Die letzte INservFM: Mit Visionen in die Zukunft

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Auf der INservFM präsentierten sich vom 27. Februar bis  1. März 2018 94 Haupt- sowie 22 Mitaussteller aus den Bereichen Facility Management und Industrieservice sowie IT-Lösungen rund um die Immobilie. Doch die Messe war gleichzeitig die letzte in dieser Form, ein neues Konzept wurde bereits vorgestellt.

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Auf der INservFM präsentierten sich vom 27. Februar bis  1. März 2018 94 Haupt- sowie 22 Mitaussteller aus den Bereichen Facility Management und Industrieservice sowie IT-Lösungen rund um die Immobilie. Doch die Messe war gleichzeitig die letzte in dieser Form, ein neues Konzept wurde bereits vorgestellt.

Die Gruppe der Softwareanbieter macht einen immer höheren Anteil an den Ausstellern aus. Diese Entwicklung unterstreicht auch die positive Resonanz der Besucher auf das Leitthema Digitalisierung.  So wurde die Keynote von Peter Ankerstjerne (CMO ISS World Services A/S), die sich mit Innovationen im Facility Management und deren Anwendung in der Praxis beschäftigte, als „wegweisend für Facility Management 4.0“ gepriesen. In der Messehalle waren digitale Lösungen entlang der „Digitalen Route“ erlebbar und erfreuten sich ebenso wie die erstmals angebotene „PropTech Area“ großer Beliebtheit.

Kongresszahlen auf Vorjahresniveau

Der INservFM Kongress verzeichnete in diesem Jahr mit 463 Teilnehmern ein gutes Ergebnis etwa auf dem Niveau des Vorjahres, wobei die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung mit mehr als 200 Personen der am besten gebuchte Themenkomplex war. Die Teilnehmer lobten Auswahl und fachliche Tiefe der rund 100 Vorträge.

Die Zahlen im Überblick:

  • Aussteller: 116
  • Besucher: 3’677
  • Kongressteilnehmer: 463

Die Zahlen wurden gemäß FKM Richtlinien (Gesellschaft zu Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen) ermittelt.

Alleinstellungsmerkmal der Veranstaltung ist von Anfang an die Verbindung zwischen Facility Management und Industrieservice, die in der prognostizierten engeren Verzahnung der beiden Branchen begründet ist. Zwar kamen 2018 mit Leadec Industrial Services und der ISS-Gruppe wieder namhafte Aussteller hinzu und der Kongress ist im Markt fest etabliert, doch die Resonanz auf Besucherseite ist verhalten. Eine INservFM 2019 wird es daher nicht geben.

Vision „Servparc“: Der Grundstein ist gelegt

Mit der Vision „Servparc — Der Hotspot für Facility Management, Industrieservice und IT-Lösungen“ hat der Veranstalter im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung ein mögliches Zukunftskonzept vorgestellt: Aussteller würden von mehr Flexibilität bei der Auswahl ihres Beteiligungsmodells profitieren und können zukünftig neben
klassischen Standflächen unter anderem Sofa-Ecken für Kundengespräche, Vortragsslots, thematische Gemeinschaftsflächen sowie zahlreiche Sponsoringleistungen buchen. Besuchern böte sich ein vielfältiges All-inclusive-Angebot, bestehend aus einer umfassenden und vor allem praxisnahen Abbildung des Anbietermarktes, frei zugänglichen Vorträgen und Workshops sowie einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. 

„Das neue Konzept ist auf jeden Fall zukunftsweisend“, bescheinigt Ralf Hempel, Vorsitzender der Geschäftsführung der WISAG Facility Service Holding GmbH
und langjähriger Aussteller der INservFM. „Es ermöglicht einen sehr intensiven Austausch zwischen Anbietern und Anwendern.“ Und auch das Feedback der Neuaussteller ist positiv: „Wenn die Branche die Kompetenzen bündelt, wird der neue Ansatz für alle ein Erfolg. Der Kunde muss Innovation und Nutzen spüren. Ein neuartiges Erlebnis muss geschaffen werden“, so Alexander Bonk, Geschäftsführer bei Leadec Management Central Europe

Aussteller, Messebesucher und Kongressteilnehmer hatten während der drei Messetage Gelegenheit, im Gespräch mit Mitarbeitern des Veranstalters Mesago
ihre Anregungen für das Event der Zukunft einzubringen. Über Ergebnisse der Gespräche und nächste Schritte will Mesago zeitnah berichten. Aktuelle Informationen zum neuen Konzept können auf servparc.de abgerufen werden.

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