Infrastrukturplanung: So werden Vermessen und Modellieren BIM-konform

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Auf der Messe Intergeo in Stuttgart bietet die IB&T Software GmbH den Fachbesuchern an, Card_1 mit einer neuen Technologie für die Infrastrukturplanung zu erleben.
Infrastrukturplanung

Quelle: IB&T Software GmbH

Auf der Messe Intergeo in Stuttgart bietet die IB&T Software GmbH den Fachbesuchern an, Card_1 mit einer neuen Technologie für die Infrastrukturplanung zu erleben.

Das Messeteam präsentiert außerdem nützliche Weiterentwicklungen, zum Beispiel 3D-Bestandsmodelle aus Grundlagen- und Vermessungsdaten generieren und visualisieren, attributierte Bauteile erzeugen mit dem BIM-Bahnkörper, per Feldbuch vermessen und modellieren, Geodaten aufbereiten und für den BIM-Prozess qualifizieren, Kosten per AKVS/elKe ermitteln oder aus MS Excel übertragen.

Lösungen für BIM-Kommunikation und BIM-Projekt-Workflow

Ihren jüngst entwickelten Längsschnitt für die RZI Tiefbau-Lösung zeigt die RZI Software GmbH. Die Anwender der Autocad- oder Bricscad-basierten Software sollen von etlichen Vorteilen profitieren, wie flexibler Parametrisierung und Aktualisierung per Knopfdruck. Die IB&T Tochtergesellschaft ist in Stuttgart mit von der Partie und stellt außerdem auf dem Bricscad-Messestand in der Halle 3 aus.

Lösungen für die BIM-Kommunikation und den BIM-Projekt-Workflow, für AVA und Kostenplanung halten die IB&T Partnerfirmen G&W Software AG und Eplass Project Collaboration GmbH parat.

Infrastrukturplanung mit BIM

Auf dem Intergeo-Kongress ist IB&T mit Vorträgen am 18.09.2019 in der Session 1.4 Smart-Infra-BIM-Workflow – Verkehrswege des BVBS und in der Session 1.5 Infrastrukturplanung mit BIM vertreten. Hier sind besonders die Erfahrungen zum Thema OpenBIM gefragt. Veranschaulicht werden der BIM-Prozess und die Umsetzung des Stufenplans Digitales Planen und Bauen mit verschiedenen Softwareprodukten, so auch mit Card_1.

IB&T auf der Intergeo 2019: Halle 1, Stand E1.014

Lesen Sie auch: BIM im Straßenbau: Mit digitalen Methoden den Investitionsstau auflösen

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Building Information Modeling (BIM) hält zunehmend Einzug in die Bauindustrie. Dadurch lassen sich Bauprojekte schneller und effizienter steuern; Firmen können so Kosten sparen. Doch BIM stellt auch die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen infrage. Und wer bei der neuen Technologie nicht mitmacht, riskiert aus dem Markt verdrängt zu werden. Das sind die Ergebnisse der neuen Roland Berger-Studie "Turning point for the construction industry – The disruptive impact of Building Information Modeling (BIM)", für die Experten aus der europäischen Bauindustrie befragt wurden.

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