650’000 m³ Beton für Europas größtes Transport-Infrastrukturprojekt

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Baustoffspezialist LafargeHolcim hat Großaufträge im Wert von 110 Millionen Euro für das Grand Paris Express (GPE) Projekt gewonnen. Das GPE ist das größte Transport-Infrastrukturprojekt in Europa mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 38,5 Milliarden Euro. Es ist Teil der Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2024 und wird die Transport-Infrastruktur in der Stadt maßgeblich verbessern.

lafargeholcim_paris

Baustoffspezialist LafargeHolcim hat Großaufträge im Wert von 110 Millionen Euro für das Grand Paris Express (GPE) Projekt gewonnen. Das GPE ist das größte Transport-Infrastrukturprojekt in Europa mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 38,5 Milliarden Euro. Es ist Teil der Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2024 und wird die Transport-Infrastruktur in der Stadt maßgeblich verbessern.

Um den Bau von voraussichtlich 200 Kilometern neuer Metro-Bahnlinien und 68 Bahnstationen zu ermöglichen, wird LafargeHolcim 600’000 Tonnen Zuschlagstoffe und 260’000 Tonnen Zement liefern. Damit werden 650’000 Kubikmeter Transportbeton hergestellt. Die Menge an Erdreich, die das Unternehmen für das Projekt ausheben wird, entspricht sechs Mal dem Gewicht des Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt. Um den Aushub nachhaltig zu transportieren, wird LafargeHolcim seine Frachtschiffe auf der Seine einsetzen.

Jan Jenisch, CEO: “Wir sind stolz darauf, ein zentraler Partner bei diesem historischen Projekt zu sein. Mit dieser Partnerschaft demonstrieren wir unsere Vorreiterrolle in der Baustoffindustrie und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Transportinfrastruktur für die Menschen, die im Grossraum Paris arbeiten und leben. Das Projekt zeigt einmal mehr unsere Kompetenz und Verlässlichkeit bei der Lieferung von grossen Mengen an hochwertigem Transportbeton und bei  effizienten Logistik- und Versorgungslösungen. Im Rahmen unserer Strategie 2022 – “Building for Growth” wollen wir in den Segmenten Zuschlagstoffe und Transportbeton weiter wachsen. Das GPE Projekt ist hierbei ein bedeutender Meilenstein.”

Um den engen Zeitplan des Projekts einzuhalten, nutzt LafargeHolcim zusätzlich zu seinen bestehenden Transportbetonwerken in Paris mobile Werke. So können pro Stunde im Durchschnitt 300 Kubikmeter produziert werden. Zudem wird LafargeHolcim mindestens 3 Millionen Tonnen Erdreich ausheben, aufbereiten und zur Renaturierung seiner Steinbrüche in der Region nutzen. Für die Anlieferung der Zuschlagstoffe aus den nahegelegenen Standorten im Seine-Tal sowie den Abtransport von ausgehobenem Material wird LafargeHolcim Frachtschiffe auf der Seine einsetzen. Der Transport über den Wasserweg ist deutlich effizienter und nachhaltiger als der Strassentransport: Mit zwei seiner Lastschiffe kann LafargeHolcim mehr als 220-mal so viel transportieren wie mit einem Lastwagen. So ermöglicht LafargeHolcim den reibungslosen Transport sehr grosser Materialmengen durch ein Ballungsgebiet mit über sieben Millionen Einwohnern.

Mit den gewonnen Großaufträgen setzt LafargeHolcim seine über hundertjährige Tradition der Belieferung des französischen Markts mit Zuschlagstoffen und Beton fort. Das Unternehmen wird das Projekt voraussichtlich während der nächsten 15 Jahre beliefern.

Weitere Informationen und Videos zum Grand Paris Projekt finden Sie hier: https://www.societedugrandparis.fr/info/methodeconstructive#ancre%203

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Michael Angermann ist seit 24 Jahren selbständiger Unternehmer und sagt: 'Wer als Planer seine Projekte nicht ausreichend dokumentiert, hat einen wichtigen Teil der Arbeit außer Acht gelassen.' Denn was kleine und mittlere Planungsbüros wirklich wettbewerbsfähig macht, ist effektive Projektsteuerung durch die Vernetzung aller verfügbaren Daten.

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