BIM-Objekte mit allen Details: Wenn sich die digitalen Tore öffnen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

BIM-Objekte mit allen Details: Wenn sich die digitalen Tore öffnen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Um Architekten und Bauunternehmern den Arbeitsalltag zu erleichtern, stellt Lindab nun auch BIM-Objekte seiner Tore zur Verfügung.
BIM-Objekte von Toren

Quelle: Lindab

  • BIM ist zentral bei der Digitalisierung von Bauplanungen.
  • BIM-Objekte können Architekten und Bauunternehmen den Arbeitsalltag erleichtern.
  • Lindab beispielsweise stellt seine Tore auf diese Weise bereit.

Building Information Modeling (BIM) ist ein zentrales Element für die digitale Entwicklung von Gebäuden – von der ersten Skizze über die Projektierung und Ausführung bis hin zum Betrieb und der Instandhaltung. Um die Digitalisierung von Bauvorhaben zu unterstützen sowie Architekten und Bauunternehmern den Arbeitsalltag zu erleichtern, stellt Lindab nun auch BIM-Objekte seiner Tore zur Verfügung.

Optimierte Prozesse führen zu einer effizienteren Projektwirtschaft, die letztlich für bessere Projekte sorgt. Planen mit BIM, also mit einer digitalen Repräsentation eines Gebäudes, hat genau das zum Ziel. Damit die Arbeit mit diesem umfassenden Werkzeug so einfach und zugänglich wie möglich ist, bedarf es der BIM-Objekte, digitaler Ausgaben von Bauprodukten. Solche bietet Lindab nun von seinen Toren an.

BIM-Objekte: Gebäude realistisch visualisieren

Lindabs BIM-Objekte sind von Architekten für Architekten entwickelt worden. Diese können die digitalen Tore in ihre Baumodelle einarbeiten, das Ergebnis ist eine wirklichkeitsnahe Version des Objektes – bis ins kleinste Detail. „Es ist viel einfacher, die unterschiedlichen Lösungen am digitalen 3D-Modell auszuprobieren und anzupassen als mithilfe von 2D-Modellen, Papierzeichnungen oder Vorführmodellen“, erklärt Alex Løkkegaard, Produktleiter bei Lindab. „Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der gesamte Entwicklungsprozess weniger Ressourcen erfordert.“

Einfacheres Arbeiten

Gemäß seiner „Good Thinking“-Unternehmensphilosophie übernimmt Lindab die Verantwortung, eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Teil dessen sind Produkte und Dienstleistungen, die das Bauen und die Energieeffizienz gleichsam verbessern sowie den Verbrauch von Ressourcen reduzieren. „Wir sind stets bemüht, die Arbeit unserer Kunden so einfach wie möglich zu gestalten, sodass sie sich darauf konzentrieren können, kreativ zu sein und realisierbare Visionen zu schaffen“, sagt Alex Løkkegaard. „Unsere BIM-Objekte fügen sich hier als natürlicher Bestandteil des Schöpfungsprozesses ein.“ Die BIM-Tore sind online frei zugänglich und können sofort in die digitalen Modelle eingesetzt werden, zum Beispiel mit Revit. Sie sind darüber hinaus skalierbar und verfügen über eine geringe Dateigröße. „Auf diese Weise werden die Dateien nicht unnötig groß und sind nicht langsam zu bearbeiten“, ergänzt der Produktleiter. „Das stellt nämlich besonders bei großen Projekten, die eine ebenso große Menge an Daten umfassen, eine Herausforderung dar.“ Zudem sind die BIM-Objekte von Lindab auch VR-kompatibel. „Das eröffnet noch weitere Anwendungsmöglichkeiten“, schließt Løkkegaard.

Die BIM-Tore und weitere Objekte von Lindab stehen auf der Plattform www.bimobject.com kostenfrei als Download zur Verfügung.

Bild: Mit den BIM-Objekten von Lindab entstehen digitale 3D-Modelle, welche die spätere Ausführung eines Bauvorhabens detailliert abbilden können. Foto: Lindab

Weitere Informationen: http://www.lindab.com/

Erfahren Sie hier mehr über Schnelllauftore und 3D-Daten für die Bauwerksdatenmodellierung.

Lesen Sie auch: „Influencer: Die Baubranche entdeckt die neuen Meinungsmacher“.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Industrie 4.0 schafft ganz neue Möglichkeiten in Bezug auf Gebäude-Automation. Davon profitiert auch das Facility Management: Seit Kurzem bietet die WISAG Industrie Service Gruppe, einer der größten Industriedienstleister Deutschlands, ihren Kunden die neue Gebäudeleittechnik Inscontrol 4.0 an. Das Besondere an der Weiterentwicklung von Inscontrol ist, dass durch Cloud-Funktionalitäten mit verschiedensten Geräten auf die Gebäudedaten zugegriffen werden kann.

Mit dem neuen Online-Kurs „E-Business-Seminar“ will Prof. Dr. Tobias Kollmann den Teilnehmern die Grundlagen für digitale Geschäftsmodelle und -prozesse näherbringen. In Zeiten, in denen die digitalen Kompetenzen für den aktuellen oder künftigen Arbeitsplatz immer wichtiger werden, startet dieses berufsbegleitende Weiterbildungsangebot der Universität Duisburg-Essen jetzt auch im Internet.

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage
Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Wir sind die Zukunft des Bauens

BAU 2021: Weiter auf Kurs

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.