Herrenknecht nutzt kollaborative Virtual Reality-Lösung der ESI Group im Engineering

ESI Group, wegbereitender und weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich der virtuellen Prototypenerstellung für die Fertigungsindustrie, ist eine Kooperation mit der Herrenknecht AG eingegangen. Herrenknecht ist Weltmarktführer für Tunnelbohrmaschinen und setzt die IC.IDO-Lösungen von ESI als Basis für die kollaborative Entscheidungsfindung ein. Hauptziel von Herrenknecht ist es, allen Beteiligten eines Entwicklungsprojektes die Möglichkeit zu geben, ihr zukünftiges Produkt von Beginn an in voller Baugröße zu visualisieren und zu simulieren, um so Maschinendesigns schneller validieren zu können.

Mit dem Einsatz von IC.IDO gesellt sich Herrenknecht zu zahlreichen führenden Herstellern aus Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt und anderen Industriebereichen. John Deere, Jaguar Land Rover, BMW, Ford, Boeing, Jungheinrich, Rheinmetall, Optima Packaging und Trumpf gehören bereits zu den Unternehmen, die in der Implementierung von Virtual Reality-Lösungen einen klaren Vorteil sehen, um die Innovation ihrer Produkte voranzutreiben.

„ESIs führende Virtual Reality-Technologie hilft uns signifikant, unsere Entwicklungsprozesse zu optimieren. Mit IC.IDO ist es möglich, Prozesse und Entwicklungen zusammen mit unseren Kunden zu modifizieren; mit dem gemeinsamen Ziel, die Leistung und Qualität zu verbessern und Entwicklungszeiten zu verringern“, sagt Gebhard Lehmann, Vize-Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG.

Herrenknecht setzt Virtual Reality ein, um Ergonomiestudien, , Sicherheitsbegehungen, Sichtbarkeits- und Erreichbarkeitsstudien, Echt-Zeit-Simulationen von Kabeln und Schläuchen sowie Montage und Demontage-Studien durchzuführen.

Durch die Nutzung von IC.IDOs ergonomischer und intuitiver Anwendungsumgebung können die beteiligten Fachabteilungen von Herrenknecht frühzeitig virtuelle Simulationsmodelle mit den Entscheidungs- und Einflussträgern der eigenen Kunden teilen. Die unkomplizierte Kommunikation zwischen Führungskräften, Ingenieuren und Bedienpersonal ermöglicht es, ein einheitliches Verständnis  für die aktuellen und zukünftigen Produkte zu sichern und damit Missverständnisse und  Fehlinterpretationen zu vermeiden, wie sie bei Zeichnungen und Maßstabsmodellen vorkommen können. Dank IC.IDO können Projektbeteiligte schon in frühen Phasen des Produktentwicklungsprozesses ein gemeinsames 3D-Modell als Plattform für Besprechungen, kontinuierliche Kommunikation und schnellere Iterationsschleifen nutzen.

Große Mengen an 3D-Daten aus verschiedenen Quellen  können schnell in die Virtual Reality-Umgebung geladen werden. So ist und bleibt gewährleistet, dass den Teams immer der aktuelle Entwicklungsstand zur Verfügung steht. Durch das rechtzeitige Treffen der richtigen Entscheidungen verkürzt Herrenknecht Projektzeiten und senkt Produktentwicklungskosten.

Mit dem Vorantreiben des Virtual Reality-Einsatzes wird Herrenknecht voraussichtlich auch von einem bestehenden Pool junger Experten der benachbarten Hochschule in Offenburg profitieren können. Dort wurde ein ähnliches IC.IDO System bereits installiert, welches Studenten der Ingenieurswissenschaften für erste Erfahrungen mit der Virtual Reality-Technologie zur Verfügung steht.

Bild: Herrenknecht Ingenieure führen einen DesignReview mit IC.IDO durch.

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