Ausstellung beleuchtet Herausforderungen für Rhein-Main-Region

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Die Ausstellung Rhein-Main. Die Region Leben rückt die zentralen Herausforderungen der Rhein-Main-Metropole im Kontext von Wohnen und Moblität in den Vordergrund. Sie zeigt Projekte und Perspektiven, die Lust darauf machen sollen, die Entwicklung der Region mitzugestalten.

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Die Ausstellung Rhein-Main. Die Region Leben rückt die zentralen Herausforderungen der Rhein-Main-Metropole im Kontext von Wohnen und Moblität in den Vordergrund. Sie zeigt Projekte und Perspektiven, die Lust darauf machen sollen, die Entwicklung der Region mitzugestalten. 

Mobilität und Wohnen sind die zentralen Herausforderungen der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Auf dem Wohnungsmarkt steigen die Preise schneller, als Bauland aktiviert werden kann. Die Verkehrsinfrastruktur stößt an ihre Grenzen. Rhein-Main. Die Region Leben
stellt Mobilität und Wohnen in Bezug zu einander. Denn die Region lebt von der Erreichbarkeit ihrer Orte, der Vielfalt des Wohnangebots. Wie Orte miteinander verknüpft werden, prägt das Bild der Landschaft. Die Region wird auch über die Bew egung erlebt.

Die Region ist hochdynamisch und unterscheidet sich grundlegend von dem Idealbild einer idyllischen Landschaft. Die Veränderungen, die möglich sind, und die Veränderungen, die noch kommen werden, gilt es als gestaltbar zu verstehen. Die Besucher seien daher aufgefordert, die Zukunft der Region als ein Thema der Gestaltung zu verstehen – im Sinne von: Neues denken, Neues entwerfen.

Die Ausstellung entwirft zukünftige Bilder einer Region, die ihre Herausforderungen annimmt und die Chancen nutzt, die sich bieten, wenn neue Technologien eingesetzt, wenn ein integrierter Entwicklungsansatz verfolgt wird, wenn beispielhafte Projekte aus dem In-
und Ausland zum Vorbild genommen werden. Internationale Büros entwickeln Szenarien, die das Fenster in die Zukunft öffnen und Lust darauf
machen, diese Zukunft zu gestalten

Die Ausstellung soll dazu anspornen, die bekannten Wege und etablierten Routinen hinter sich zu lassen, welche die Umwelt prägen und als ständiges Siedlungswachstum und stetig steigende Flächenversiegelung ihren Niederschlag finden. Neues entwerfen heißt: Erlebnis statt Besitz, ein Mehr an Nutzungsoptionen und Entfaltungsmöglichkeiten und eine den Lebensumständen angemessene Wohnform. Eine Einschränkung derindividuellen und eine Hinwendung zur gemeinschaftlichen Nutzung kann sich durchsetzen, wenn das einen Zugewinn bedeutet: an Lebensqualität und an Freiheit. Das gilt für das Wohnen wie für die Mobilität gleichermaßen. Das Zusammenwirken von Wohn- und Verkehrsflächen bietet ein Mehr an Lebensqualität und Freiheit, wenn diese Form des Zusammenlebens gestaltet wird. Gestaltung ist der Schlüssel für den Wandel – sie vermittelt zwischen Infrastruktur, Technik und den Nutzenden, fördert die Akzeptanz und schließt die Gestaltung von Prozessen notwendig mit ein. Gestaltung schafft Lebensqualität, sie macht Lust auf das Neue und schafft zugleich Vertrautheit.

Weitere Informationen

Zeit und Ort: 9. Juni bis 14. Oktober 2018 im Deutschen Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main
Öffnungszeiten:  Di, Do bis So 11 bis 18 Uhr, MI 11-20 Uhr, Mo geschlossen

Bild: Aus der Serie „Re:RheinMain“
Foto: Malte Sänger

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