Bautechnik: Tore für Kopenhagens Türme

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Im Zentrum von Kopenhagen, direkt gegenüber dem bekannten Freizeitpark Tivoli, stehen seit 2016 die Axel Towers: fünf runde, aneinander gruppierte Bürogebäude von unterschiedlicher Höhe mit Ladenflächen, Restaurants und Tiefgarage. Die Tore für die Zu- und Ausfahrten hat das auf Baukomponenten aus Stahl spezialisierte Unternehmen Lindab geliefert. 

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Im Zentrum von Kopenhagen, direkt gegenüber dem bekannten Freizeitpark Tivoli, stehen seit 2016 die Axel Towers: fünf runde, aneinander gruppierte Bürogebäude von unterschiedlicher Höhe mit Ladenflächen, Restaurants und Tiefgarage. Die Tore für die Zu- und Ausfahrten hat das auf Baukomponenten aus Stahl spezialisierte Unternehmen Lindab geliefert.

Dank projektspezifischer Lackierung fügen sich diese nahtlos ins architektonische Konzept ein und werden außerdem dem Nachhaltigkeitsgedanken des Objektes gerecht. Mit ihrer einzigartigen Kubatur tragen die Axel Towers im Herzen Kopenhagens zur neuen Identität des öffentlich zugänglichen Stadtraums bei. Der aus fünf runden und ineinander verwachsenen Türmen bestehende Komplex bietet auf einer Gesamtfläche von circa 23’000 m² Platz für unterschiedliche Geschäftsareale, Büroflächen und Restaurants. Darunter ist beispielsweise das Sky-Bar-Restaurant „TRIO“, ein Ableger des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants „AOC“. Die Axel Towers bilden eine Einheit mit dem Axeltorv, einem belebten Platz im Zentrum der dänischen Hauptstadt, und dessen angrenzenden Parkanlagen. Der Entwurf erinnert an die alte Wallanlage und stammt aus der Feder des renommierten Architekturbüros Lundgaard & Tranberg, umgesetzt wurde er vom Bauunternehmen Züblin.

Preisgekröntes Bauwerk

Züblin stand vor der Herausforderung, für den Zugang zur Tiefgarage ein Torsystem zu finden, das einerseits leicht zu installieren ist, andererseits ins optische Konzept passt. „Bei Züblin streben wir danach, sowohl die Visionen der Architekten zu verfolgen als auch unsere Arbeit so einfach wie möglich zu gestalten, ohne Kompromisse in Bezug auf Qualität und Design machen zu müssen“, erläutert Klaus Nielsen, Projektmanager bei Züblin. „Für die Tore der Axel Towers suchten wir nach einem Hersteller, der eine Lösung nach unseren Anforderungen liefern konnte. Hier war Lindab eine naheliegende Wahl.“ Das Bauwerk, dessen Bezug im Jahr 2017 erfolgte, ist Prestige- und Vorbildobjekt für zeitgenössisches Bauen in Dänemarks Hauptstadt. Das belegen die zahlreichen Auszeichnungen, wie zuletzt der Publikumspreis der Kopenhagener Kommune.

Das Tor als Designobjekt

„Der Erfolg unserer Kunden ist unser Erfolg. Daher bemühen wir uns, Lösungen zu finden, die ihre Vision unterstützen, ein optisch ansprechendes, funktionelles und nicht zuletzt nachhaltiges Bauvorhaben zu realisieren“, sagt Alex Løkkegaard, Produktleiter bei Lindab, und ergänzt: „Wir sind stolz darauf, die Tore für die Axel Towers angefertigt zu haben. Ihre projektspezifische Lackierung trägt zur einzigartigen Architektur des Gebäudes bei. Die vielfach ausgezeichneten Axel Towers sind weltweit anerkannt. Sie haben auch das DGNB-Zertifikat für nachhaltiges Bauen vorzuweisen. Das entspricht unserer Philosophie des Good Thinking.“ Auch die Lindab-Tore verfügen über ein DGNB-Zertifikat in Silber. Design trifft Nachhaltigkeit Die Tore von Lindab bieten Architekten unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Sie sind in einer Fülle von Farben erhältlich und fügen sich so fließend in die Baugestaltung ein. Zudem ist das Material zu 98 Prozent wiederverwendbar und dadurch natürlicher Bestandteil einer zirkulären Wirtschaft. Neben Anforderungen an das Design erfüllen die Produkte des schwedischen Stahlherstellers damit auch hohe Ansprüche in puncto Nachhaltigkeit.

Bild oben: Die fünf runden, ineinander verwachsenen Gebäude der Axel Towers in Kopenhagen sind Prestige- und Vorbildobjekt für zeitgenössisches Bauen in Dänemarks Hauptstadt. Das Bauwerk, entworfen vom renommierten Büro Lundgaard & Tranberg Architekten, stellt neue Standards in puncto Design und Nachhaltigkeit auf. Es wurde bereits mehrfach prämiert. Foto: Lindab

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