22 Projekte für die Shortlist zum DAM Preis 2019

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten ausgezeichnet. Die Shortlist macht deutlich: Der innerstädtische Wohnungsbau ist nach wie vor eine enorm wichtige Bauaufgabe.

dam_preis_2019_henn_merck_darmstadt_foto_hgesch_5

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten ausgezeichnet. Die Shortlist macht deutlich: Der innerstädtische Wohnungsbau ist nach wie vor eine enorm wichtige Bauaufgabe.

2019 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum dritten Mal – in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner – in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben. Nach der Nominierung fand die Jurysitzung zur Auswahl der Projekte für die Shortlist statt.

Für den DAM Preis nominiert wurden – Vorschläge der Architektenkammern der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, des Saarlands und Thüringens flossen mit ein – rund 100 bemerkenswerte Bauwerke in Deutschland. Die nominierten Bauwerke für den DAM Preis 2019 mussten zwischen Ende 2016 und Frühjahr 2018 fertiggestellt sein. Grundsätzlich bestand für die Nominierung der Bauten für die Longlist keine Einschränkung auf eine bestimmte Bautypologie, Mindestgröße oder Bausumme.

Eine Auswahl von Bauten deutscher Architekten im Ausland kommt außer Konkurrenz hinzu. Für den DAM Preis 2019 bestimmte die Expertenjury unter Vorsitz von Rainer Hofmann (bogevischs buero, Gewinner des DAM Preises 2018) 22 Projekte für die engere Wahl der Shortlist. Zu den dominierenden Aufgaben gehört nach wie vor der Wohnungsbau, aber auch eine große Bandbreite an Bildungsbauten und Sanierungen bildet der aktuelle Querschnitt ab. Insgesamt vier Projekte liefern Beispiele für das innerstädtische Wohnen – etwa ein kleines Wohnhochhaus in Dresden, ein integratives Wohn-Atelierhaus in Berlin und eine Notunterkunft in Essen. Mit dem Kulturpalast in Dresden und der Berliner Staatsoper sind Beispiele generalsanierter Kulturbauten vertreten. München und Offenbach steuern moderne Schulen, Münster und Bonn hochwertige Seminargebäude bei. Stellvertretend für seltenere Bauaufgaben stehen eine Salzlagerhalle in Gaislingen und ein Umspannwerk in München. Die von JUNG 2017 entwickelte Internetpräsenz zum DAM Preis www.dam-preis.de ist nun um die aktuellen Nominierungen der Longlist und die Auswahl der Shortlist 2019 sowie um die Beispiele der Export-Projekte ergänzt. Die Datenbank bietet einen profunden Überblick zum Baugeschehen in und aus Deutschland. In einer handlichen gedruckten Version werden alle nominierten Bauten auch in diesem Jahr im Architekturführer Deutschland 2019 vorgestellt. Die Ausgabe 2019 wird bei DOM publishers / Berlin pünktlich zur Frankfurter Buchmesse im Herbst erscheinen. Die Bekanntgabe des Preisträgers, die öffentliche Preisverleihung und die Eröffnung der Ausstellung mit dem Preisträgerprojekt und allen Bauten der Shortlist finden am 25. Januar 2019 im DAM statt. Zu diesem Anlass erscheint auch das Deutsche Architektur Jahrbuch 2019 mit ausführlichen Besprechungen der Bauten auf der Shortlist und des Preisträgers. Partner des DAM Preises ist die Firma JUNG.

Ausstellung: 26. Januar – 21. April 2019
Preisverleihung & Eröffnung: Fr, 25. Januar 2019, 19 Uhr

Bild oben: Leinert Lorenz Architekten, Wohnhaus, Dresden. Foto: Jan Gutzeit

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Digitale Planungsmethode BIM:

Effizienz wird messbar

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.