Das Smart Building der Zukunft

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Neben der Smart City und dem Smart Home denkt man längst auch über das Smart Building der Zukunft nach. Wie ein solches Smart Building funktionieren kann, zeigt eine Infografik.

Smart Buildings

Neben der Smart City und dem Smart Home denkt man längst auch über das Smart Building der Zukunft nach. Wie ein solches Smart Building funktionieren kann, zeigt eine Infografik.

Smart Homes können durch Smartphones von überall aus kontrolliert werden. Smart Cities beobachten die Bewegungen von Fußgängern und dem Verkehr. Smart Planners wiederum nutzen diese Informationen, um die Infrastruktur zu verbessern, und Smart Governments stellen öffentliche Dienstleistungen via Smart Apps bereit.

Anhand dieser Entwicklungen wird deutlich, dass sich unsere Welt stetig weiter vernetzt. Diese Infografik zeigt, wie die Smart Buildings der Zukunft funktionieren werden.

Smart Building der Zukunft

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Am 23. März 2017 lädt das Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik (FFin) zur Fachtagung „Building Information Modeling (BIM) und Recht. Technische und rechtliche Herausforderungen“ ein. Die Tagung an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) gibt einen Einblick in die Gebäudedatenmodellierung (Building Information Modeling – BIM) als Methode zur Digitalisierung der Baubranche und als kooperative Arbeitsmethodik.

„Ganz oben auf der politischen Prioritätenskala für die nächste Legislaturperiode steht für uns die Schaffung baureifer Projekte. Was nützt uns die Aufstockung der öffentlichen Investitionsetats, um die wir in den vergangenen zehn Jahren so zäh gekämpft haben, wenn die jetzt zur Verfügung stehenden Mittel nicht umgesetzt werden können.“ Mit diesen Worten stellte heute der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Peter Hübner, die Kernforderungen der Deutschen Bauindustrie im Bereich der öffentlichen Infrastruktur für die Bundestagswahl 2017 in Berlin vor.

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