ‚FlexHome‘ passt sich jeder Lebenssituation an.“ Durch das modulare Konzept lassen sich rund um das Grundmodul mit 21 Quadratmetern unterschiedliche Elemente unkompliziert ergänzen oder später bei Bedarf zurückbauen. „Vermehrt fragen ältere Kunden an, die sich verkleinern oder barrierefrei auf einer Ebene wohnen möchten“, so Dietmar Hantschel. „Uns liegt besonders am Herzen, möglichst viele Grundbedürfnisse beim Wohnen auf kleinstem Raum zu realisieren.“ Dabei gehört für Hantschel ein harmonisches Erscheinungsbild dazu. Durch das Rehau-Designprogramm Kaleido Color bestehen mit abwechslungsreichen Lackierungen, Folierungen, Glaslaminat und Aluminium-Vorsatzschalen zahlreiche Möglichkeiten für eine ansprechende, individuelle Gestaltung der Fensterprofile Synego. „Im Standardmodul des ‚FlexHome’ bieten wir alle RAL-Farben zur Auswahl“, erläutert Hantschel. „Weitere Varianten der Oberflächen- und Farbgestaltung stehen dem Kunden offen. Er entscheidet selbst.“

Kleinsthäuser brauchen energieeffiziente Gebäudehüllen

Eng verbunden mit dem Traum vom modularen Eigenheim oder flexibel gestaltbaren Büro ist auch ein gesteigertes Nachhaltigkeitsbewusstsein. Mit Fenstersystemen wie Synego erhöht Rehau die Energieeffizienz von Gebäudehüllen und verschreibt sich zugleich in der Produktion ressourcenschonenden Prozessen und nachhaltigem Bauen. „Wir wollen Rohstoffe verantwortungsvoll einsetzen. Das bedeutet, Produkte auch über ihren ersten Lebenszyklus hinaus zu verwenden“, betont Jörg Karger, Leiter Produktmanagement Window Solutions bei Rehau. Seine leistungsstarken Materialien recycelt der Polymerexperte ohne Qualitätsverlust: Im Rahmen eines Wiederverwendungskonzepts nimmt Rehau Produktionsausschüsse, Profilabschnitte und Altfenster zurück und bringt diese veredelt in die Fertigung ein.

Tiny Houses mit umweltbewusster Fertigung

Die eingetragene Marke Eco Puls soll für gelebte Nachhaltigkeit stehen und verweist Kunden zugleich auf Fensterprofile mit solch aufbereiteten Rezyklaten im Kern. Ihr Anteil in der Produktion der europäischen Werke von Rehau soll von heute 25 Prozent auf bis zu 50 Prozent im Jahr 2020 gesteigert werden. Wegen dieser umweltbewussten Fertigung und umsichtiger Recyclingkonzepte sind alle vier europäischen Fensterwerke des Anbieters seit dem Frühjahr 2018 mit dem Produktlabel von VinylPlus zertifiziert.

Bild oben: Das energieeffiziente Fensterprofilsystem Synego ist vollflächig in eine Seite des kubischen Modulhauses aus Holz integriert und sorgt für optimalen Lichteinfall. Foto: Rehau

Lesen Sie auch: Sandwichpaneele für die Fassade – ungewöhnliche Optik, hohe Energieeffizienz

Auch beim Thema Hochbau profitieren alle Beteiligten frühzeitig vom BIM-Datenraum.

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