GET Nord 2016: Treffpunkt für Architekten und Planer

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Für einen Branchentreff wie die GET Nord, der Fachmesse für Elektro, Sanitär, Heizung und Klima im Norden vom 17. bis 19. November auf dem Hamburger Messegelände, gehört es dazu, auch die Planer und Architekten der Bauwerke in den Fokus zu rücken. So finden im Rahmen des Internationalen ArchitekturForums 2016 namhafte Architekten aus aller Welt zusammen. Zudem werden bedeutende Preise verliehen.
get_nord_2014_tiefbrunnenpumpe

Architekten prägen Bauwerke, Bauwerke wiederum prägen Städte und die Menschen, die in diesen Städten leben. Für einen Branchentreff wie die GET Nord, die vom 17. bis 19. November auf dem Hamburger Messegelände die gesamte Haus- und Gebäudetechnologie abbildet, gehört es dazu, auch die Planer dieser Bauwerke in den Fokus zu rücken. So finden im Rahmen des Internationalen ArchitekturForums 2016 namhafte Architekten aus aller Welt zusammen. Zudem werden bedeutende Preise verliehen – wie der GET Nord ArchitekturAward oder der Lichtpreis der GET Nord 2016. Die GET Nord ist die einzige vernetzte Fachmesse für Elektro, Sanitär, Heizung und Klima im Norden. Stadt in Bewegung

Ein Highlight der GET Nord ist das Internationale ArchitekturForum 2016 unter dem Motto Stadt in Bewegung – Architektur für die Stadt. Im Rahmen des Forums sprechen prominente und internationale Architekten über ihre Architektur- und Stadtplanungskonzepte. Zu den Referenten zählt unter anderem Prof. Julia B. Bolles-Wilson vom Architekturbüro BOLLES+WILSON aus Münster. Das Büro wurde für seine Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, realisierte unter anderem das Suzuki Haus in Tokio und hat an Projekten der Hamburger HafenCity mitgewirkt. Im Rahmen des ArchitekturForums wird Prof. Julia B. Bolles-Wilson zum Thema Stadtlust referieren.

Neue Modelle für die Stadt

Ebenfalls im Rahmen des Forums sprechen wird die slowenische Architektin Špela Videčnik, die unter anderem mit ungewöhnlichen Wohnskulpturen international für Aufsehen sorgte, die nach dem Vorbild des Computerspiels Tetris gestaltet wurden – sie spricht über Inspiring Limitations. Über Neue Modelle für die Stadt wiederum wird Anna Popelka referieren, die mit ihrem Büro PPAG architects etwa die sogenannte Slim City in Wien realisierte. Architecture and the City ist das Thema von Peter St John, dessen Büro Caruso St John in London mit präzise in das Stadtbild eingefügten Bauten bekannt wurde – Beispiele sind die New Art Gallery im britischen Walsall oder das preisgekrönte Brick House in London.

Insgesamt werden an den drei Messetagen zehn Architekten aus Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweden, Slowenien und Norwegen Vorträge zu architektonischen Themen halten. Die Palette dieser Themen reicht von Architektur für die mobile Gesellschaft über Stadt neu bauen – ganzheitliche Quartiersentwicklung in Hamburg bis zum Grenzgänger im Großraum Paris.

Ausgezeichnetes Standkonzept

Einen weiteren Programmpunkt stellt die Verleihung des GET Nord ArchitekturAward 2016 dar. Der Preis wird vom Hamburger Architektur Centrum gemeinsam mit der Hamburg Messe und Congress GmbH bereits zum dritten Mal verliehen. Prämiert wird von einer hochrangigen Jury jener Messeauftritt, der mit seinem Standkonzept die Zielgruppe der Architekten optimal anspricht. Dem Gewinner wird im Rahmen eines exklusiven Architekten-Events an seinem Stand eine Urkunde sowie eine Medaille verliehen. Im Anschluss findet vor Ort zudem ein Interview mit Star-Architektin Prof. Julia B. Bolles-Wilson statt.

Lichtpreis der GET Nord

In diesem Jahr ebenfalls ausgeschrieben ist der Lichtpreis der GET Nord 2016. Dieser Preis zeichnet Licht-Projekte aus, die herausragende technische und wirtschaftliche Lösungen darstellen. Er wird in den Kategorien Licht + Mensch, Gestaltung + Ästhetik und Komplexe Lichttechnik vergeben. Insgesamt soll der vom NFE Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik ins Leben gerufene Preis so zeigen, wie innovativ und engagiert das Elektrohandwerk Lichtprojekte realisiert.

Bild: GET Nord 2014: Tiefbrunnenpumpe. Foto: Nicolas Maack

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