Bilfinger setzt konzernweit bei Digitalisierung auf Siemens-Software Comos

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Passend zur laufenden Achema 2018 (11. bis 15. Juni) meldet Siemens die Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem Industriedienstleister Bilfinger SE, in deren Rahmen Bilfinger die Digitalisierung der vielen weltweit verteilten Unternehmensstandorte und Gesellschaften mit der Engineering & Maintenance Plattform Comos vorantreibt. Was noch dahinter steckt.

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Passend zur laufenden Achema 2018 (11. bis 15. Juni) meldet Siemens die Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem Industriedienstleister Bilfinger SE, in deren Rahmen Bilfinger die Digitalisierung der vielen weltweit verteilten Unternehmensstandorte und Gesellschaften mit der Engineering & Maintenance Plattform Comos vorantreibt. Was noch dahinter steckt.

Die Software Comos aus dem Digital Enterprise-Portfolio von Siemens soll zum einen die enge Zusammenarbeit von verschiedenen Bilfinger-Standorten und -Kunden auf einer gemeinsamen Datenbasis ermöglichen und zudem genügend Flexibilität für individuelle Projektanforderungen bieten.

„Mit Comos treiben wir die Standardisierung unserer Engineering-Tools weiter voran“, erläutert Tom Blades, Vorstandsvorsitzender von Bilfinger. „Dadurch sind wir als Konzern in der Lage, von all unseren Standorten aus unseren Kunden eine breite Unterstützung bei der Umsetzung von Engineering-Projekten anzubieten.“ Die Lösung ermögliche es Bilfinger, schnell auf Anforderungen und Änderungswünsche der Kunden zu reagieren und steigert zudem die Zuverlässigkeit des Engineerings und damit die Qualität.

„Wir freuen uns, mit Bilfinger einen Partner gefunden zu haben, der in der Lage ist, unsere Comos-Software mit Branchenwissen anzureichern. Die Kunden profitieren von dem vorkonfigurierten Know-how von Bilfinger und erzielen durch den Einsatz von Comos eine schnelle Wertschöpfung“, erklärt Eckard Eberle, CEO der Business Unit Process Automation (PD PA) und Leiter des Siemens-Messestandes auf der Achema.

Theorie und Praxis

In der Partnerschaft zwischen Siemens und Bilfinger verbinden sich Theorie und Praxis. Siemens erhält durch den Einsatz von Comos bei Bilfinger wertvolles Feedback zur Verwendung der Engineering & Maintenance Plattform – gerade auch aus dem Mittelstand – und kann so die Entwicklung von Comos anhand dieses Feedbacks gezielt vorantreiben. Bilfinger ist durch seine jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz im Engineering und Maintenance in den Branchen Petrochemie, Pharma, Chemie, Öl und Gas bestens qualifiziert, entsprechendes Know-how einfließen zu lassen. „Unsere Vision von Digitalisierung ist Predictive Maintenance als Vorstufe zu Prescriptive Maintenance und Prescriptive Analytics“, fasst Blades zusammen. Vor diesem Hintergrund biete Comos die idealen Voraussetzungen, um digitale Innovationen für die Prozessindustrie zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen.

Comos umfasst als Plant Engineering- und Plant Management-Software die prozess- und verfahrenstechnische Planung von Komponenten und Anlagen bis hin zur vollständigen Automatisierung. Die vom Engineering bis zum Betrieb durchgängige Systemlandschaft steigert die Effizienz über alle Phasen des Anlagen-Lebenszyklus hinweg.

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