Bauindustrie wirbt für mehr Bauingenieure mit neugestalteter Website

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„Angesichts der sehr guten Baukonjunktur brauchen wir dringend mehr Bauingenieure auf unseren Baustellen. Es kommen jedoch nicht genügend junge Leute nach, um unseren jährlichen Bedarf von rund 4'000 Nachwuchskräften zu decken. Wir haben daher unsere Online-Marketingaktivitäten für das Bauingenieur-Studium neu ausgerichtet.“ Dies erklärte der Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, bei der Vorstellung des Relaunchs der Website „Werde Bauingenieur“ heute in Berlin. 

„Angesichts der sehr guten Baukonjunktur brauchen wir dringend mehr Bauingenieure auf unseren Baustellen. Es kommen jedoch nicht genügend junge Leute nach, um unseren jährlichen Bedarf von rund 4’000 Nachwuchskräften zu decken. Wir haben daher unsere Online-Marketingaktivitäten für das Bauingenieur-Studium neu ausgerichtet.“ Dies erklärte der Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), Dipl.-Ing. Klaus Pöllath, bei der Vorstellung des Relaunchs der Website „Werde Bauingenieur“ heute in Berlin.

„Wir setzen dabei auf großformatige Bilder sowie emotional gestaltete Videoclips aus der Verbandskampagne ‚Schaffen was bleibt – ein Tag im Leben eines Bauingenieurs‘. Durch die Schaffung eines emotionalen Umfelds rund um den informativen Teil zu Studieninhalten, einer ausführlichen FAQ-Liste und einer Hochschulkarte mit den Standorten der Bauingenieurfakultäten wollen wir noch mehr Begeisterung für das Bauen wecken, ganz im Sinne von ‚Schaffen was bleibt‘“, ergänzte Pöllath. 
 
Nach der Bauingenieur-Statistik des Hauptverbandes haben im Studienjahr 2016 rund 11’000 Studenten ihr Bauingenieurstudium mit einem Bachelor oder Master abgeschlossen, 1’050 mehr als 2015. Jedoch stehen nicht alle Absolventen den Bauunternehmen zur Verfügung. Zum einen verfügen über die Hälfte „nur“ über eine Bachelorabschluss, von denen mit großer Wahrscheinlichkeit einige weiter studieren werden, zum anderen zieht es viele Berufsanfänger in die Ingenieur- und Planungsbüros sowie in die öffentliche Verwaltung, die jetzt wieder vermehrt einstellt. Dagegen ist die Studienanfängerzahl leicht rückläufig. Sie lag 2016 mit 11’500 um 120 niedriger als im Vorjahr. Bei einer Abbrecherquote im Bauingenieurwesen von rund 50 Prozent werden demnach bei einer durchschnittlichen Studiendauer von fünf bis sechs Jahren zu Beginn des nächsten Jahrzehnts nur rund 5’500 Studenten ihr Studium abschließen. „Die Berufsaussichten für Bauingenieure sind daher als sehr gut zu bezeichnen. Ein Grund mehr, für unsere werteschaffende Branche mit ihren attraktiven Arbeitsbedingungen zu werben“, beurteilte Pöllath die Lage.

Die Website ist unter www.werde-bauingenieur.de und auf Facebook zu erreichen. 

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