CO2-neutraler Industriekomplex: Studienprojekt von Yokogawa

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CO2-neutraler Industriekomplex: Studienprojekt von Yokogawa

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Ein von Yokogawa initiiertes interindustrielles Studienprojekt soll die Grundlagen für einen CO2-neutralen Industriekomplex schaffen.
Yokogawa: Branchenübergreifende Zusammenarbeit in einem Kohlenstoffrecycling

Quelle: Yokogawa

  • Die Yokogawa Electric Corporation hat ein interindustrielles Studienprojekt gestartet, das zur Errichtung eines CO2-neutralen Industriekomplexes führen soll.
  • Die Kooperationsarbeit hat jetzt im Bezirk Goi in der Stadt Ichihara, Japan, begonnen.
  • Die Studie soll darlegen, ob und inwieweit eine Zusammenarbeit von Unternehmen verschiedener Branchen im Bereich des CO2-Recyclings machbar ist.
  • Zudem sollen Daten zu den aktuellen Energiebilanzen ihrer Industrieanlagen sowie zur Abscheidung und Wiederverwendung des von ihnen emittierten Kohlendioxids (CO2) erhoben werden.

Ein von der Yokogawa Electric Corporation initiiertes interindustrielles Studienprojekt soll die Grundlagen für Unternehmen schaffen, die bis zum Jahr 2050 Netto-Null-Emissionen für den gesamten Industriekomplex anstreben. Die New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) hat die Studie in Auftrag gegeben. [1]

Im Pariser Abkommen haben sich die unterzeichnenden Staaten darauf verständigt, die Treibhausgasemissionen bis zur zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts praktisch auf Null zu reduzieren. Einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) zufolge, wird die Technologie zur Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und -speicherung (CCUS), mit der CO2-Emissionen aus Industrieanlagen sowie CO2 in der Atmosphäre abgeschieden werden, etwa 15 Prozent der gesamten erforderlichen CO2-Reduzierung ausmachen, um CO2-Netto-Null-Emissionen bis zum Jahr 2070 zu verwirklichen. Japan will bis 2050 CO2-neutral werden. Laut einer Erklärung des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie vom Dezember 2020 spielt das Kohlenstoff-Recycling eine Schlüsselrolle in Japans Strategie für grünes Wachstum, und Innovationen in diesem Bereich fördert das Land aktiv durch öffentlich-private Partnerschaften.

Yokogawa hat Umfrage zu CCUS-Technologien durchgeführt

Nachdem diese Studie im Februar von der NEDO in Auftrag gegeben wurde, hat Yokogawa Unternehmen im Bezirk Goi und angrenzenden Bezirken, die Anlagen mit hohen CO2-Emissionen betreiben, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen und eine Umfrage unter anderem zu CCUS-Technologien durchgeführt. Jetzt prüft Yokogawa gemeinsam mit diesen Unternehmen, ob ein Kohlenstoff-Recycling tatsächlich durchführbar ist und legt dabei den Schwerpunkt auf die drei Aspekte

  • „effektive Material- und Energienutzung“,
  • „CO2-Abscheidung und -Verwertung“
  • sowie „Wasserstoffwirtschaft“.

Für diese Studie bringt Yokogawa das Know-how der gesamten Yokogawa Group ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern aus den verschiedensten Industriezweigen will Yokogawa die CO2-Emissionen auf Null reduzieren und so zur Erreichung einer kohlenstoffneutralen Gesellschaft beitragen – einem von Yokogawas erklärten drei Nachhaltigkeitszielen.

[1]

  • Projektinhalte: CO2-Recycling und Entwicklung von Technologien zur thermischen Stromerzeugung der nächsten Generation / Förderung von Technologien zur thermischen Stromerzeugung der nächsten Generation / Machbarkeitsstudie für das Kohlenstoff-Recycling durch eine interindustrielle Zusammenarbeit in Industriekomplexen usw. / Studienprojekt zur interindustriellen Zusammenarbeit im Bezirk Goi der Stadt Ichihara in der Präfektur Chiba, Japan
  • Projektzeitraum: GJ2020 bis GJ2022

Bild oben: Branchenübergreifende Zusammenarbeit in einem CO2-Recycling-Projekt. Bildquelle: Yokogawa

Weitere Informationen finden Sie hier.

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